Marc N. schrieb:> Was mach ich falsch?
Eigentlich garnix. Aber 1.8 GB sollte auf ne 2 GB Karte draufgehen.
Tja, das ist wieder mal so ein typisches Linux-Problem, daß die Linuxer
es nicht fertig bringen, so eine SD-Karte so zu benutzen, wie sie ist.
Das Raspberry-System bootet durchaus von einer normalen SD-Karte mit
FAT-Filesystem. Aber das war den Linuxern ja viel zu schnöde und so ist
es gekommen, daß man die SD erstmal umpartitionieren muß, mit einer
kleineren FAT-Partition, einer Linuxpartition (ext2 oder so) und
obendrein auch noch mit einer Swap-Partition. Und die Frage, ob und
welche SD-Karten per Swapping vorzeitig abgenutzt werden, ist immer noch
nicht wirklich geklärt.
W.S.
wie setzt man denn so die verschiedenen Dateirechte (ugo rwx) usw. in
einem FAT FS? ;-)
Oder vielleicht sogar extended attributes für MAC (SELINUX)?
Oder war der Beitrag nur als dummes Geschwätz gedacht, dann ziehe ich
meine Frage zurück!
Marc N. schrieb:> Hallo - ich wollte ein "minimal image" für meinen Raspberry holen.
hmmm.....
Bei mir passte das (was machst Du anders?)
Ich habe mir dann aber eime groessere Karte
besorgt, weil ich ja noch etwas speichern wollte.
Auch das ging dank ausfuehrlicher Anleitung prima.
Gruss Asko.
Marc N. schrieb:> Ich wollte eigentlich gerne ein 108MB großes Image und kein Scheiß 1,8GB
was erwartest du eigentlich?
das ein super fancy os mit graphischer oberfläche und mehreren millionen
code zeilen in 100MB passt?
Es würde helfen sich einfach mal an die Packungsbeilage des RPi zu
halten, da steht nämlich alles drin. Wenn du dir die images direkt von
http://www.raspberrypi.org/downloads
ziehen würdest, würdest du auch sehen das da steht:
"...you will need to unzip it and write it to a suitable (2GB or larger)
SD card..."
Könnte man darauß entnehmen, dass das os größer als 100MB wird?
Sicherlich, wenn man denn will...
Für den Kopiervorgang:
wenn du keinen zweit rechner mit linux hast, mach dir ne VirtualBox mit
nem Linux (Debian, Fedora, oder what ever) und kopier es mit dem dd
befehl.
http://elinux.org/RPi_Easy_SD_Card_Setup#Using_the_Linux_command_line
Hallo
ich habe selbst ein Raspbmc auf einer 2gb Karte laufen und das völlig
ohne Probleme. Einfach das Image geladen und per 'dd' auf die Karte
gebracht. Vielleicht einfach nochmal die Anleitung genau befolgen...
Lg
ja, aber das AmigaOS hat
1. keine mehreren millionen code zeilen
2. werden heute ja andere anforderungen an das OS gestellt
von daher lass ich den Amiga vergleich jetzt nicht gelten :P
Früher sind wir auch ohne Strom und fließend wasser ausgekommen^^
Heute soll alles immer kleiner und leistungsfähiger sein, und dann wird
genöhlt das es an der 2GB SD-Card scheitert? 'n 10er für ne neue SD-Card
war da wohl nicht drin, also muss man mit dem leben was man hat. :P
Unter Linux ist es dank dd ganz einfach die SD-Karte zu erstellen. Für
Windows muss man einen Trick anwenden:
Beitrag "Re: ArchLinux auf SD-Karte Partitions Probleme"
Die Datei ist nach dem Entpacken immer 1,8GB groß, weil es ein Image
der kompletten SD-Karte ist! Von Anfang bis Ende. Zwei Milliarden Bytes.
Das muss 1:1 auf die neue Karte übertragen werden.
