Gast
#3360402
Ich bastele gerade einen 230 VAC Phasenanschnittdimmer (für Glühlampen) und könnte die zwei Quarzanschlüsse des Mikrocontrollers gut als IO für andere Dinge gebrauchen. Daraus ergeben sich einige Fragen. Da sonst keine Timing-kritischen Sachen gemacht werden, reicht es eigentlich, sich auf den Nulldurchgang zu synchronisieren. Genauer: nur der Phasenanschnitt muss auf den Nulldurchgang synchronisiert werden, d.h die Timergenauigkeit beschränkt sich auf 0-10 ms einer 50 Hz Halbwelle. Aber 10 % werden auch da einen Unterschied machen, also sollte man evtl. den Anschnittzeitpunkt immer auf die zuletzte gemessene Dauer beziehen, anstatt feste Timer-Counts zu nutzen!? (Nicht, dass ich es bräuchte, aber damit wäre es auch unabhängig von der Frequenz). Allerdings könnte das weitere Fehler mit sich bringen, wenn die Nulldurchgangserkennung fälschlich (eine Störung) anspricht - dann kommt das ganze Timing durcheinander. In die zweite Frage spielt die Genauigkeit auch hinein: wie sieht es mit Extremwerten aus? Wie dicht traut Ihr euch ran?