Hallo,
brauche etwas Hilfe bei der Entscheidung welche Stichsäge ich mir
zulegen soll für den üblichen Heimwerkerbedarf.
Zum einen kommt von Hilti die WSJ 110 EB in Frage, das andere Modell
wäre von Festool die Trion PS 300.
Zu welcher der genannten tendiert ihr?
Gruß
Für Heimwerker reicht das Supermarkt-Gedöns völlig aus.
Hab eine Top-Craft von Aldi und die hat mich immer zufrieden
gestellt. Eine Profi-(blaue) Bosch war da nicht so der Hit.
Ich kenne die Festo Carvex. (PS420)
Super Gerät aber teuer.
Einziger Nachteil. Die blöde Led Sägeschnittbeleuchtung: Eigentliche
eine tolle Idee, aber das Spektrum der weissen Leds ist so bescheuert,
daß man dünne Bleistiftstriche auf Holz fast nicht sieht.
Martin schrieb:> Zu welcher der genannten tendiert ihr?
Einen direkten Vergleich habe ich jetzt auch nicht, würde aber sagen:
Ganz klar Festool.
Festool ist für mich persönlich einfach DIE Marke was Holzverarbeitung
angeht.
Spezialist schrieb:> Für Heimwerker reicht das Supermarkt-Gedöns völlig aus.
Mag sein. Wenn man das Werkzeug allerdings öfters nutzt und das Geld hat
ist brauchbares Markenwerkzeug eine Wohltat.
Meine Oberfräse ist auch so ein 30€-Ding - aber nur weil ich die
vielleicht ein mal im Jahr brauche.
Bei Handkreissäge, Stichsäge und Akkuschrauber bin ich heilfroh über das
Festool-Werkzeug. Es arbeitet sich damit einfach super.
Akkuschrauber sind hier mMn übrigens ein besonders krasses Beispiel. Ein
bekannter hat so ein 30€-Mannesmann-Teil. Damit bekommst du keine
einzige Schraube sauber eingedreht ohne den Kopf zu versauen.
Das Ding kennt nur an und aus - von der Ergonomie und der
Gewichtsverteilung will ich jetzt gar nicht anfangen.
Mit der Festo machst du nix verkehrt, nutze einen Vorgänger davon auch
im Betrieb.
Als Alternative sei dir noch Makita ans Herz gelegt. Privat hab ich eine
BJV140, die ist zwar mit Akku, also vielleicht nicht das was du genau
suchst, aber wenn schon was aus dem System da ist, meiner Meinung nach
besser als kabelgebunden. Schnellspanner fürs Blatt, 3x Pendelhub, (aber
in der Preiklasse haben das eh alle) und was ich toll finde, das die
Geschwindigkeit nicht über ein Rädchen eingestellt wird, sondern auf den
"Abzug" reagiert, wie bei einem Akkuschrauber.
Festo hat auch Akkumodelle, jedoch liegen die Festomaschienen preislich
ca. 30-40% über Makita. Ersatzteile (Kohlebürsten, usw.) sollte es bei
allen drei Marken noch jahrelang geben.
Wolle schrieb:> und was ich toll finde, das die> Geschwindigkeit nicht über ein Rädchen eingestellt wird, sondern auf den> "Abzug" reagiert, wie bei einem Akkuschrauber
Ist das echt ein Vorteil?
Hab noch nie mit einem solchen Prinzip gearbeitet, aber beim Sägen
möchte man doch eher eine konstante Geschwindigkeit (der Schnittqualität
zu liebe).
Ich stell es mir eher lästig vor sich neben dem "Zielen" auch noch
darauf zu konzentrieren den "Abzug" auf einer definierten Position zu
halten.
Dominik S. schrieb:> Wolle schrieb:>> und was ich toll finde, das die>> Geschwindigkeit nicht über ein Rädchen eingestellt wird, sondern auf den>> "Abzug" reagiert, wie bei einem Akkuschrauber>> Ist das echt ein Vorteil?
Das ist zumindest insofern ein Vorteil, als man langsam Gas geben kann.