W.S. schrieb:> Tja, das ist wieder mal so ein typisches Linux-Problem, daß die Linuxer> es nicht fertig bringen, so eine SD-Karte so zu benutzen, wie sie ist.> Das Raspberry-System bootet durchaus von einer normalen SD-Karte mit> FAT-Filesystem. Aber das war den Linuxern ja viel zu schnöde und so ist> es gekommen, daß man die SD erstmal umpartitionieren muß, mit einer> kleineren FAT-Partition, einer Linuxpartition (ext2 oder so) und> obendrein auch noch mit einer Swap-Partition.
Selten so nen Schwachsinn gelesen. Also eine SD-Karte ist also IMMER mit
FAT Dateisystem? Weil es der Hersteller so draufgetan hat? Ja, damit
auch die Windowsuser damit zurechtkommen, weil die zu 90% gar nicht
wissen wie man sowas partitioniert.
Völlig legitim da was anderes draufzutun.
FAT ist außerdem ein weitgehend veraltetes Dateisystem. Wie schon
genannt: Benutzerrechte unter Linux klappen damit schonmal nicht.
Natürlich würde Linux darauf laufen, das ist ja auch flexibel. (Im
Gegensatz dazu könnte man Windows niemals auf ext2 installieren ;-) )
Zum Image: Ja das passt schon, dass es 1.8GB hat. Das muss 1:1 auf die
Karte geschrieben werden! Schonmal mit nem anderen Programm probiert?
meckerziege schrieb:> Also eine SD-Karte ist also IMMER mit FAT Dateisystem? Weil es der> Hersteller so draufgetan hat?
Die Spezifikation der SD-Karte schreibt das Dateisystem vor. Natürlich
kann man da auch andere Dateisystem drauftun, damit ist das aber keine
SD-Karte im eigentlichen Sinne mehr -- weil dann nämlich nicht mehr
jedes Gerät, das SD-Karten ansprechen kann, etwas mit der Karte anfangen
kann.
Daß ausgerechnet FAT16/FAT32 bzw. exFAT als Dateisysteme für die drei
SD-Karten-Varianten ausgewählt werden mussten, mag aus Sicht unixoider
Betriebssystemfreunde ärgerlich sein, aber die ersten beiden sind halt
die kleinsten gemeinsamen Nenner unter den Dateisystemen.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Die Spezifikation der SD-Karte schreibt das Dateisystem vor. Natürlich> kann man da auch andere Dateisystem drauftun, damit ist das aber keine> SD-Karte im eigentlichen Sinne mehr> -- weil dann nämlich nicht mehr jedes Gerät,> das SD-Karten ansprechen kann, etwas mit der Karte anfangen kann.
Ja, aber ist das im vorliegenden Fall nicht völlig bedeutungslos?
Man möchte ja nicht die irrelevante Kompatibilität zu einer Knipse oder
einem Küchenmixer auf Drogen erhalten.
Das Ding soll in einem Linux System stecken und dort seine Arbeit
bestmöglich tun. Das kann es nicht mit "xxFATyy", sondern mit einem
dafür geeignetet FS.
> Daß ausgerechnet FAT16/FAT32 bzw. exFAT als Dateisysteme für die drei> SD-Karten-Varianten ausgewählt werden mussten, mag aus Sicht unixoider> Betriebssystemfreunde ärgerlich sein,
Ich glaube, denen ist das völlig egal;-)
Alle die sich darüber aufregen sind Windows Anwender, die keine
passenden bunten Knöpfe zum Drücken finden, oder Umsteiger die noch in
den alten Bahnen verhaftet sind. Das gute ist, die Umsteiger lernen
etwas Neues dazu und in einem viertel Jahr ist das kein Thema mehr.
> Natürlich würde Linux darauf (auf FAT) laufen
Der Kernel ja, aber mehr auch nicht. Denn alle mir bekannten Linux
Distributionen hängen von diversen datei-Attributen und Symlinks ab, die
FAT nicht unterstützt.
