Gast
#3307512
Hallo Leute, ich muss ganz ehrlich sagen, dass meine Erfahrungen mit FPGAs sich leider in Grenzen halten. Neben etwas herumprobieren war mein erstes "Projekt" ein LED Lauflicht mit 8 LEDs. Anschließend habe ich aus einem Lauflicht viele gemacht, bis ich keine LE mehr frei hatte. In einem anderen Projekt habe ich den FPGA in einen ATmega328 (afaik) verwandelt und diesen dann voll ausgelastet. Das war auch schon alles, was ich mit FPGAs gemacht habe. Ich weiß, dass einige andere Jungs aus dem Institut mit FPGAs Videoanalysen gemacht haben, wie es aber genau ging, kA. Aber eins hatten diese Projekte alle zusammen: Der FPGA brauchte keinen Kühlkörper und lief auch nicht wirklich heiß. Vor einigen Tagen ist mir ein Bitcoin Mining Projekt mit einem Spartan-6 begegnet. Die Leute sagen alle, dass der FPGA einen Kühlkörper braucht, um die Wärme abzuführen. Ich verstehe momentan nicht, worin der Unterschied zu einem voll ausgelastetem FPGA liegt, der ein Lauflicht durchlaufen lässt und dabei unter Volllast zählt (Ich habe einen Zähler benutzt, um den Code zu verlangsamen) und z.B. dem ausrechnen von SHA256.