FM-Sender mit max. 1,4V

OP #3308160
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Hallo zusammen,
ich hoffe hier gibt es ein paar kluge Köpfe dir mir weiterhelfen 
können...
Wie in der Überschrift zu lesen suche ich einen FM-Senderchip 
(vorzugweise in SMD) der mit einer Spannung von 1,4V arbeitet. Das 
Problem besteht darin, dass wir nur ein sehr kleines Gehäuse zur 
Verfügung haben und nur eine Knopfzelle mit max. 1,45V in dieses passt.
Nach länger Recherche habe ich leider nicht im Netz gefunden, was passen 
könnte. Es soll auch nur eine Strecke von 30-40cm überbrückt werden...

Hat jemand eine Idee?

Schöne Grüße
Yaschix

Edit: Mono-Übertragung ist völlig ausreichend.
OP #3308365
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Helmut Lenzen schrieb:
> 1. weder Frequenzstabil ist

Das Problem mit dem Frequenzstabilität kann man mit PLL auf der 
Empfängerseite lösen, oder nicht?

> 2. irgendeine Modulation zwischen AM und FM erzeugt
Meist du damit eine breit räumige Frequenzüberlagerung?

> 3. jede Menge Oberwellen produziert.
Mit Oberwellen muss ich wohl leben, da es, wie schon erwähnt, ein sehr 
kleines Gehäuse ist.

Hast du andere Ideen?
#3308374
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MrYaschix .. schrieb:
> Das Problem mit dem Frequenzstabilität kann man mit PLL auf der
> Empfängerseite lösen, oder nicht?

Kannst du nicht, dein Sender muss stabil arbeiten.

MrYaschix .. schrieb:
>> 2. irgendeine Modulation zwischen AM und FM erzeugt
> Meist du damit eine breit räumige Frequenzüberlagerung?

Du hast keine eindeutige AM oder FM Modulation sondern ein undefiniertes 
sowohl als auch.

MrYaschix .. schrieb:
> Mit Oberwellen muss ich wohl leben, da es, wie schon erwähnt, ein sehr
> kleines Gehäuse ist.

Du vielleicht andere die du stoerst aber nicht, die finden es dann nicht 
so lustig wenn deren Funkdienste dann nicht mehr funktionieren und rufen 
dann die Bundesnetzagentur an.
Gast #3308398
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Was hast du denn genau vor?
Warum muss es so klein sein?
Warum muss nur 30-40cm überbrückt werden (durch eine Wand?) ?
Woher stammt das Audiosignal (Stromversorgung von dort)?
Oder willst du ein Mikrofon nutzen?
#3308409
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3. jede Menge Oberwellen produziert.
Einfach die Antenne weglassen. Wenn dann die Reichweite nur 1m beträgt, 
gilt das auch für die Harmonischen.

2. irgendeine Modulation zwischen AM und FM erzeugt
Mit 2 Kapazitätsdioden leicht behebbar.

1. weder Frequenzstabil ist
Bleibt das Stabilitätsproblem.

Lithium Knopfzellen liefern 3 Volt.
OP #3308529
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HF-Werkler schrieb:
> Was hast du denn genau vor?
> Warum muss es so klein sein?
> Warum muss nur 30-40cm überbrückt werden (durch eine Wand?) ?
> Woher stammt das Audiosignal (Stromversorgung von dort)?
> Oder willst du ein Mikrofon nutzen?

Das sind die Vorgaben die wir für ein Projekt haben. Realisiert soll 
eine Signalübertragung eines FET-Mikrofons sein.

B e r n d W. schrieb:
> 3. jede Menge Oberwellen produziert.
> Einfach die Antenne weglassen. Wenn dann die Reichweite nur 1m beträgt,
> gilt das auch für die Harmonischen.
>
> 2. irgendeine Modulation zwischen AM und FM erzeugt
> Mit 2 Kapazitätsdioden leicht behebbar.
>
> 1. weder Frequenzstabil ist
> Bleibt das Stabilitätsproblem.
Wäre das mit PLL nicht in den Griff zu bekommen?
>
> Lithium Knopfzellen liefern 3 Volt.

Da es sehr klein werden soll, soll ein eine 13er Knopfzelle genutzt 
werden.
Gast #3308777
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Christoph Kessler (db1uq) schrieb:
> Ein kleiner Schaltregler, wie der TPS61xxx nimmt wenig Platz weg

...und dürfte so professionell aufgebaut, wie es alleine schon der 
einfältige Verweis des Threadstarters auf die wirklich 
schlechtestmögliche "Murks"-Schaltung erwarten läßt, bereits ohne jeden 
zusätzlichen Transmitterschaltkreis in 40 cm Abstand jeden mit dem 
notwendigen Gefühl ausgestatteten Empfänger erregen.