Abgesehen davon enthält das Raspberry Pi ein ganzes Filesystem fix und
fertig. Durch übertragen auf die SD Karte wird die vorhandene
Partitionstablle und auch das vorhandene FAT Dateisystem überschrieben.
Wenn ein 1,8GB Image nicht auf die 2GB Karte passt, ist die Karte wohl
defekt. Denn dann hat sie weniger Speicherplatz, als sie haben sollte.
Nils S. schrieb:> Die Sprung von 108MB auf 1,8GB liegt an> http://de.wikipedia.org/wiki/Sparse-Datei>> 108MB Daten, Rest nullen.
Nahe dran aber kein Treffer. ;-)
Eine Sparse Datei enthält in den FS Blöcken in denen sich nur 0x00
befindet noch nicht einmal 0x00.
NUR das Filesystem weiss, wo sich die Sparse Blöcke befinden.
Somit kann ich zB. in einer 1GiB großen Partition eine 1TiB große Datei
anlegen (nur nicht komplett nutzen).
Damit ist auch klar das - sobald eine Sparse-Datei in ein Archiv/ZIP/...
kopiert wird - die Sparse Informationen verloren gehen.
Die werden nun durch 'echte' 0x00 ersetzt und dementsprechend
komprimiert.
Wie gesagt, ein kleiner aber wichtiger Unterschied.
Norbert schrieb:> Damit ist auch klar das - sobald eine Sparse-Datei in ein Archiv/ZIP/...> kopiert wird - die Sparse Informationen verloren gehen.
Das ist nicht immer korrekt; GNU tar kann die Sparse-Information aus dem
Dateisystem auslesen und in der tar-Datei erhalten:
http://www.apl.jhu.edu/Misc/Unix-info/tar/tar_85.html
Andreas Schweigstill schrieb:> Norbert schrieb:>> Damit ist auch klar das - sobald eine Sparse-Datei in ein Archiv/ZIP/...>> kopiert wird - die Sparse Informationen verloren gehen.>> Das ist nicht immer korrekt; GNU tar kann die Sparse-Information aus dem> Dateisystem auslesen und in der tar-Datei erhalten:>> http://www.apl.jhu.edu/Misc/Unix-info/tar/tar_85.html
Schon klar, drum schrieb ich ZIP.
Das ist nämlich das Kompressionsformat, in welchem die images angeboten
werden damit auch Windows Benutzer etwas damit anfangen können.
tar hab' ich auf Windows noch nicht gesehen (ich schau' aber auch nicht
viel;-)
Müßte dann übrigens auch noch die Sparse Informationen ins NTFS System
bringen (NTFS kann sparse).
Andreas Schweigstill schrieb:> Das ist nicht immer korrekt; GNU tar kann die Sparse-Information aus dem> Dateisystem auslesen und in der tar-Datei erhalten:>> http://www.apl.jhu.edu/Misc/Unix-info/tar/tar_85.html
Dieser spezielle Teil
> kann die Sparse-Information aus dem Dateisystem auslesen
hat mir jetzt keine Ruhe gelassen, weil er sich absolut nicht mit meinem
Verständnis der Filesystem Meta-Daten und deren Verfügbarkeit zur
Applikation hin vereinbaren lässt.
GNU-tar greift nicht auf die Meta-Daten (sparse information) zu,
sondern scannt ganz normal die zu archivierende Datei auf längere 0x00
Sequenzen ab.
Mit --sparse wird dann bei Treffern diese Information im Archiv
gespeichert.
Das heisst auch, das im Original nicht sparse Dateien mit diesem
Parameter als sparse abgespeichert werden (was im Allgemeinen nicht
schlecht ist).
Es ist eher ein Armutszeugnis für die Macher des Ganzen.
Was es brauchte wäre ein Installer der folgende Dinge tut:
- SD-Card neu partitionieren für die FAT-Boot-Partition und die
Rootpartition.
