Programm aufgespielt, Chip nicht mehr ansprechbar

Gast #3324891
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Hallo,

ich habe gerade auf einen Atmega8 ein Programm aufgespielt und Fuses 
gesetzt mit AVR-Dude.

Die Befehlzeile für AVR-Dude habe ich schon zig-mal verwendet, auch das 
Programm. Ich will damit sagen, ich habe mich weder durch verfusen 
ausgesperrt, noch durch ein Programm, welches Unsinn macht, denn dies 
läuft auf anderen einwandfrei.

Vor dem Flashen konnte ich die Signatur des AVR noch lesen, nun kann ich 
gar nicht mehr darauf zu greifen.

Wie kann so etwas passieren?
Gast #3324999
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Nein, weitere gehen.
Es war nur eine Platine von mehreren.
Die Platine habe ich zuvor ebenfalls schon einmal geflasht, kleine 
Software, kleine Fusebits.

Kein Kabelbruch, Programmieradapter geht ja bei anderen Platinen.

Hardware ist der AVR-ISP-Stick von ehajo
Gast #3325054
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Du bist also sicher, dass:

- das Programm keinen Unsinn macht
- das Programm auf anderen Platinen funktioniert
- das die Platine in Ordnung ist
- das der Programmer in Ordnung ist

Dann kann ja nur der Mikrocontroller defekt sein.
Gast #3325065
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@Stefan

ja, da bin ich sicher. Zumindest wäre es das erste mal, wenn eines der 
genannten Sachen Eintritt und ich nutze sowohl Programmer als auch die 
Software schon länger.

Ist für mich nur die Frage, wieso geschieht so etwas?
Ich konnte wie gesagt auf gleichen µC das Programm aufspielen und konnte 
ja auch vor dem aufspielen noch zugreifen.
Gast #3325088
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>> Ich tip auf einen Hardwarefehler bei dieser einen Platine.
>> Setz den uC doch mal auf eine andere Platine.
>
>Leider TQFP (ungesockelt)

Pech gehabt. Vieleicht ist es ja auch ein Fehler
auf allen Platinen. Flashen ging bei den anderen dann
eben halt mal gerade so. Bei dieser gings dann schief.
Ohne die Schaltung zu sehen kann man da nur raten.
Beim nächsten mal zerreisst es dann möglicherweise einen
anderen AVR.
Gast #3325210
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Sven schrieb:
> Läuft mit internem Oszi...

Hmm, und wenn - mal angenommen - ein Fuse-Bit gesetzt ist, dass der µC 
einen ext. Takt erwartet.

Wenn die Platine i.O. ist, bleibt nicht mehr viel an Möglichkeiten.

Entweder mittels Quarzoszillator oder einem anderen µC den Takt auf 
XTAL1 geben und testen.

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