16 Bit Seriell umwandeln in analoges Signal

Gast #3289302
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Prinzipiell reicht eine genaue Referenz (+Kondensatoren), einen DAC und 
einen Ausgangsverstärker (evtl. + Filter).

Große Frage - was willst du wirklich?
0.) Sind Analog- und uC-Kenntnisse vorhanden?
1. ! Welche absolute Genauigkeit, sollte zur Waage passen ?
Das niedrigste Bit, bei 16Bit, entspricht +/- 0,003% das sind 30ppm
2. Welche Ausgangsspannung willst du, von...bis, wo ist Null ?
3.) Was willst du mit der Spannung machen?
4.) Welche grobe Entfernung zwischen Waage und Spannungsausgang?

In der Arbeit habe ich sowas ähnliches realisiert.
-3dB bei 5kHz, Ausgang +/- 5V/10V, Genauigkeit 0,02%, Betriebsspannung 
+5V

Der RS232-SPI-Umsetzer müsste mit uC realisiert werden. Evtl. käuflich?
OP #3289749
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µController Kenntnisse sind leider zu wenig vorhanden.
Mein Plan ist jetzt so:

Ich schicke über die serielle Schnittstelle 2 Byte. Dezimal also von 0 - 
65535.

Ich empfange die Daten mit einem µController.

Der schickt die Daten weiter an einen DAC.
Wie wärs mit diesem? 
http://www.analog.com/en/digital-to-analog-converters/da-converters/ad420/products/product.html

Ich würde in den µController noch eine Art CommandMode programmieren die 
mir erlaubt Ausgange zu schalten. So würde ich dann auswählen welche 
Ausgangsfunktion von DAC aktiv sein soll.

Ich hätte als Auswahl nämlich gerne:
4-20mA
0-20mA
4-24mA
0-5V
0-10V
-5 - 5V
-10 - 10V

Was haltet ihr von dem Plan?
Persönliche Seite #3311191
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Sebastian Graw schrieb:
> Das würde ich dann "machen lassen" :)

Geht auch ohne Controller. So ganz altertümlich könnte man ein 
Schieberegister nehmen, das mit der negativen Flanke resettet wird. 
Signal aus dem invertiertem Eingangstrom verundet mit einem Statusflag, 
ob das SR empfängt. Das Empfangs-flag wird mit der fallenen Flanke 
gesetzt und geht nach 16 Takten zurück. Dieses triggert noch ein Latch, 
das die Werte ausgibt und auf einen R2R-DAC quetscht.

Wäre ein Zähler, ein Schiebregister, ein Latch und 33 Widerstände.
Gast #3311204
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>Ich hätte als Auswahl nämlich gerne:
>4-20mA
>0-20mA
>4-24mA
>0-5V
>0-10V
>-5 - 5V
>-10 - 10V
sowie Waschen, Bügeln und Legen...

Wie bereits von Anderen erwähnt sind Ausgabewerte mit einer Genauigkeit 
von:
0,0015% alles andere als trivial. Dabei ist es unerheblich ob als 
Spannung oder als Strom.
Das und, und, und macht es nur noch aufwändiger.

Ist Dein Ausgangsformat nicht zufällig "mundgerecht" für irgendeinen 
Wandler, kommst Du um einen Mikroprozessor nicht herum.
Gast #3311446
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Juergen S. schrieb:
> ..., das die Werte ausgibt und auf einen R2R-DAC quetscht.
> Wäre ein Zähler, ein Schiebregister, ein Latch und 33 Widerstände.

Das R2R-Netzwerk mag dann zwar 16 Eingänge habe, aber damit ist das noch 
lange kein DAC, der mit 16-Bit Genauigkeit ein Analogsignal erzeugt.
Oder welche Typen empfiehlst du für die Widerstände?
Gast #3327805
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>4-20mA
>0-20mA
>4-24mA
>0-5V
>0-10V
>-5 - 5V
>-10 - 10V

Mit dem genannten DAC von Analog nen paar Analog Multiplexer bzw. 
Analogschalter und nen paar Operationsverstärkern geht das schon.
Aber wenn du keine Ahnung von Analogen Schaltungs Design hast, dann wäre 
es in Auftrag zu geben wirklich die beste Variante. Göünstig wird deer 
Preis jedenfalls nicht (jedenfalls nicht mit 14-16 Bit Genauigkeit). Bei 
8-12 Bit sollte sowas selbst für nen Hobbyfrickler kein Problem sein.

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