Gast
#3210855
Hallo, ich habe eine Frage zum aufgegebenen Beispiel. Was bedeutet es eigentlich wenn ich einen Bereich habe mit einer Konduktivität und einem Dialektrikum? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen. Also wäre es ein reines Dialektrikum, dann fließt ja nur ein Verschiebungsstrom durch die Blatten. Aber Wenn eine Konduktivität noch dabei ist, dann bedeutet das doch theoretisch, dass Elektronen durchfließen können. Sprich ich habe einen Leitungswiderstand
und wenn ich ein Dialektrika habe, dann bedeutet das, dass ich eine Kapazität habe:
Aber wenn beides zusammen ist, dann fließt ja ein Strom. Das bedeutet, dass die Ladungen nicht gespeichert werden. Aber wieso brauche ich dann das Dialektrikum zu berücksichtigen? Wenn ein Strom fließt, dann muss das doch nur ein Widerstand sein. Wie ist das zu verstehen? Ich habe die Ersatzschaltung auch raufgemacht. Die Frage die sich mir jetzt stellt ist, welche Dicke wäre dann die gesuchte? Die in der Kondensatorformel oder die in der Widerstandsformel. Mir ist irgendwie nicht klar was da genau passiert. Ich bin wieder auf eure professionelle Hilfe angewiesen.

