Welcher Mosfet für H-Brücke

#3336879
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holger schrieb:
> Deine eigene wird bei deinem Wissen einfach nur explodieren.

Das ist wieder eine Antwort die du dir sparen könntest.Explodiert ist 
bei mir noch nie eine Schaltung und in Brand gesteckt habe ich auch noch 
nichts.Das Forum ist dazu da Erfahrungen auszutauschen und nicht um 
andere durch den Dreck zu ziehen.Halte dich an die Regeln.Herr holger 
(Gast)
#3337084
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Du musst z.B. auch darauf Achten, dass die beiden FETs in einem Strang 
nie gleichzeitig eingeschaltet sind, also erst den einen komplett 
sperren, dann den anderen öffnen, sonst hast du einen (zumindest 
teilweisen) Kurzschluss.

Ich habe für eine 40A Lösung einen Modellbauregler genommen.

Wenn es ums selberbauen geht, kommst du um einen Brückentreiber (der 
regelt auch die Totzeit, also den Umschaltmoment) oder eine eigene 
Zeitschaltung, wie schon oben beschrieben mit Hilfsspannung oder eben 
P-Kanal FETs nicht herum.

Hier werden die Punkte nochmal erklärt:
http://www.rn-wissen.de/index.php/Getriebemotoren_Ansteuerung#Kritik_an_der_Schaltung

Und hier gibt es z.B. eine Liste von MOSFET(-Treibern):
http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#MOSFET-Treiber
#3337419
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Carsten Born schrieb:
> Du musst z.B. auch darauf Achten, dass die beiden FETs in einem Strang
> nie gleichzeitig eingeschaltet sind, also erst den einen komplett
> sperren, dann den anderen öffnen, sonst hast du einen (zumindest
> teilweisen) Kurzschluss.

Danke für die Info! :) Das weiss ich aber eh.Ist auch Logisch.

Ansteuern möchte ich das sowiso mit einen Atmega.Das bekomm ich schon 
hin.Wäre halt interessant gewesen eine Schaltung (H-Brücke)zu sehen die 
meinen Ansprüchen standhält um mir Überraschungen zu ersparen.
Moderator Persönliche Seite #3337532
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Tommy Tomatronic schrieb:
> Das weiss ich aber eh.Ist auch Logisch.

Denk dran, dass der abschaltende Transistor erst komplett frei
geräumt sein muss, bevor der nächste geöffnet wird.  Dazu kann es
einer Totzeit bedürfen.

> Ansteuern möchte ich das sowiso mit einen Atmega.

Hoffentlich dann ein ATmega*M (also bspw. ein ATmega32M1).  Die haben
nämlich so nette Fietschers wie:

“Non Overlapping Inverted PWM Output Pins With Flexible Dead-Time”

und

“Auto Stop Function for Emergency Event”

sowie ein per Fuse einstellbares Verhalten des PSC während eines
Controller-Resets.

Wenn ich du wäre, würde ich allerdings diesem Controller nicht zu viele
zusätzliche Aufgaben jenseits der puren Motoransteuerung aufhalsen. Das
dürfte auch der Grund sein, warum die Vorgänger (AT90PWMx) eher klein
ausgeführt waren ­— in der Regel wird man sowas eher als slave 
controller
ausführen, und einen separaten Universalcontroller für die restliche
Steuerung des Geräts einsetzen.

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