Hallo Forum,
ich hab nun gefühlt alle Beiträge die es zum NE555 im www gibt gelesen
und doch keine Lösung für mein Problem gefunden.
Habe ein Taktgeber gebaut um eine Membranpumpe (Magnetventil) ansteuern
zu können.
Der Takt liegt bei knapp 4Hz.
Die Schaltung funktioniert auf der Steckplatine wunderbar, auch über
mehrere Std schon getestet.
Nun hab ich die Schaltung gelötet (2x schon) mit dem Ergebnis das nach
rund einer Minute der Takt ein völlig anderer ist bis hin zum Stillstand
des Taktes. Ich versteh einfach nicht was im gelöteten Zustand anders
ist als auf der Steckplatine. Kann mir vllt jemand bitte ein Rat geben?
Spielt es eine Rolle ob die Pumpe nach dem Transistor in das 15V Netz
gehängt wird oder in das 24V Netz? Funktionieren tut ja beides.
Daten der Pumpe: 24V DC, 160mA
MFG der Maik
@ Maik31 (Gast)
>Habe ein Taktgeber gebaut um eine Membranpumpe (Magnetventil) ansteuern>zu können.>Der Takt liegt bei knapp 4Hz.
R3 ist zu hochohmig, nimm mal eher 1-2kOhm.
>Nun hab ich die Schaltung gelötet (2x schon) mit dem Ergebnis das nach>rund einer Minute der Takt ein völlig anderer ist bis hin zum Stillstand>des Taktes. Ich versteh einfach nicht was im gelöteten Zustand anders>ist als auf der Steckplatine. Kann mir vllt jemand bitte ein Rat geben?
Lötfehler? Kalte Lötstellen?
Ausserdem fehlt ein größerer Elko am NE555, so um die 10uF.
>Spielt es eine Rolle ob die Pumpe nach dem Transistor in das 15V Netz>gehängt wird oder in das 24V Netz?
Ja.
> Funktionieren tut ja beides.
Dein Pumpe braucht 24V , also klemm sie wie im Schaltplan an 24V.
Aber es fehlt wahrscheinlich eine Freilaufdiode, siehe
Relais mit Logik ansteuern.
So eine Pumpe hat Induktivitäten.
jibi schrieb:>>dieser Kapazität sind als frequenzbestimmendes Bauteil ungeeignet.> Was das Wegdriften erklären könnte?
Ich weiss nicht, ob zusätzlich noch ein Zeitverhalten dabei ist, aber
ein X7R Kondensator, der in Richtung Nennspannung 80% seiner Kapazität
verlieren kann, der taugt für sowas generell eher wenig.
Oh ha, so schnell so viel Antworten. Versuch das erstmal alles
aufzuspliten und zu beantworten.
Also kalte Lötstelle oder der gleichen kann ich ausschließen. Hab wie
gesagt zur Sicherheit auch zwei Platinen gelötet nachdem es bei der
ersten nicht ging.
Alle Pins sind angeschlossen.
Ok, Pumpe häng ich bei 24V mit ran.
Abblockkondis? Also der Aufbau des 78xx ist eigentlich wie nach
Datenblatt und so wie er denk ich zu 1000fach schon gemacht worden ist.
Oder überseh ich etwas?
C3 ist ein Elko. Sry, hab ich mich beim Symbol vergriffen.
Freilaufdiode? Parallel zur Pumpe vermute ich!? Ist schon vorhanden.
Habe die Schaltung mitlerweile auch schon unterschiedlich bestückt in
Bezug auf Kondis und Widerstände aufgebaut. Immer mit dem selben
Ergebnis, die Schaltung bleibt stehen. Es scheint als enlädt sich C3
nicht mehr.Wenn ich ihn brücke (mit Widerstand)und ihn somit ja entlade
dann läuft die Schaltung wieder kurz.
Habe auch am Ausgang auch mal eine LED angeschlossen um weniger Last zu
haben. Kéin Unterschied zur Bestückung mit der Pumpe.
