Gast
#3318952
Moin! Ich benötige für eine Anwendung, welche möglichst wartungsarm relativ fest eingebaut wird, einen LiFe Balancer und Tiefentladeschutz. Es werden 4x A123 Zellen mit 2,2 Ah verwendet, geladen wird mit CCCV mit 4A/variabler Spannung (welche ich einmalig so einstellen will, das bei vollen Akkus nur wenig Querstrom im Balancer fließt). Die MAX9042 sind Dual-Komparatoren mit eingebauter Referenz (2,048V). Ausgänge sind dauerkurzschlussfest, daher zum balancen direkt einen der Ausgänge benutzt. Laut Datenblatt ergibt das etwa max. 70-80 mA. Wegen der unkritischen und im Prinzip gleichen LiFe Akkus reicht das vollkommen aus. Der zweite Komparator soll als Tiefentladeschutz gelten. Jemand ne Idee, wie ich das Mosfet/Diodengrab noch vereinfachen kann? Am Ende soll ein Standby-Pin von High auf Low geschalten werden... Spannungsgrenzen Balancer: 3,584V, Tiefentladeschutz: 2,95V Der LM393 (D2 soll ne Referenzspannung sein) sorgt für einfache 20%/80% Ladungsanzeige mit 2 Leuchtdioden an K1. Was sagt ihr zu den extrem hohen Spannungsteilern an den Komparatoren? Der Input Bias Current ist immernoch fast um Faktor 1000 geringer als der Strom durch die Spannungsteiler. Einfangen von Störungen? In der Nähe der Platine/am Akku hängt ein kleiner filterloser Class D-Verstärker auf Basis des TPA3110 oder eventuell mal MAX98400. Der Ruhestrom der Komparatoren - vermutlich kommt der LM393 noch mit hinter den Hauptschalter - ist ausreichend gering, die Akkus werden garantiert alle 4-8 Monate nachgeladen. Kommentare? Danke!

