Carsten R. schrieb:
> Wenn Du die genaue Teilebezeichnung noch nicht hast, woher weißt Du dann
> daß es ein OPV ist?
Es sieht so aus. Auf dem Board sind zwei 18N06L Mosfets verbaut und
einer davon wird von dem durchgebrannten Teil angesteuert. Und ich
wüsste jetzt nicht, was da sonst Sinn machen würde.
Inzwischen habe ich auch die Bezeichnung, es ist ein LM358, hab ein
Ersatzteil mittlerweile gefunden, mit Heißluft ausgelötet, Ersatzteil
rein, alles funktioniert wieder.
Carsten R. schrieb:
> Wenn der Regler feinfühliger reagieren soll, so kann man das
> Fehlersignal gleich mit dem OPV um den Gewünschten Faktor
> strecken/vergrößern bzw. stauchen/verkleinern. Viele Regler haben das
> schon integriert. Dort heißen die dann Fehlerverstärker. Die arbeiten
> intern zwar etwas anders, aber dennoch sehr ähnlich mit dem gleichen
> Ziel.
Ich verstehe jetzt das Zeil trotzdem nicht. Das komplett endgültige Ziel
ist eine stabile Stromversorgung der Southbridge. Wenn ich es richtig
verstanden habe, so habe ich am ersten Mostet eine Spannung von 3,3V
anliegen, die auf 2,4V runtergeregelt wird und am zweiten Mosfet habe
ich am Drain die 2,4V des ersten Mosfet anliegen und der OpAmp regelt
die auf 1,5V runter, die die Southbridge benötigt. Jetzt im reparierten
Zustand kommen da die 1,5V raus. Es scheint wohl so zu sein, dass da
nichts mehr an weiterer Spannungsregelung vorhanden ist, da hier sonst
eine größere Spannung benötigt werden würde.
Momentan verstehe ich aber trotzdem nicht, was es jetzt hier für
Vorteile gibt, denn ein einfacher Spannungsregeler hätte es ja wohl auch
getan. Oder was ist da der Unterschied?