Maik31 schrieb:> C3 ist ein Elko.
Elkos können bei so langen Zeiten schon mal Fehler durch Reststrom
erzeugen. An diese Stelle gehört eigentlich ein Folienkondensator.
Gruss
Harald
C3 richtig gepolt? Ist zwar eine dumme Frage kann aber passieren.
Ist ein Abblockkondensator direkt am 555? Der 555 ist in dieser Hinsicht
ein kleines Dreckschw...
jibi schrieb:>>Ich sehe 0,33µF davor und 0,1µF dahinter. Welche vermisst du?>> So ein 100nF Keramikteil - macht hf kalt.
Und wo ist für dich der Unterschied zwischen 0,1µF und 100nF?
>Kann es sein, dass die 15V beim Motorstart kurz einbrechen, wenn der>Regler allmählich heiss wird?
Ja die Teile können viel Strom beim Anlaufen ziehen...
Und wo ist für dich der Unterschied zwischen 0,1µF und 100nF?
Wusste das das kommt, aber bei 100nF denk ich an kleine Keramikkondis
oder diese Vielschichtteile bei 0,1 uF eher an Elkos etc.
Warum auch immer?! :)
Das beides gleiche Werte sind ist schon klar du Demel.
Was sind denn das für merkwürdige runde Bauteilsymbole? Und was hat
solch ein Teil zwischen C und B des BC337 zu suchen? Freilaufdiode wurde
schon erwähnt und die Tatsache, das man die Pumpe lieber an die
ungeregelten 24V legt.
Ich würde da auch eher einen kräftigeren Transistor wie den BC639
nehmen, der BC337 sollte aber erstmal gehen.
jibi schrieb:> Ja die Teile können viel Strom beim Anlaufen ziehen...
Aber seine Test LED nicht.
>Habe auch am Ausgang auch mal eine LED angeschlossen um weniger Last zu>haben. Kéin Unterschied zur Bestückung mit der Pumpe.
jibi schrieb:> bei 0,1 uF eher an Elkos etc.> Warum auch immer?! :)
An deinen Assoziationen bin ich unschuldig, du Demel.
Hast du - in diesem Sinn - schon mal einen 22000nF Kerko gesehen?
Wahrscheinlicher wurde der als 22µF Kerko verkauft.
Also dieses "Keramikteil" hab ich mit dem 0,1µF oder eben 100nF. ;)
Kondi ist richtig gepolt,kontrolliert und für gut befunden :)
Also das der Elko im Laufe des Betriebes Fehler aufweisen kann ok, aber
das erklärt ja nicht die Tatsache warum es zur Hölle auf der
Steckplatine einwandfrei funktioniert oder?
Ein vergleichbaren Folienkondensator hab ich leider gerade nicht zur
Hand um es schnell ausprobieren zu können.
An den Spannungseinbruch hatte ich auch schon gedacht,aber es liegen
konstant 14,8V an. Und ein "Motor" startet ja nicht,die Membranpumpe ist
ja eigentlich nur ein Magnetventil.
Ich verzweifel bald.
>An deinen Assoziationen bin ich unschuldig, du Demel.>Hast du - in diesem Sinn - schon mal einen 22000nF Kerko gesehen?>Wahrscheinlicher wurde der als 22µF Kerko verkauft.
Keine Ahnung auf was du hinaus willst, ist mir auch egal. Jetzt mal
lieber on topic gehen...
>Ein vergleichbaren Folienkondensator hab ich leider gerade nicht zur>Hand um es schnell ausprobieren zu können.
Junge du hast doch bestimmt irgendein Elektroschrott dahemme? Aufmachen
rausholen einbauen...
Daran darf es nicht scheitern :)
jibi schrieb:> Sind die so kritisch?>> Gruß Jonas
Du meinst die Kondensatoren? 555-er Zeitgeber haben bei richtigen
Aufbau eine recht hohe Genauigkeit (besser 1%). Ein grösserer
Fehler wird nur durch die verwendeten Bauelemente des RC-Glieds
erzeugt.
