Ok, danke Euch.
Die Sache hat sich nun schon erledigt, das Netzteil war nicht kaputt,
sondern verhält sich nur seltsam. Ich habe indessen einen Thread bei
Google gefunden. Wenn man das Netzteil ohne Last betreibt, kommen da nur
7 und 10V raus, erst wenn man die eine äußere (Gelbes Kabel vom Drucker)
mit einer Positiven Spannung versorgt, startet das Ding richtig durch
(3V reichen) und erzeugt dann 24 und 32V. Mit angeschlossenem Drucker
passiert aber gar nix, da der defekte Kopf offensichtlich die
Standbyspannung gegen 0 zieht.
Die Ursache ist also ein durchgebrannter Druckkopf, der bei diesen
Modellen nicht selten das Logicboard mit zerstört. Wenn ich die
Leitungen zum Druckkopf von diesem abziehe und das Netzteil mit leeren
Elkos dann anschließe, läßt sich der Drucker wieder einschalten und
erzählt dann mittels Blinkerei das mit der Druckkopfgeschichte was faul
ist.
Mein 8 jähriger Sohn freut sich gerade das er das Ding auseinander
schrauben darf. Die Motoren kriegt er zum Spielen, evtl. kann er ja ein
motorisiertes Lego Auto bauen.
Der Drucker gehörte einem Freund und ist nun abgeschrieben, Druckkopf
und dann noch Logicboard lohnt wohl kaum..
Das PDF vom FA5516/17/18 habe ich mir trotzdem aufgehoben...
Gruß,
Holm