Lichtunterschiede erkennen und reagieren

OP #3269219
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Hallo zusammen.
Ich bin auf der Suche nach einer Schaltung die folgendermaßen reagiert:

- Soll nur aktiv sein, wenn eine bestimmte Lichtschwelle unterschritten 
ist (es ist dunkel)
- soll dann auf flotte Helligkeitswechsel reagieren (ein 
Taschenlampenstrahl zieht vorbei)
- wenn die Aktion ausgelöst wird, soll diese eine definierte Zeit 
ausgefürt werden bis wieder in den aktiven Wartezustand geschaltet wird

Anwendung soll eine Geocachestation sein wo im Dunkel der genaue 
Standort gefunden wird, indem mit der Taschenlampe herumgeleuchtet wird 
und bei Treffer einige LEDs mehrere Sekunden lang blinken.


Hat da jemand eine Idee? Geht das komplett mit Analogtechnik oder kommt 
man da um Mikrokontroller nicht herum?


Würde imch freuen wenn mir jemand helfen könnte.


Danke und Gruß,

Sebastian
Gast #3269222
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@Sebastian

Ein sehr lichtempfindliches Dingsbums, dahinter ein Verstärker (Diskret 
oder Operationsverstärker) und dahinter fürs Timing ein 555.
Mehr brauchts nicht.

Man kann natürlich auch eine hoch empfindliche Netzlinse nehmen einen 
Schlaptopf dranschnallen ein Programm starten das im Falle eines Falles 
den Bildschirm kurz in Betrieb nimmt ;-)
Gast #3351490
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Sebastian H. schrieb:

> Ich bin auf der Suche nach einer Schaltung die folgendermaßen reagiert:
>
> - Soll nur aktiv sein, wenn eine bestimmte Lichtschwelle unterschritten
> ist (es ist dunkel)
> - soll dann auf flotte Helligkeitswechsel reagieren (ein
> Taschenlampenstrahl zieht vorbei)
> - wenn die Aktion ausgelöst wird, soll diese eine definierte Zeit
> ausgefürt werden bis wieder in den aktiven Wartezustand geschaltet wird

> Geht das komplett mit Analogtechnik

Kommt auf die Definition von "Analogtechnik" an. Ist z.B. ein Monoflop 
Analogtechnik oder ist es keine?

> oder kommt
> man da um Mikrokontroller nicht herum?

Aha, du willst also nicht unbedingt Analog, sondern nur keinen µC. Ja 
klar, diese primitive Funktionalität geht recht problemlos auch ohne µC 
umzusetzen.

Allerdings: mit einem µC ist es erstens weniger Aufwand und zweitens ist 
das Verhalten viel leichter an die konkreten Erfordernisse anpaßbar 
(parametrisierbar).
Du glaubst doch nicht etwa ernsthaft, daß z.B. "dunkel" an jedem 
Standort zu jeder Zeit dieselbe Bedeutung hat? Oder "flotter 
Helligkeitswechsel" immer gleich flott oder gleich "wechselich" ist?

Eben weil es so einfach ist, eine Lösung schnell und unkompliziert an 
eine konkretes Einsatzszenario anzupassen, ist ein µC inzwischen für 
fast alles die mit Abstand beste Lösung.

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