Phasenverschiebung bei RLC-Wechselstromkreisen

Gast #3364134
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Hallo,
im Elektrotechnik Grundstudium gelangt man irgendwann mal zur komplexen 
Wechselstromrechnung. Dabei tauchen beliebige RLC-Netzwerke auf, an die 
eine sinusförmige Spannung angelegt ist und man als tapferer Student 
eine Spannung an anderen Stellen des Netzwerkes berechnen muss. Hat man 
gut aufgepasst, bekommt man das auch hin.
Offen bleibt die Frage, wann diese Art von Aufgabenstellung bei 
Anwendungen eine Rolle spielt. Beim Amplitudenverhältnis von Spannungen 
fällt einem sofort ein Filter ein, Ok. Aber wann ist es wichtig, bei 
RLC-Schaltungen über die Phasenverschiebung zweier auftretender 
Spannungen Bescheid zu wissen? Wer kann mir Beispiele nennen, wo das 
Berechnen von Phasenverschiebungen in diesem Zusammenhang praktisch 
relevant ist.

Vielen Dank
Gast #3364197
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Danke für die schnellen Antworten.

Ist-das-hier-ein-Quiz? schrieb:
> Phasenreserve OP

A. R. schrieb:
> Kriterium für die Stablität einer Regelung

Aber bei beiden geht es um Operationsverstärker.

In den Grundlagen rechnet man an reinen RLC-Schaltungen. Sind das nur 
Übungs- und Rechenaufgaben oder kann da die Phasenverschiebung in einer 
Anwendung auch schon eine Rolle spielen. Ich will nur verstehen, warum 
ich das rechne.

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