Gast
#3410410
Hallo allerseits, mir ist beim Übertragen des Programmes über SPI ein AVR-Mega168A-PU "kaputt" gegangen. Es gab bei der Übertragung bereits Probleme, die auf schlechte Kommunikation zurückzuführen waren. Während des Vorganges war ein LCD angeschlossen, das - siehe Schaltbild - ebenfalls an den SPI-Pins dran hängt. Die Schaltung stellte sich im Nachhinein als ungünstig heraus, jedoch wollte ich im ersten Nachbau-Versuch vor Monaten mich an das Original halten. Wegen dieser Problematik kamen noch zwei Widerstännde 390 Ohm zwischen SPI-Pins zum LCD hinzu. Da mir so etwas ähnliches schon mal mit einem Mega48 passiert ist, habe ich soeben probiert, wieder einen Takt von 2 MHz/ 4,5Vss über den XTAL1-Pin vorzugeben, falls sich die Fuses verstellt hätten. Aber er stellt sich immer noch tot. Der 48er konnte wieder seinen Betrieb aufnehmen. Hilft nur noch Öffnen des Gehäuses und per Mikromanipulator und Laserstrahl auf dem Chip einiges anstellen oder hat jemand noch eine Idee? Ein HV-Programmiergerät steht mir leider nicht zur Verfügung. Der 168er ist nur ein halbes Jahr alt und hat eigentlich nur eine große Entwicklungsrunde hinter sich mit vielleicht 200 Programm-Downloads. Bis zu den genehmigten 10000 also noch etwas "Luft". MfG