Fehlt nur noch die Modulation. Im einfachsten Fall durch eine dynamisch 
dem zu übertragenden Signalt wechselnde Belastung des Pendlers - 
Verzeihung: Schaltreglers.

Das ist dann zwar dieser Schaltung:

MrYaschix .. schrieb:
> Was haltet ihr hier von?
> http://www.circuitdiagram.org/1.5v-wireless-fm-transmitter-circuit.html

durchaus ebenbürtiger Murks, aber gewiß ein Hauch kreativer, als die 
seit über 40 Jahren offensichtlich unausrottbaren 
Mini-FM-Transmitterschaltungen nach den Irrlehren von 
Möchtegern-Entwicklern.
Gast #3309026
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Ich schlage dir einen simplen, SAW stabilisierten 433,92 MHz Oszillator 
vor, die Teile kann man überall für 2-3 Euro im Netz kaufen oder selber 
basteln. Ist ein Colpittz-Oszillator in Basisschaltung. Ggf muss man bei 
1V Betriebsspannung den Basiswiderstand etwas verkleinern.
Statt der OOK-Modulation koppelst du das Mikro über einen C direkt auf 
die Basis (quick & dirty) oder spendierst noch eine Kapazitätsdiode.

Damit störst du kaum jemanden und das Teil ist einigermassen stabil.
#3310132
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Für das FM Rundfunkband wäre es evtl interessant, sich mal einen "DNT 
MusicFly" der ersten Generation zu besorgen.
Der arbeitet mit einer AAA Batterie.
Ob die Spannung drinnen noch hochgehackt wird weiss ich nicht, aber wenn 
nicht, dann müsste im Inneren genau dein Chip zu finden sein.
OP #3313331
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Totaler Schwachsinn. Mit ein bisschen Grips sollte man schnell erkennen 
können, dass der Aufbau dafür nicht geeignet sein sollte.

1. Ist hier eine Übertragungsstrecke von 30-40cm im Gespräch.
2. Ist wohl ein unverschlüsselter Sender, in der Branche, das dümmste 
was man machen kann.
3. Denke ich nicht, dass BKA und co. es nötig hätten hier in's Forum zu 
schreiben!

Also lieber Gast, nächstes Mal ein bisschen Nachdenken und dann 
schreiben, bevor man irgendwelche wilden Vermutungen äußert.
Gast #3314579
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Eigentlich ist es ganz egal, ob die Konstruktion sinnvoll funktioniert.
Hier wird um die Konstruktion eines Senders und einer Abhöreinrichtung 
diskutiert.
Was soll es denn sonst sein, sehr klein mit einem Mikrophon.
Was bei einem einfachen Radio für 40cm reicht, kann bei einem guten 
Empfänger schon einige Meter ausmachen.
Warum stellt sich keiner die Frage, warum die Aufgabe nicht mit einem 
Kabel zu lösen ist? Zwischen Sender und Empfänger muss irgendetwas sein, 
in das man keine Löcher bohren will / kann.

So ein Forum müsste eigentlich ein geniales Fressen für die Zupft der 
Abmahner sein.
OP #3325762
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Es geht um ein Zusatzmodul für Hörhilfen im Rahmen meiner 
Technikerabschlussarbeit. Abgesehen davon darf man bauen was man will, 
selbst wenn es ein Abhörgerät sein sollte... Wenn es danach geht dürfte 
man hier gar keine drahtlose Datenübertragung besprechen, oder!?

Wir werden nun versuchen mit einem Step-up-Wandler die Spannung zu 
erhöhen. 169MHz wäre unsere bevorzugte Sendefrequenz, da es extra für 
Hörhilfen freigegeben ist. Eine FSK oder andere digitale Verfahren 
wollen wir gern umgehen, da wir sonst noch eine A/D-Wandlung durchführen 
müssten und das auf kosten der Gehäusegröße.

Grüße
Gast #3335835
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Frag doch mal beim Hersteller...