Bei meiner Metabo-Stichsäge ist das so gelöst, daß sie ohnehin langsam
anläuft und dann erst mehr Gas gibt.
Dominik S. schrieb:> Ist das echt ein Vorteil?
Es ist da ein Vorteil wo du Formen genau aussägen willst und ggf. auch
mal beim Sägen unterbrichst.
Hat das die Festo eigentlich auch? Weiss ich gerade nicht, muss ich am
Wochenende mal ausprobieren.
Festool für 'übliches Heimwerken'?
Das sind Geräte für gewerblichen Bedarf, merkt man auch am Preis. Für
das wenige rumsägen genügt zu Hause auch eine grüne Bosch o.ä.
testtest schrieb:> Für das wenige rumsägen genügt zu Hause auch eine grüne Bosch o.ä.
Wenn das dir genügt, prima. Es gibt Leute die geben 400 oder 1000 Euro
für ein idiotisches Smartphone oder angebissene Äpfel aus, andere für
gutes Werkzeug.
Nachtrag: Mit dem Werkzeug arbeite ich in 5 oder 10 Jahren dann noch
genauso zufrieden, das Smartphone kannst du in 3 Jahren als
Schneidbrettchen für deine Frühstücksbrötchen benutzen :-)
Einfach schrieb:> Ich habe die hier:> Metabo 750-Watt-Elektronik-Pendel-Stichsäge STE 140 Plus> Liegt preislich unter Festool.
Metabo hat idR auch super Werkzeug.
In dem Fall ist liegt die Metabo aber vom Gewicht deutlich drüber. 2,5kg
gegenüber 1,9 für die Carvex PS420.
Hallo, ich schließe mich dem von @Wolle gesagtem absolut an.
Habe auch MAKITA, - und finde, dass die von der Bedienung sehr angenehm
und handhabbar sind, der Akku hat 4 Jahr gehalten (täglicher Gebrauch!)
und Ersatz gab es sogar in der Bucht preiswert. Habe dabei die
Kohlebürtsne gleich mitgewechselt, hätte nicht sein müssen, aber ich
wollte sicher sein.
Gruß Ulli
Definitiv Festo! Wer einmal einen geraden Schnitt in einem dickeren
Brett/Platte (z.B. Küchenplatte) versucht hat, der weiß was ich meine.
Die Keramikeinsätze an der Blattführung sind da bei der Festo Gold wert.
Wenns nicht genau geht, dann taugen natürlich die bereits genannten
auch.
Markus
Stichsäge ist sowieso ein Pfuscherwerkzeug. Da nimmt man eine billige.
Bei Ikea gibts eine für 20 Euro. Die reicht vollkommen für alle
Arbeiten.
Das gesparte Geld steckt man dann in eine ordentliche Tischkreissäge.
Markus _neu schrieb:> Definitiv Festo! Wer einmal einen geraden Schnitt in einem dickeren> Brett/Platte (z.B. Küchenplatte) versucht hatFACEPALM eine Stichsäge ist so ziemlich das ungeeignetste, wenn man
einen geraden Schnitt will! Wie wärst mit einer Tischkreissäge oder von
mir aus auch einer Handkreissäge? Eine Stichsäge ist für
KURVENSCHNITTE gedacht!
Du ziehst dir wahrscheinlich die Hosen mit der Beisszange an ...
Ossi Losskopp schrieb:> Das gesparte Geld steckt man dann in eine ordentliche Tischkreissäge.
- Über die du dann präzise 3x2m Platten bewegst,
- mit der du Super Aussparungen oder Kurvenschnitte sägst ohne danach
noch 5mm nachfeilen zu müssen
- über die du auch die Arbeitsplatte der Küche hebst
Ossi Losskopp schrieb:> Da nimmt man eine billige.> Bei Ikea gibts eine für 20 Euro.
Du solltest dir mal den Gefallen tun und mal mit richtigem Werkzeug
arbeiten, dann würde dir auch ein Licht aufgehen :-)
Wer nur eine Hammer hat für den ist jedes Problem ein Nagel :-)
Aber jeder wie er will. Ist dein Handy auch von Ikea?
Ossi Losskopp schrieb:> Du ziehst dir wahrscheinlich die Hosen mit der Beisszange an ...
