[S] günstiges, gebrauchtes Notebook für Uni

Persönliche Seite #3279991
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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem günstigen, gebrauchten Notebook für die 
Uni.

Hier mal meine minimm Anforderungen ;)
 - Preisrahmen: bis 250€
 - robustes Gehäuse!
 - Display > 14 Zoll (Breite Pixel über 1280)
 - RAM: aufrüstbar bis min 4GB
 - CPU: DualCore oder besser
 - Akku: min. 2h
 - WLAN
 - DVI/Displayport Ausgang (für Beamer)
 - Festplatte: SATA, hab noch eine 64GB Crucial m4 SSD für das Notebook

nice to have:
 - UMTS-Modem
 - WLan im 5Ghz Band, 802.11n

Besonders gut gefällt mir zur Zeit ein gebrauchter "Lenovo Thinkpad 
T500", Bildschirm-Auflösung ist genial, CPU ausreichend und passt auch 
ins Budget (gebraucht).

Habt ihr evtl. noch Tipps für mich? Oder gar ein Notebook das ihr los 
werden wollt? ;)

Viele Grüße
Julian
Gast #3281723
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Ich würde nur Thinkpads kaufen. Ich habe die jetzt jahrelang und die 
waren bis auf einen kleinen Einbruch als sie übernommen wurden immer 
sehr gut.
Habe im Moment ein T400 mit allen spielereien ..

Wenn du nicht so so ein Sturkopf mit festgefahrener Meinung wie ich 
bist, würde ich mir auch noch mal die Elitebooks anschauen. Die sollen 
auch Top sein.
Persönliche Seite #3281735
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Danke für die vielen Tipps schonmal :)

Die Elitebooks sehen auch sehr nett aus ;) Werd ich auf jeden Fall mal 
schauen ob ich was schickes finde :D

Aber die ThinkPads gefallen mir fast einen Tick besser, vor allem wegen 
der beim T500 genialen Auflösung von 1680x1050.

Ich denke ich werde dann bei einem der oben genannten Online Händler 
zuschlagen (anstatt auf eBäh)
Gast #3281765
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Aldi hat so Teile oft für 499€ nagelneu.

Das ist dann auch der neueste technische Stand, das muß man auch mal 
betonen.

Was sollte man da noch viel sparen, vielleicht was für 50€ erwarten?



Mein Medion-Notebook läuft jetzt 4 Jahre sehr robust und einwandfrei, 
und läßt überhaupt keine Wünsche offen. Mit immer halbtäglich an hat es 
dann bis jetzt gut 16.000 Betriebsstunden.

Gebraucht, weiß man nie, ob man was bekommt, was völlig in Ordnung ist, 
oder nicht doch irgend eine Macke hat.
#3281816
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Testfall schrieb:
> Medion hat leider viele Montagsmodelle

Naja, das Problem bei Medion ist, dass denen kaum Nachteile entstehen, 
wenn die mal ein Montagsmodell haben. Niemand kauft 500 Medion-Laptops. 
Die Leute kaufen meistens nur eines. Das führt dazu, dass jedes kaputte 
Gerät ein "Einzelfall" ist, und jeder denkt, er hatte halt Pech.

Bei anderen Marken ist das anders, da werden gleich 500 auf einmal an 
eine große Firma oder eine Universität oder so was geliefert. Da kann 
dann die IT Abteilung ganz genau sagen, ob denn jetzt 2 oder 200 davon 
ausgefallen sind. Plus wenn da eines kaputt geht, kommt der Techniker, 
und den zahlt der Hersteller nach Zeit.

Aber um zum Thema zurück zu kommen, kauf am Besten da, wo die Dinger 
auch repariert werden. Und schau nach Leasingrückläufern. Einen 
Gebrauchtrechner vom "Flohmarkt" würde ich nicht kaufen.
#3282308
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Wilhelm F. schrieb:
> Mein Medion-Notebook läuft jetzt 4 Jahre sehr robust und einwandfrei,
> und läßt überhaupt keine Wünsche offen. Mit immer halbtäglich an hat es
> dann bis jetzt gut 16.000 Betriebsstunden.

Was?

16000 / (365*4) = 11

Du hast jeden Tag den Rechner 11 Stunden an? Wow, das ist echt viel!

>Windows-MSDNAA
>Lizenz von deiner Hochschule. :-)

Das heißt zumindest bei uns mittlerweile Dreamspark
#3282554
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Autor: Felix B. (felix0356)
schrieb:
>ich kaufe immer bei
>luxnote-hannover.de
Waah!!
Dieser Kerl ist der schmierigste Ebay-Dealer den ich kenne. 
Zwischendurch hat er Komponenten über nen zweiten Account verkauft weil 
der erste durch unzufriedene Kunden zu schlecht bewertet wurde... Ich 
dachte den hat schon längst einer am Kragen gepackt. Ehrlich, ich glaub, 
den Typ werd ich nie vergessen.

