Digitaltechnik-Aufgabe !Hilfe!

Gast #3290899
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Hallo liebste Community,

ich habe eine Aufgabe gestellt bekommen und bin mir absolut unsicher, ob 
ich diese richtig gelöst habe. Da meine Lösung entweder keinen Sinn 
macht oder die ganze Aufgabe einfach dämlich ist?

Hier die Aufgabenstellung:

2. Wandeln Sie die nachfolgenden Gleichungen mithilfe des Gesetzes von 
Shannon um. Vereinfachen Sie anschließend die Gleichung so weit wie 
möglich und skizzieren Sie die Schaltungen.

Letzteren Punkt habe ich vorerst fallen lassen.

Nun siehe bitte Anhang.

Vielen Dank an alle im Vorraus,
Gruß Kevin
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Gast #3290929
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Kevin schrieb:
> Da meine Lösung entweder keinen Sinn macht oder die ganze Aufgabe
> einfach dämlich ist?

Für meinen Geschmack fehlen in der zweiten Zeile ein paar Klammern.
Bei der Aufgabe soll das Umformen geübt werden. Dämlich oder nicht ist 
ein völlig anderes Thema und geht an der Aufgabenstellung vorbei.
Gast #3291006
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Christopher B. schrieb:
> Bei deinem rechten Term ist noch ein Fehler drin

Bitte gib mir einen Tipp, ich komm wirklich nicht drauf...


Über bleibt ja eigentlich:

-------->                   Anicht oder B und Bnicht


für mich hebt sich B und Bnicht also komplett auf, sodass Anicht stehen 
bleiben müsste?!
Etwas Anderes leuchtet mir leider nicht ein.


Gruß und Danke,
Kevin
Gast #3291059
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Bei mir ist das schon ein paar Jahre hin, sagen wir mal ein viertel 
Jahrhundert.

Mir gefällt nicht, das Du die beiden not in einem Schritt aufgelöst 
hast. Dein Lösungsweg ist nicht klar und das Ergebnis meiner Meinung 
nach falsch.

Schreib mal die Schritte auf. Und um Gotteswillen, lass die Pfeile weg!

Grüsse,
René
Gast #3291150
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So jetzt sollte es stimmen. Wenn mein Akku von der Maus nicht leer wäre 
hätte ich noch die Schalterversion gezeichnet dann kann man es 
eigentlich am besten sehen was sich aufhebt oder überflüssig ist. Ich 
hoffe es hilft Dir weiter.
Gute Nacht
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Gast #3291189
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Es tut mir wirklich leid für Deine Mühe. Es scheint aber das Du von 
aussen nach innen auflöst. Ich mag mich täuschen, da es zu lange hin 
ist. Ich lese es wie Code und löse es eben von innen nach aussen auf. 
Also das grosse "NOT" kommt am Ende,
Vielleicht erschliesst sich damit Dein gesuchter praktischer Hinweis.

Grüsse,
René
Gast #3291193
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LostInMusic schrieb:
>>Überschlagen aber immer noch falsch.
>
> Du kannst einen derart komplexen Ausgangsterm mal eben schnell
> "überschlagen"? Oder wie hast Du das gemeint?

Ja, kann ich weil es mein täglich Brot ist. Worin ich mir nicht mehr 
sicher bin ist die boolsche Algebra. Das ist schlicht zulange hin.

Grüsse,
René
Gast #3291220
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Du solltest wie schon öfter gesagt wurde von innen nach außen arbeiten 
und nicht scheuen als Zwischenschritt eine Wahrheitstabelle anzulegen, 
wenn du einen Ausdruck nicht im Kopf vereinfachen kannst.
Hoffe ich konnte helfen
~Karsten

Übrigens: Openoffice bietet einen Formeleditor (andere Officepakete 
sicherlich auch) mit dem man unter anderem auch wunderbar 
Logikgleichungen erstellen kann.
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Gast #3292039
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>Du solltest wie schon öfter gesagt wurde von innen nach außen arbeiten

Mein Tipp: Beide Varianten rechnen! Ist bestimmt eine wertvolle 
Erfahrung, zu sehen, dass beide wirklich dasselbe Ergebnis liefern. 
Übrigens sind beide (hier) ungefähr gleich aufwändig, nämlich ca. je 
eine DIN-A4-Seite.

>und nicht scheuen als Zwischenschritt eine Wahrheitstabelle anzulegen,
>wenn du einen Ausdruck nicht im Kopf vereinfachen kannst.

Als Notbehelf... OK. Das Ziel sollte aber sein, diese Aufgabe ganz 
astrein nur unter Verwendung der Axiome zu lösen. Wer das geschafft hat, 
hat genug gelernt, um danach alle solche Aufgaben lösen zu können.
Gast #3292482
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LostInMusic schrieb:
> Als Notbehelf... OK. Das Ziel sollte aber sein, diese Aufgabe ganz
> astrein nur unter Verwendung der Axiome zu lösen

Natürlich, aber manchmal steht man einfach auf dem Schlauch (habe z.B. 
gerade festgestellt, dass der erste längere Ausdruck in meinem Bild 
(Zeile 5) überhaupt keine Tabelle erfordert).
Dann, finde ich, schadet es nicht eine WT anzulegen.
Subjektiv: Ich lerne am besten, wenn ich mir etwas selbst herleiten 
kann. Und merke mir selbst hergeleitetes besser als Fremdwissen.
Könnte mir vorstellen, dass es den meisten anderen Menschen auch so 
geht.

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