Und du stülpst wohl deine Tischkreissäge ungekehrt über die
Küchenarbeitsplatte ROFL.
Ausschnitte für runde Spülbecken machst du mit keiner Kreissäge.
Küchenarbeitsplatten mit billigen Stichsägen zu bearbeiten ist
tatsächlich sehr mühsam.
Ist das der übliche Heimwerkerbedarf? Runde Löcher in Arbeitsplatten
sägen? Wie oft kommt das vor? Einmal alle 20 Jahre?
Kein Schreiner benutzt eine Stichsäge. Das ist was für Spanplatten- und
Gipskartonpfuscher.
Und für gerade Schnitte in grossen Platten ist eine Handkreissäge
gedacht. Die macht einen perfekten Schnitt der absolut gerade ist.
Ossi Losskopp schrieb:> Kein Schreiner benutzt eine Stichsäge.
Also ich hab bisher noch jeden Schreiner mit Stichsägen hantieren
sehen, ausschliesslich mit Festool.
Du vergisst scheinbar, dass die auch mal ihre Werkstatt verlassen und
vor Ort beim Kunden arbeiten.
Sag mal Ossi, warum weisst du eigentlich besser was der TO machen will
wie er selbst?
Vieleicht hat er ja eine Handkreissäge, vieleicht sogar mit (guter)
Führungsschine und vieleicht sogar eine Tischkreissäge und ist jetzt auf
der Suche nach einer guten Stichsäge.
Ossi Losskopp schrieb:> Und für gerade Schnitte in grossen Platten ist eine Handkreissäge> gedacht. Die macht einen perfekten Schnitt der absolut gerade ist.
Ist ohne Führungsschine auch ein Traum.
Und selbst mit nicht automatisch gegeben. Ich sage nur dünne Platte
liegt auf unebenem Untergrund oder hängt auf den Lagerhölzern durch.
Dann solltest du vieleicht besser eine Formatkreissäge oder gar
Plattensäge empfehlen :-)
Bernd Klier schrieb:> Also ich hab bisher noch jeden Schreiner mit Stichsägen hantieren> sehen, ausschliesslich mit Festool.
Ich war letztens in einem großen Baumarkt ich glaube Obi. Die haben den
Küchenbreich komplett umgestaltet, der war witzigereise direkt neben den
Elektrogeräten. Dort lagen die ganzen grünen und blaunen
Billig-E-Werkzeuge und im abgesperrten Bereich arbeiteten die Schreiner
ausschliesslich mit Festo, vom Sauger bis zur Kappsäge :-)
Immer wieder witzig, was für Diskussionen losgetreten werden wenn man
eine einfache Frage stellt.
Ich habe zuhause nur noch Festool und Hilti Werkzeug. Das andere kann
man nach 5 Jahren einfach in die Tonne kloppen und das ganze Zeug
nochmal kaufen.
Eine Stichsäge ist für kleinere Holzarbeiten immer nützlich. Vor allem
an engen Stellen. Für gerade Schnitte habe ich ja noch die Tauchsäge mit
Schiene.
Manche meinen leider, das Wissen für sich gepachtet zu haben.
Unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Schreiner_(Beruf)
kann man mal nachlesen, wie vielfältig der Schreinerberuf ist.
Man kann es zwar ideologisch ablehnen, eine Stichsäge gehört aber bei
den meisten professionellen Schreinern zum täglich genutzen
Arbeitsmittel.
Zur Frage:
Stichsägen dieser Qualität kann man manchmal bei Baumärkten (oder Boels
etc.) für kleines Geld tageweise leihen. Ich würd mich mal regional
umschauen und verschiedene Modelle austesten. Ich denke, es kommt hier
eher aus das persönliche Gefühl an. Qualitativ sind wohl beide Modelle
nicht in Frage zu stellen.
radiostar schrieb:> Dir ist schon klar, daß der Vergleich hinkt?
Wen meinst du?