Hab vor etwa fünf Jahren einen gebrauchten IBM-Laptop gekauft. Der 
Rechner hatte nen Makel, ich gab ihn zurück. Und was macht dieser Vladim 
Lumensky? Schreibt mir ganz frech, daß er sich die Rückzahlung des 
Betrages für vier Wochen vorbehält. Ich hab dann Ebay informiert, die 
haben auch nur geschrieben, daß sie meinen "Kummer gut verstehen 
können". Auf deutsch: Achselzucken.

Und jetzt, fünf Jahre später ist dieser schleimige osteuropäische 
Zigeuner immer noch dick im Geschäft. Pfui Deibel!
Gast #3282934
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Mike Mike schrieb:

> Wilhelm F. schrieb:
>> Mein Medion-Notebook läuft jetzt 4 Jahre sehr robust und einwandfrei,
>> und läßt überhaupt keine Wünsche offen. Mit immer halbtäglich an hat es
>> dann bis jetzt gut 16.000 Betriebsstunden.
>
> Was?
>
> 16000 / (365*4) = 11
>
> Du hast jeden Tag den Rechner 11 Stunden an? Wow, das ist echt viel!

Das macht nichts, der Energieverbrauch hält sich sehr in Grenzen. Ich 
müßte mal messen, aber anhand der Erwärmung schätze ich nicht mehr als 
20 Watt. Das sind dann ca. 1/4 kWh am Tag, keine 10 Cent Strom. Der 
dödelt hier so ganz leise rum, hochperformante Anwendungen habe ich eher 
selten mal an, Spiele überhaupt nicht.

Festplatte und CPU-Lüfter laufen als Hauptverschleißteil natürlich auch 
voll alle Betriebsstunden durch. Keine Ahnung, welche Stundenzahl 
eigentlich überhaupt für so ein Low-Cost-Notebook angesetzt ist, das 
wäre ja auch mal ganz interessant. Vergleich teuere Marke gegen Medion 
Low-Cost.

Für ewig möchte ich so ein Gerät auch gar nicht. Die Alterung bei 
Computern liegen ja im Weltrekordbereich. Nach ein paar Jahren sind die 
technischen Daten nur noch äußerst mickrig, Hard- und Software veraltet.

Z.B. hat das Notebook nur USB2.0-Schnittstellen, ein neueres Gerät schon 
USB3.0, womit meine externe Festplatte schon erheblich schneller 
kommuniziert. Nur eines von vielen Beispielen.

Als ich noch den Tower mit P3 und Röhrenmonitor hatte, war das mit dem 
Stromverbrauch noch ganz anders. Ca. ein halbes bis ganzes kWh 
Mehrverbrauch pro Tag gegenüber heute. Den schaltete ich wirklich ab, 
wenn ich mal ne halbe Stunde was ganz anderes machte.

Es gab ja früher auch mal die Billigmarke Escom, dort hatte ich meinen 
ersten 486 her. Natürlich hatte der innen aber nur Markenteile verbaut, 
z.B. Compaq-Board und Conner-Festplatte. Das Ding lebte 20 Jahre, hatte 
auch nur einen kleinen Defekt, ab auf den Elektroschrott, so eine Gurke 
will niemand mehr wirklich.

Wenn so ein Notebook zum Neupreis von 499€ dann 4-5 Jahre lebt, sage ich 
für mich, das war OK. 100€ Verschleiß im Jahr. Damit kann ich sehr gut 
leben. Wenn meine Mühle heute oder morgen mal versagt, dann waren es 4 
Jahre mit insgesamt höherer mittlerer Betriebsstundenzahl. Im Augenblick 
könnte ich die Mühle guten Gewissens als völlig fehlerfrei und sehr 
robust verkaufen, das will ich allerdings nicht. Selbst der Akku hat 
noch ungefähr 2/3 Anfangspower.

Die Marken-Notebooks (Toshiba und Dell waren z.B. dabei) meiner Neffen 
waren in den letzten Jahren immer so nach 1-2 Jahren hin. Die Geräte 
pfiffen und röchelten bei denen aber nur aus dem letzten Loch, nur gute 
Spiele drauf. Der Lüfter läuft ununterbrochen am Limit, und die Wärme 
tut so ihr Werk.



Jörg P. R. schrieb:

> Für mich persönlich kommt mir kein Aldi- Plunder mehr ins Haus.

