LM2574 Strom lückt, kritisch für Folgeschaltung?

Gast #3318309
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Hallo zusammen,

ich habe im Rahmen einer Projektarbeit (lediglich ein Teil der Aufgabe) 
einen Tiefsetzsteller mit dem LM2574 aufgebaut. Dieser wandelt die 
Spannung
von rund 28V auf eine regulierbare Spannung zwischen ca. 10V und 20V 
herunter.

Im Anhang befinden sich zwei Bilder mit verschiedenen Lastzuständen. Bei 
beiden Bildern ist zu erkennen, dass der Strom teils zu 0 (im ersten 
Bild sogar negativ 0o) wird. Der Strom wird über einen mit der Drossel 
in Reihe geschalteten 1,05 Ohm Widerstand gemessen.

In diesem Zuge bedeutet es für mich, dass der Steller lückend betrieben 
wird. Da die Last noch größer werden kann, benötige ich eine Auslegung 
der Bauteile auf einen maximalen Ausgangsstrom vom ca. 400mA.

Der Tiefsetzsteller versorgt mehrere Operationsverstärker, die widerrum 
unterschiedliche Lasten treiben. Daher kann es jederzeit zu 
Lasteränderungen für den Tiefsetzsteller kommen.

Meine Frage ist nun folgende: Gibt es grundsätzlich Nachteile bei diesem 
Aufbau? Die Schaltung funktioniert soweit (auch die Operationsverstärker 
tun das, was sie sollen). Komisch finde ich in diesem Sinne nur, dass 
Teilweise "kein Strom" fließt, die Funktion trotzdem gegeben ist. Könnte 
dieser Aspekt zu Problemen führen und sollte man den TS anders auslegen?

Soweit ich im Internet erlesen habe, gibt es neben der schwierigeren 
AC-Analyse kaum Nachteile im lückenden Betrieb - ist das richtig?

Vielen Dank für euren Rat.
sh2
Angehängte Dateien:
#3318626
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die Lücken entsprechen der Energie die noch in der Drossel sitzt.
Solange die Drossel mit ihrem Strom die Spannung aufrecht hält, kann der 
Regler zu machen.
Erst wenn Fb unterschritten wird, macht der Regler wieder auf.
Deswegen ja auch der Spreicherkondensator.
Der muss das ausbügeln und sollte deshalb auch schaltfest sein.
120µF bei einem 25er Regler kommt mir deutlich zu wenig vor.
Ich tippe mal auf wenigstens 300 µF.
Im Strombereich von 0,4A sollte sich Deine Drossel bei 150µH bewegen.
Datenblatt Seite 14.
Gast #3318904
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Hallo Stephan,

danke für deine Ausführungen.

a) Was verstehe ich unter einem <schaltfesten> Kondensator?
Worin unterscheiden sich diese von <normalen> Kondensatoren?

b) Ist es schädlich eine größere Drossel zu benutzen oder
ist es einfach nur aus platztechnischen Gründen nicht ratsam?

Gruß
sh2

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