Ossi Losskopp schrieb:> Wer ist so blöd und gibt dafür 1250 Euro aus? Für das Geld krieg ich> sowas:>> Ebay-Artikel Nr. 310380419719>> Das Teil hat 10mal mehr Power UND ich hab noch 1000 Euro für einen> fetten Kompressor übrig.
Klar, und den Kompressoranhänger ziehst du dann immer hinter dir her.
Auch in den 5. Stock. Und für 1000 Euronen krigst du nicht den
Kompressor, der das Teil mit Luft versorgen kann.
Lossi das war ein BEISPIEL. Daß pneumatische Werkzeuge immer noch
leichter und leistungsfähiger sind als welche mit Elektromotoren (gerade
im Bereich der Bohr und Abrißhämmer) weiss sogar ich - wenn du genügend
Pressluft zur Verfügung hast!
Wahrscheinlich hat deine tolle Tischkreissäge auch einen pneumatischen
Antrieb :-)
MarcusW schrieb:> Man kann es zwar ideologisch ablehnen,
Aber nur, wenn man kein Geld verdienen muss, sondern im Hobbykeller 27
Monate an einer Fußbank aus massivem Ebenholz basteln kann und sein
Fachwissen aus amerikanischen wood-working-Foren bezieht.
Nachtrag: Der Schalter der Hilti erinnert mich an eine
Bosch(?)-Stichsäge (Profi-Segment), die bis auf die Farbe ziemlich
gleich aussah. Der Schalter hat sich bei leichtesten Berührungen schon
ausgeschaltet, was ziemlich nervig war. Würde ich vor dem Kauf mal in
die Hand nehmen.
Als Alternative zum aktuellen Festool-Modell kann ich aus eigener
Erfahrung (nach div. Bosch-grün "Einwegmaschinen") die JSP von Protool
empfehlen. Das ist wohl das Festool-Vorgängermodell und hat auch die
genannten Keramik-Backen als Sägeblatt-Führung.
Kann mir noch einer erklären, wie ich mit einer (Hand-/Tisch-/Format-)
Kreissäge einen Spülen- oder Herdauschnitt in die Arbeitsplatte
bekomme...
Ossi Losskopp schrieb:> Wer ist so blöd und gibt dafür 1250 Euro aus? Für das Geld krieg ich> sowas:>> Ebay-Artikel Nr. 310380419719>> Das Teil hat 10mal mehr Power
Gerade mal genauer angeschaut:
Das Teil ist refurbished und nicht neu! Was da generalüberholt ist, na
ja...
Das Teil hat nur dieses abgerundete Metallteil als Griff. Super
handling...
Wenn das Teil 10 mal so stark sein sollte (das wären dann 420J
Einzelschlagstärke!!) und keinen Vibrationsgedämpften Griff, dann
müsstest du nach 10min Arbeit in die Unfallklinik, damit deine
zerbröselten Handgelenke wieder zusammengeflickt werden könnten.
Ich hoffe deine anderen Werkzeuge sind besser :-)
Ausschnitte gehen mit Führungsschiene und Eintauchen:
http://www.youtube.com/watch?v=0UdnNHug7a0 ab 1:17. Die Ecken muss man
noch manuell nachbearbeiten, die Präzision der Schnitte ist hierbei
völlig unnötig, die HKS ist unhandlicher und auch nicht schneller.
Tom K. schrieb:> Ausschnitte gehen mit Führungsschiene und Eintauchen:> Youtube-Video "MAFELL Tauchsäge MT 55 cc [HD]" ab 1:17. Die Ecken muss> man> noch manuell nachbearbeiten, die Präzision der Schnitte ist hierbei> völlig unnötig, die HKS ist unhandlicher und auch nicht schneller.
Hmmm? http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/S59897223/
Haha, rundes geht natürlich nicht mit einer HKS. Da du aber "Spülen-
oder Herdauschnitt" schriebst, bin ich von näherungsweisen Rechtecken
ausgegangen.
