'Die Frage ist, ob man dann exakt das
hinbekommt, was man wollte.'
Ja, das ist eben auch meine Frage, zugegeben etwas diffus formuliert.
Ein Filter sollte ja durch den Frequenzgang der Amplitude und Phase
eindeutig definiert sein, theoretisch. (Im Unterschied zum Bremsweg
under Anzahl der Gaenge eines Autos, wenn ich 'Höchstgeschwindigkeit,
Beschleunigung und Sitzbezug' definiere).
Wenn ich beispielsweise einen analytisch bekannten Verlauf habe, sagen
wir Gauss oder Lorentz oder so was, dann koennte ich im Grunde doch auch
analytisch die Impulsantwort angeben (entsprechend Gauss oder exp im
Beispiel). Mit entsprechendem Zusammenhang fuer die Phase. Damit kann
ich dann im Zeitbereich rumrechnen.
Ist dann die Genauigkeit mit der ich das analoge Filter reproduzieren
kann durch die Numerik vorgegeben? Sowas wie die Laenge/Anzahl der
Sample der Impulsantwort?
Kann ich beliebiges Filter damit reproduzieren?
Mache ich das dann durch Faltung oder rekursiv? Macht das ueberhaupt
einen Unterschied?
Ich habe da eben keine Erfahrung sondern nur eine ungefaehre Vorstellung
- daher Frage ich ja.
Danke fuer Antworten!