Klinkenbuchsengehäuse komische Anschlusspins

Gast #3261159
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Hallo,
warum werden Klinkenbuchsengehäuse (Lumberg) zumindest von Bürklin und 
Reichelt nur mit diesen "Anschlusslaschen" angeboten? Wohlgemerkt 
diejenigen für Platinenmontage. Und warum scheint Eagle das nicht zu 
wissen.

Bin etwas irritiert, bitte um Erleuchtung.
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Persönliche Seite #3261320
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Die Kontakte sind aus Blech gestanzt, also ist die "Lasche" die 
natürliche Daseinsform. Daraus einen Stift zu formen ist ein 
zusätzlicher Fertigungsschritt, den sich die Hersteller gerne sparen.

Das Eagle-Bauteil ist für eine Variante mit Stiften gedacht.
Für die "Laschenvariante" bräuchtest Du Langlöcher -- kann das Dein 
Platinenfertiger herstellen?
Gast #3261676
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Uwe schrieb:
> Bin etwas irritiert, bitte um Erleuchtung.

Schön ist es wirklich nicht, aber man muss die Bauteile nehmen wie sie 
kommen. Ein gefräster Schlitz ist perfekt aber aufwendig, man kann die 
Laschen aber auch in entsprechend grosse Bohrungen einlöten, besonders 
wenn die dk sind. Leider ist kein Mass angegeben, aber so etwa 1,3 mm 
könnte hinkommen.

Ist übrigens bei vielen USB-Buchsen und Ethernet ähnlich, alles was ein 
Blechgehäuse hat.

Gruss Reinhard

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