Meiner Meinung nach ist der Zwischenschritt über die QT egal, sonst
könnte man sich jeder GPL-Verpflichtung mit einem eigenen Open-Source
Zwischen-Layer entledigen, auch wenn dieser alle Funktionen nur 1:1 mit
anderem Namen durchreicht.
Was Primär zählt ist die Haltung von Oracle zu dem Thema, außer du hast
ein eigenes, vergleichbares Legal-Department und genug Cash-Rücklagen
für einen Jahrzehntelangen Rechtsstreit zu dem Thema.
http://www.mysql.com/about/legal/licensing/oem/
1 | Oracle makes its MySQL database server and MySQL Client Libraries available under
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2 | both the GPL and a commercial license. As a result, developers who use or distribute
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3 | open source applications under the GPL can use the GPL-licensed MySQL software,
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4 | and OEMs, ISVs and VARs that do not want to combine or distribute the MySQL
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5 | software with their own commercial software under a GPL license can purchase a
|
6 | commercial license.
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Möglichkeit für dich:
Mach das Datenbank-Backend frei Konfigurierbar.
Liefere die mysql-DLL nicht mit.
Sag deinen Kunden, wo sie diese kaufen können.
Sobald die DLL im Verzeichnis liegt, geht auch deine DB-Connection.
Wenn irgendeiner deiner Kunden die GPL-DLL (dann als "Raubkopie") dafür
verwendet, ist das nicht mehr dein Bier. (IANAL, evtl. kommt
Störerhaftung in Betracht)
Evtl noch besser:
Schau mal "MariaDB" an. Angeblich 100% kompatibel, aber die DLLs sind
LGPL, also Problemlos.