- Ein mkfs.vfat für die Bootpartition.
- Ein mkfs.ext[3|4] für die Rootpartition.
- Ein tar/cpio mit deflate zum Auspacken...
Aber das war den einfach gestrickten Inselgehirnen wohl zu kompliziert.
Blos gut das es keine 32 GB SD-Card war, die als Muster herhalten
musste.
Kaj schrieb:> Marc N. schrieb:>> Ich wollte eigentlich gerne ein 108MB großes Image und kein Scheiß 1,8GB>> was erwartest du eigentlich?> das ein super fancy os mit graphischer oberfläche und mehreren millionen> code zeilen in 100MB passt?
Du weisst schon was minimal (<----- !!!) OS bedeutet? Grafisch? Willst
du mich veräppeln?
Wenn du meinst, dass es ein Armutszeugnis ist, dann schreib den
Installer selber, anstatt hier rumzuheulen.
Und wie schon tausend mal gesagt, mit dd geht das Image auf eine 2GB
Karte.
Wenn nicht, dann postet VERDAMMT NOCHMAL Fehlermeldungen und nicht
einfach nur ein lasches "geht nicht".
Nils S. schrieb:> Wenn du meinst, dass es ein Armutszeugnis ist, dann schreib den> Installer selber, anstatt hier rumzuheulen.
Ich bin durchaus in der Lage das auch ohne Installer hinzukriegen.
Kaj schrieb:> was erwartest du eigentlich?> das ein super fancy os mit graphischer oberfläche und mehreren millionen> code zeilen in 100MB passt?
Ich habe schon ein Linux samt X-Server von einer 1,44MB-Diskette
gebootet. Den Windowmanager musste sich das System dann aber übers Netz
holen.
Die Kernelversion war zwar vermutlich eine 0.99.15, aber der
Funktionsumfang würde für viele typische RPi-Aufgaben vermutlich heute
noch genügen. Es gibt auch heute noch Linux-Distributionen mit rund 5
MB, wenn ich die Angaben zu Alpine Linux und BasicLinux richtig
verstehe. Da fehlt dann zwar vermutlich z.B. der Webbrowser, aber wer
braucht so was auf einem embedded system?
Max
Auf dieses "Problem" bin ich auch schon gestossen. Auf die eine 2GB
SD-Karte passt es nicht und auf der anderen ist anschließend noch
minimal ungenutzer Platz.
Das liegt daran, wie die Hersteller dieser SD-Karten 2GB definieren.
Korrekt wäre 1kB = 1024 Bytes. Bei einigen Herstellern sind es dann aber
nur 1000 Bytes. Einer meiner Karten hier hat nicht mal diese.
Dann kommen die Macher des Raspbian auf den Plan. Anstatt die oben
genannten Umstände zu berücksichtigen und ihre 2GB SD-Karte nicht bis
zum Anschlag partitionieren, machen die genau das.
Was aber geht, ist die Daten auf eine größere als 2GB-Karte zu
schreiben. Anschließend kann der nicht zugeordnete Platz noch zugeordnet
werden.
Ansonsten gebe ich dem einen oder anderen hier mal recht. Linux mag ja
schön schlank sein. Und sicher sowieso. Für jeden "Sche*ß" muss man den
Nutzer in eine Gruppe packen, sonst geht nicht mal RS232 oder Audio und
der geneigte Bastler such sich nen Wolf.
Das Teil ist zum Basteln gedacht. Deswegen arbeite ich nur als Root auf
dem Gerät. Beim AVR richte ich schließlich auch keine Gruppen ein. Bei
einigen Programm ist Zugriff als Root nicht vorgesehen. Da muss man dann
wieder suchen, bis man die Einstellung gefunden hat, welche das dann
ändert.