Udo Schmitt schrieb:> Ossi Losskopp schrieb:>> Wer ist so blöd und gibt dafür 1250 Euro aus? Für das Geld krieg ich>> sowas:>>>> Ebay-Artikel Nr. 310380419719>>>> Das Teil hat 10mal mehr Power>> Gerade mal genauer angeschaut:> Das Teil ist refurbished und nicht neu! Was da generalüberholt ist, na> ja...> Das Teil hat nur dieses abgerundete Metallteil als Griff. Super> handling...> Wenn das Teil 10 mal so stark sein sollte (das wären dann 420J> Einzelschlagstärke!!) und keinen Vibrationsgedämpften Griff, dann> müsstest du nach 10min Arbeit in die Unfallklinik, damit deine> zerbröselten Handgelenke wieder zusammengeflickt werden könnten.>> Ich hoffe deine anderen Werkzeuge sind besser :-)
Lies mal richtig, das Teil ist neu, die MEISSEL sind refurbished.
Die Benutzung ist kein Problem, wenn man keine Mädchenhände hat:
http://www.youtube.com/watch?v=8xjUHOQ0mOQ (ab 3:00)
Da kannst mal sehen, die Ziegel zerbröseln wie Kekse!
Das Ding braucht 765 l/min. Mit diesem Kompressor kann man es locker
benutzen:
http://geizhals.de/guede-805-11-90-pro-kompressor-75530-a448132.html
OK, der macht nur 565 l/min. Ist aber nah dran. Ab und zu eine kurze
Pause, dann geht das. Und gebraucht bekommt man für 1000 Euro locker
einen Kompressor der die 765l liefert.
Also: elektrischer Abbruchhammer ist Schwachsinn!
Tom K. schrieb:> Haha, rundes geht natürlich nicht mit einer HKS. Da du aber> "Spülen- oder Herdauschnitt" schriebst, bin ich von näherungsweisen> Rechtecken ausgegangen.
;-) schon klar.
Eine TS55 habe ich glücklicherweise auch noch. Aber wie Du schon erwähnt
hast, die Ecken sind dann noch "manuell" nachzuarbeiten.
Womit? - (gute) Stichsäge, sagt mein Schreiner.
5cent schrieb:> Tom K. schrieb:>> Ausschnitte gehen mit Führungsschiene und Eintauchen:>> Youtube-Video "MAFELL Tauchsäge MT 55 cc [HD]" ab 1:17. Die Ecken muss>> man>> noch manuell nachbearbeiten, die Präzision der Schnitte ist hierbei>> völlig unnötig, die HKS ist unhandlicher und auch nicht schneller.>> Hmmm? http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/S59897223/
Ja, wenn du schon bei Ikea bist, kaufst du das hier:
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10242268/
Und wenn du nicht gerade professionell Küchen montierst, dann brauchst
du das nur einmal und du kannst das Teil nach Benutzung wieder
zurückgeben, Ikea ist da kulant.
Ossi Losskopp schrieb:> OK, der macht nur 565 l/min. Ist aber nah dran. Ab und zu eine kurze> Pause, dann geht das. Und gebraucht bekommt man für 1000 Euro locker> einen Kompressor der die 765l liefert.
Das ist wie die Leistung bei Audioverstärker. Wunschzahlen der
Marketingabteilung.
Und wo gibts den Rucksack um den Kompressor in den 5. Stock zu tragen.
Und wo den Drehstromanschluss für den Kompressor, ach so, ein 10kW
Drehstromgenerator passt ja auch noch in den Rucksack, oder brauchst du
so ein Werkzeug immer nur in deiner Werkstatt? Du transportierst den
alten Estrich aus dem Bad deines Kumpels in die Werkstatt und
zerbröselst ihn dort?
Lossi, auch wenn die Diskussion mit dir Spass macht, siehs doch endlich
ein, immer das passende Werkzeug zum Problem am richtigen Ort.
Udo Schmitt schrieb:> Ossi Losskopp schrieb:>> OK, der macht nur 565 l/min. Ist aber nah dran. Ab und zu eine kurze>> Pause, dann geht das. Und gebraucht bekommt man für 1000 Euro locker>> einen Kompressor der die 765l liefert.>> Das ist wie die Leistung bei Audioverstärker. Wunschzahlen der> Marketingabteilung.
Nein, Udo, das ist die Fülleistung. Das ist wie Watt Sinus, ums auf
deinem Niveau zu sagen.