Im Ernst, Du willst sowas als Technikerabschlussarbeit vorstellen und 
postetst dann diese Schrottschaltung oben... Wenn Du Dir soein Projekt 
auf die Fahne geschrieben hast, solltest Du zumindest die Grundlagen 
verstehen, der Verweis auf die Schrottschaltung zeigt aber eher das 
Gegenteil.
Warum meint eigentlich jeder, man könnte mit irgendeinem IC jedes 
Problem ganz einfach lösen?
Für die meisten speziellen Anwendungsfälle gibt es erstmal keins und 
genau hier muss dann das Hirn des Entwicklers alles mühsam angelernte 
Halbwissen einsetzen. Einfach mal so eine App eines Datenblattes 
nachbauen mag für Stinoanwendungen gehen, darüber hinnaus halt nicht.

Mir ist zwar der Einsatzzweck völlig unklar, aber hier gleich nach BKA 
und Bestafung zu brüllen, ist vollkommen daneben.

Old-Papa
#3335864
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Old Papa schrieb:
> Warum meint eigentlich jeder, man könnte mit irgendeinem IC jedes
> Problem ganz einfach lösen?

Weil die Jungen die Schaltungstechnik nicht mehr beherschen. Frueher gab 
es halt nicht alles in ICs gegossen und man muste sich halt aus dem was 
es gab das zusammenbauen was man haben wollte. Heute schreit jeder nach 
dem passenden IC, gibt es das nicht ist die Sache unloesbar.
OP #3336088
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Mhh, also ich finde dafür, dass hier alle so neun mal klug tun, kommt 
hier ziemlich wenig Hilfe. Das Problem ist nicht die Schaltungstech, 
sondern eher die komplette Schaltung in 8mmx6mmx3mm unterzubekommen.

Aber meintet wegen, kann das ganze hier auch geschlossen werden. Hier 
kommt eh nur geflame und blödes Gequatsche.

Danke!
Gast #3337036
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Helmut Lenzen schrieb:
> Ist das klein genug?
>
> 
http://www.murata.eu/news/en/pr/murata-introduces-worlds-smallest-bluetooth-smart-MUR267

Nix da!
Das Ding braucht auch eine Li-Zelle (3V) und außerdem wohl noch etwas 
Gedöhns drumrum (Batteriehalter, Antenne, Leitungen, Puffer-C usw.)
Wille und Wirklichkeit sind halt immer zwei Sachen, die man nur mit 
einigem Wissen unter einen Hut bekommt. Bei 007 geht natürlich alles... 
;-)

Old-Papa
#3337053
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Old Papa schrieb:
> Das Ding braucht auch eine Li-Zelle (3V) und außerdem wohl noch etwas
> Gedöhns drumrum (Batteriehalter, Antenne, Leitungen, Puffer-C usw.)
> Wille und Wirklichkeit sind halt immer zwei Sachen, die man nur mit
> einigem Wissen unter einen Hut bekommt. Bei 007 geht natürlich alles...

Hey Old Papa, den Batteriehalter braucht er aber sonst auch. Die Antenne 
sollte schon drin sein. Ansonsten muss er halt Q vom MI6 fragen (Keller 
im MI6 Gebauede naehe der Vauxhall Bridge in London) :=)
Gast #3339086
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Helmut Lenzen schrieb im
> Hey Old Papa, den Batteriehalter braucht er aber sonst auch.

Ja, aber er hat ja nur 8xxx mm, der Halter ist um Einiges größer

> Die Antenne
> sollte schon drin sein

Wie soll das HF-technisch gehen? Das Gehäuse ist dazu zu kurz!

> Ansonsten muss er halt Q vom MI6 fragen (Keller
> im MI6 Gebauede naehe der Vauxhall Bridge in London) :=)

Das ist die beste Adresse für sowas ;-)

Old-Papa
Gast #3342903
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Bin vor kurzem über einen cc430 gestolpert. Der hat eine eigene 
"Sendstation" drinnen 433MHz, 866MHz und ein paar mehr. Wie groß die 
"kleinen" Versionen des Chips sind kann ich Dir nicht sagen. Das 
evaluation Kit (zwei Sender mit - default - Zweifach-Batteriefächern) 
kostet nicht die Welt. Auch wenn ich noch nicht damit gearbeitet habe, 
sollen die Energiesparfunktionen nicht schlecht sein.
#3343387
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> die komplette Schaltung in 8mmx6mmx3mm unterzubekommen
> dass hier alle so neun mal klug tun

Wenn vom Volumen die Größe einer kleinen Knopfzelle subrahiert wird 
(SR62 D=5.8mm x H=1.6mm), bleibt nur noch ein Rest von 2 x 6 x 3 mm 
übrig. Das entspricht praktisch eine Stück Leiterplatte mit nix drauf.

Soll das Teil komplett in den Gehörgang passen? Wie kriegt man das 
später wieder raus?

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