Nun ja, jeder hat so seine Favoriten oder Abneigungen. Ohne 
Mitbewerberprodukte wäre die Welt aber ziemlich arm und bescheiden, wenn 
nur ein Produkt DAS PRODUKT schlechthin wäre.

Mit Aldi fiel ich auch schon mal auf die Nase, die Digitalknipse. Aber 
die drei letzten Rechner waren alle immer Top. Ich bin da auch ein 
völliger Normalo, Aufrüstung und Frisierung von Rechnern hat es bei mir 
noch nie gegeben, allerhöchstens mal eine Instandsetzung eines 
Kleinteiles. Aber wie gesagt, beim Computer visiere ich keine 15 Jahre 
Lebensdauer an, noch nicht mal die Hälfte.

An Auto fahre ich auch nur einen Fiesta, oder sogar allermeistens Rad, 
denn den Porsche können sich nur wenige leisten, noch nicht mal alt und 
gebraucht (teuere Reparaturen, etc.). Hab das ein paar mal erlebt, die 
Jungs kaufen einen Porsche oder Jaguar, fühlen sich wie die Könige, dann 
Motorschaden, 7500 Euronen und mehr locker machen... ;-)

Vor Jahren hatte hier einer einen schönen großen Rolls für 25000 Euro 
stehen, da hab ich auch mal überlegt, ob das ein Super-Gag für mich 
wäre. Beim Gedanken, wenn da was dran kommt, ließ ich diese Überlegung 
schnell bleiben. Aber der war noch mit relativ wenig Elektronik, ca. 
1980, viel zum selbst basteln und warten. Ein Austauschmotor oder 
Getriebe kostet aber bestimmt wie ein neuer Kompaktwagen, ein 
Unfallschaden würde es erst recht. ;-)
Gast #3283279
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Achtung, ziemlich off-topic:
>Vor Jahren hatte hier einer einen schönen großen Rolls für 25000 Euro
>stehen, da hab ich auch mal überlegt, ob das ein Super-Gag für mich

25.000 EUR ist zu teuer. Hier an der Costa Brava steht an der N-332 ein 
cremefarbener, zumindest auf den ersten Blick bildschöner Siver Shadow 
für 9.900 EUR von 1979. Allerdings ein Rechtslenker. Armaturenbrett 
völlig vergammelt, die ganze Kiste halt zum herrichten. Ich hätte nicht 
gedacht, daß RR so schlechtes Material einsetzt, dagegen ist ein 
Zigeuner-Benz gleichen Baujahrs Gold dagegen. Überhaupt scheint der 
jetzige, etwas itzig-schmierige rumänische(?) Besitzer und vermeintliche 
Restaurator die Kiste wohl für den halben Preis gekauft zu haben; die 
Möhre steht seit über drei Monaten an der Landstraße und keiner will das 
Ding haben.
Gast #3284079
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Joachim schrieb:

> 25.000 EUR ist zu teuer. Hier an der Costa Brava steht an der N-332 ein
> cremefarbener, zumindest auf den ersten Blick bildschöner Siver Shadow
> für 9.900 EUR von 1979.

Vorsicht, noch mal Offtopic:

Das ist bestimmt der selbe, den ich hier sah, nur jetzt 15 Jahre älter.

Der war aber anscheinend von einem Autoaufbereiter schon aufgearbeitet, 
auch innen völlig OK.

Auch ein Rolls sieht Scheiße aus, wenn man ihn 30 Jahre lang überhaupt 
nicht pflegt.

Bei mir wäre es sogar mit dem Spritverbrauch gegangen, denn ich fahre 
höchstens nur 2000km im Jahr. ;-)

Dann: Ist an der Costa Brava nicht das Preisniveau für Autos allgemein 
niedriger als in Deutschland? Das sollte man sicherlich auch 
berücksichtigen.

Heute war hier bei mir in der Nähe ein Oldtimer-Treff. Durch die Bank zu 
100% alles Luxemburger, die haben auf jeden Fall immer genug Kohle für 
das Hobby. Wunsch-Kennzeichen, wie z.B. Anfangsbuchstaben Vor- und 
Nachnamen des Besitzers, und das Baujahr hinten dran.

Sorry noch mal für das Offtopic. Zum Notebook kann es ja jederzeit 
weiter gehen.
Gast #3292286
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Gerade im Aldi-Süd-Wochenwerbeblättchen gesehen:

Ein vergleichbares Notebook zu meinem, womit ich gerade arbeite, was 
2009 599€ kostete, jetzt für 379€. Allerdings mit modernerer 
Ausstattung, größere Platte und Windows 8, USB3.0.

Der Preisverfall bei Computern ist nach wie vor sehr hoch. Die 
Gratwanderung zwischen neu und gebraucht bleibt damit immer eine gute 
Frage.

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