Gast
#3268360
Hallo Leute! Ich bräuchte mak eure Hilfe. Folgendes Szenario: Ich habe eine Druckmesszelle, welche als fertiger Sensor daherkommt mit eigener Elektronik. Dieser Sensor möchte eine Versorgungsspannung von 5V. Diese muss stabil sein, da das Asugangssignal ratiometrisch zu diesem Eingangssignal ist. Also muss eine Referenz her. In meinem System habe ich eine Referenzspannung von 2,5V zur Verfügung. Jetzt dachte ich, ich skille mir die 2,5V auf 5V hoch...sorry, konnt ich mir grad nicht verkneifen... Nein, also im Ernst: Nichtinvertierender OP mit einer Verstärkung von 2 könnte mir aus der 2,5V-Referenz eine mit 5V machen. Hier müssten natürlich Widerstände mit geringer Drift, sowie ein driftarmer OP her. Aus diesem OP könnte ich dann den Sensor speisen. Aber: Ich sehe auf dem Sensor jetzt schon recht große Kapazitäten (u.A. ein 1uF Tantal) - eine Messung am Eingang bringt 1,6uF hervor. Das geht natürlich auf keinem Fall aus einem OP zu speisen, zumindest nicht mit den meisten. Gibt es irgendeinen Kniff, damit der OP mit dieser kapazitiven Last klarkommt? Habe schon ein paar AppNotes durchgelesen, wie z.B. die AN884 in der es um die Entkopplung von Cs an OpAmps geht. Hier ist aber meist eher die Anbindung an einen ADC beschrieben, welcher nicht permament Strom zieht - Abhilfe schafft hier beispielsweise ein Serien-R. Der Sensor zieht aber halt Strom (um und bei 2mA), wodurch ich einen nicht-konstanten Spannungsabfall bekommen würde. Die Variante fällt also raus. Wie bekomme ich das ganze jetzt am besten hin? Referenzspannungsquellen sind je nach Typ ja auch stabil mit fast jeder kapazitiven Last. Kann mir da jemand nen Hinweis oder Tip geben? Vielen Dank schonmal
