Guten Tag, da ich hier neu bin stelle ich mich erst ein Mal vor. Ich bin eigentlich BWL-Student, aber trotzdem begeisterter Elektronik-Fan. Meine Kenntnisse belaufen sich auf 3 Schuljahre in denen ich Elektrotechnik gehabt habe oder anders gesagt ich fange bei 0 an. Ich habe bereits einige Schaltungen nachgebaut, möchte aber mich einarbeiten und eigene Schaltungen im Bereich Niedervolt entwickeln können. Auch mit dem Ätzen von Platinen habe ich bereits Erfahrungen gesammelt. Leider hat die Direkttoner-Methode nie wirklich Brauchbare Ergebnisse geliefert. Mein selbst gebautes Ätzgerät nach dem Vorbild von rnWissen war leider undicht. Deswegen auf ein neues! Ich möchte in den kommenden Wochen hier ein Baubericht von meinem Eigenbau-Ätzgerät veröffentlichen. Bei dem ich gerne Hinweise und Vorschläge entgegennehme. Der Aufbau ist wie folgt gedacht: - Eine Glasvase in Küvettenform bildet die Grundlage - An dem Glaskörper wird ein NTC Widerstand als Sensor, sowie eine Heizfolie angebracht um eine konstante Temperatur zu gewährleisten - Ein kleines "Vorschaltgerät" steuert die Heizung Viele Fragen sich bestimmt wieso ich keinen Heizstab verwenden möchte, dass ist einfach der Größe der Vase, sowie dem Spaß am Basteln geschuldet.
Gast
#3287548
Hendrik B. schrieb: > Ich möchte in den kommenden Wochen hier ein Baubericht von meinem > Eigenbau-Ätzgerät veröffentlichen. Tipp: "Veröffentlichen" macht man normal dann, wenn's fertig ist. Es sei denn, Du willst Investoren gewinnen.
Gast
#3287556
als angehender BWLér soooo viel Geld ausgeben ? also SPAREN, dann wirds auch was mit dem Abschluss :-)) Ich nehme immer noch die gute alte Fotoschale und lasse die Platine daruf schwimmen. 100% Erfolg bei 99% Einsparung. Das ist BWL. :-)))
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