> Und wo gibts den Rucksack um den Kompressor in den 5. Stock zu tragen.> Und wo den Drehstromanschluss für den Kompressor, ach so, ein 10kW> Drehstromgenerator passt ja auch noch in den Rucksack, oder brauchst du> so ein Werkzeug immer nur in deiner Werkstatt? Du transportierst den> alten Estrich aus dem Bad deines Kumpels in die Werkstatt und> zerbröselst ihn dort?
Dazu gibts Schläuche!
http://www.amazon.de/dp/B00E62REQG
Und Gebäude die höher als 13m sind müssen eh einen Aufzug haben!
>> Lossi, auch wenn die Diskussion mit dir Spass macht, siehs doch endlich> ein, immer das passende Werkzeug zum Problem am richtigen Ort.
Schön dass du es endlich einsiehst. Ein elektrischer Hammer ist nur ein
Spielzeug.
Ossi Losskopp schrieb:> Dazu gibts Schläuche!
Klar von deiner Werkstatt 5 km bis zur Wohnung deines Kumpels,
Schwester, neuer Wohnung, was auch immer.
>>http://www.amazon.de/dp/B00E62REQG
Hahaha Guter Witz, weisst du was noch an Luft für deinen hammer durch
den Schlauch ankommt? Da pupst du lauter!
Ossi Losskopp schrieb:> Ein elektrischer Hammer ist nur ein Spielzeug.
Klar deshalb sind alle Bohrhämmer auch völlig Sinn und nutzlos.
Tschüß und schönen Feierabend.
Ossi Losskopp schrieb:> Das Ding braucht 765 l/min. Mit diesem Kompressor kann man es locker> benutzen:>> http://geizhals.de/guede-805-11-90-pro-kompressor-75530-a448132.html>> OK, der macht nur 565 l/min. Ist aber nah dran. Ab und zu eine kurze> Pause, dann geht das. Und gebraucht bekommt man für 1000 Euro locker> einen Kompressor der die 765l liefert.
Hüstel... Tja, reingefallen: Dein ausgesuchter Kompressor ist ungefähr
um den Faktor 6 zu klein...
Also, 10 Sekunden hämmern, eine Minute warten...
Also wir haben bei Küchenplatten die Ausschnitte angezeichnet, dann in
jedes eck ein Loch gebohrt, und dann den Abschnitt mit der Stichsäge
(von unten) ausgeschnitten. Wenn der Schnitt nicht hundertprozentig
gerade ist, macht das auch nichts, weil das nachher sowieso alles
überdeckt wird. So ist man fertig, bis der andere mal überhaupt die
Führungsschienen angebracht hat.
Privat habe ich eine alte Protool.
In einem Betrieb hatten wir Hilti. Und im Ausbildungsbetrieb weiß ich es
nicht mehr, welche Stichsäge wir hatten.
Und eine brauchbare Tauchhandkreissäge kostet auch einiges, und ist
nicht so variabel einsetzbar als eine Stichsäge. Und als Linkshänder ist
die Stichsäge auch angenehmer in der Handhabung als eine Handkreissäge.
Und auf keinen Fall so eine dämliche Bügelgriffstichsäge kaufen, die
kann man schlecht halten, wenn man von der Unterseite aus schneidet, um
Ausreißer an der Sichtseite zu vermeiden.
PS:
Ich war Innungsbester in meinen Ausbildungsjahrgang als Schreiner ;)
Und wie fast immer, es gibt verschieden Arten, wie man was machen kann,
jede hat Vor- und Nachteile. Deswegen ging man früher auch auf die Walz
Und was man bei einem lernt ist beim Andrem Falsch, dann kann man nur
hoffen, das es auch erklärt wird, warum es einmal so und das andere mal
so richtig sein soll ;).
Ohne alles gelesen zu haben:
ich würde die Festool nehmen. Hilti haben ihre Stärken woanders.
Wenn die Ansprüche dann doch nicht so hoch sind geht auch im niedrigeren
Preissektor eine Bosch GST 90 E oder aber, wenn doch auch mal ein
dickeres Kaliber von Balken gesägt werden soll Makita 4351.