Schaut man aber mal, was Linux mit der SD-Karte macht, dann ist es nur
eine Frage der Zeit, bis der Raspi eine neue Karte braucht:
Jeder mögliche Mist wird geloggt. Wäre ja nicht so schlimm, wenn es eine
globale Log-Off Einstellung geben würde. Allein beim Webserver muss man
mehrere Passagen in der Konfiguration anspringen und ändern. Vorher
natürlich suchen suchen und nochmals suchen...
Auch ein Loggen nach Temp bringt nicht viel Vorteile. Der RAM läuft voll
und dann wird ausgelagert. Dadurch wird das System recht träge und es
wird wieder auf die SD-Karte geschrieben.
Nächste Hürde:
Ich hatte alle Logs nach \dev\null umgebogen. Das hatte zur Folge, dass
der Webserver nicht mehr startete, da er sein Log-Verzeichnis nicht
finden kann...
Alles habe ich nicht abschalten können. Wenn ich z.B. meinen Pi, welcher
gut eingebaut im Bad neu starte, dann erscheint bis zum Abgleich immer
die Uhrzeit vom letzten Abschalten...
Wie gesagt: Das Teil merkt sich jeden möglichen Mist, wenn es mit
Raspbian betrieben wird.
Ach ja - Stichwort Mist:
Wer sich mal die Mühe macht und die Images des Raspbian anschaut, der
findet eine Menge Dateien, die nicht wirklich nötig sind. Ich habe dazu
die Karte in einen Kartenleser am Linux NAS gepackt und dann mit Windows
über die Freigabe alle Dateien auflisten lassen.
Dann die meiner Meinung nach unwichtigen Dateien gelöscht und so noch
ein paar 100 MB! Platz geschaffen.
Wenn all die Hürden gemeistert sind, dann fängt der Raspi an Spaß zu
machen :)
INTRODUCTION
What’s a Raspberry Pi?
The Raspberry Pi is a credit-card sized computer that plugs into your TV
and a keyboard. It’s a capable little PC which can be used for many of
the things that your desktop PC does, like spreadsheets, word-processing
and games. It also plays high-definition video.
1
We want to see it
2
3
being used by kids
4
5
all over the world to
6
7
learn programming!
http://www.raspberrypi.org/faqs
Es ist erstaunlich, welch eklatante Lese- und Verständnisschwäche auch
heute noch im 21. Jahrhundert vorherrscht!
Ich hatte mal für ein anderes Embedded System mit Intel-Chipsatz mein
eigenes Linux zusammen gestellt. Das Ding hatte nur 16MB Flash, aber es
reichte für Netzwerk und X-Server (mehr brauchte ich damals nicht).
Diese Aktion war sehr lehrreich. Erster Schritt war, einen Kernel zu
starten und dann "Hallo" auf den Bildschirm zu schreiben. Also zwei
Dateien, nämlich das Kernel Image + ein ausführbares init Programm.
Da musste ich erstmal rauskriegen, wie ich einen Kernel ohne Bootloader
stareten kann.
Danach kam eine shell dazu und init wurde durch ein Script ausgetauscht.
Und so habe ich mich Schrittweise durch gearbeitet.
Das war serh lehrreicht. Ich würde jedem Raspberry Pi Besitzer
empfehlen, es auch mal zu versuchen.
Man lernt dabei eine ganze Menge Detail über die Funktion von Linux und
den Programmen. Und man lernt auch, dass viele Sachen (z.B. X-Server) im
Minimalfall aus sehr wenig Dateien bestehen kann. Es kommt ganz drauf
an, welche Programme man benötigt und wie viele Funktionen sie bieten
sollen.
Stefan Frings schrieb:> Da musste ich erstmal rauskriegen, wie ich einen Kernel ohne Bootloader> stareten kann.
Dann muss das schon sehr lange her sein, das wird schon eine ganze Weile
nicht mehr unterstützt.
@Marc N.:
New mini-wheezy-2013-002 is released at sourceforge.
https://sourceforge.net/projects/mini-wheezy/
The size is around 9 Mb.
There has been lots of download, which has encouraged me to this
release.
Schon probiert ?