Gruss
Harald
Ich sitz aber nicht dahemme ;) sondern auf Arbeit...
Und für diesen Verein hab ich mich darauf eingelassen so etwas zu
versuchen zu bauen.
Kurz zur Frequenz. Diese Pumpen sollen eigentlich nur mit 2Hz laufen,
jedoch bekomme ich dann nicht den nötigen Fluss hin. Also bin ich auf
knapp 4Hz hoch gegangen und siehe da, der benötigte Fluss passt super.
Die gleiche Frequenz ist natürlich auch mit größerem Kondi und kleineren
Widerständen möglich. Hab ich ja schon probiert. Also die 4Hz sind schon
von Bedeutung, etwas mehr geht natürlich aber unter 3,7 Hz sollte die
Pumpe nicht laufen.
Im Anhang nochmal eine angepasster Schaltplan, ohne Messgeräte ;)
>Ich sitz aber nicht dahemme ;) sondern auf Arbeit...
Und da habt ihr keine Kondis? Machst du das in ner Bäckerei oder
zwischen Schweinehälften? ;)
Gruß Jonas
Der Schaltplan ist OK, bis auf die Polarität von D1 ;-)
Test mal ohne die Pumpe.
4 Hz sind kein Problem für den NE555, auch sind 4,7uF als Elko und 39K
in Kombination kein Problem. So viel Leckstrom hat kein normaler Elko.
Bei 3,9 MOhm muss man sich langsam Gedanken machen.
ach hör auf, hier ist das Motto "weniger ist mehr" und Bäckerei?JA,weil
ich aus Scheiße ständig Bonbons machen muss ;)
Beide Aufbauten? Also gelötet und gesteckt?
>ach hör auf, hier ist das Motto "weniger ist mehr" und Bäckerei?
Scheisse. Geb nicht auf, man bleibt ja nicht ewig... ;)
JA,weil
>ich aus Scheiße ständig Bonbons machen muss ;)
LOL
Gruß Jonas
Damit die Membranpumpe ein wenig Puffer zum Anziehen hat, kannst du
parallel zu C1 einen schönen Elko der Klasse 1000µF/35V legen (oder was
gerade in der Preisklasse da ist).
Übrigens ist der NE555 mit einer max. Betriebsspannung von 16V angegeben
(lt. Philips/NXP), da bist du mit deinem 15V nur knapp drunter. Ein 12V
Regler tuts also auch.
Ohne Pumpe? Hatte ich wie gesagt ja schon mit einer LED. Und wirklich
messen brauch ich auch nicht versuchen, zumindest nicht mit ein 5€
Conrad Multimeter.
Naja ab 1.1 bin ich woanders ;)
Im Anhang der Aufbau, hoffe man erkennt etwas. Da ist jetzt aber noch
ein 10µF Elko drauf anstatt des eigentlich geplanten 4,7µF.
Maik31 schrieb:> Und wirklich> messen brauch ich auch nicht versuchen, zumindest nicht mit ein 5€> Conrad Multimeter.
Und das in einer Firma die Elektronik entwickeln will? Traurig.
Na dann schau das du da wegkommst.
Nennen wir es medizintechnische Geräte. Alles für die Pharmazie um ihre
Pillen testen zu können. Weiß auch nicht wie die das bis dato geschafft
haben überhaupt so etwas komplexes auf die Beine zu stellen.
Ab Januar ruft wie gesagt die Arbeit bei Bayer. Da lohnt sich das
aufstehen.
12V Wandler ist notiert und wird umgesetzt. Der von mir verbaute Wandler
ist glaub ich sogar mit 18V angegeben.
Habe ein Elko 1000µF/25V hier, denn haut es mir sicherlich irgendwann
weg oder wenn ich den parallel zu C1 setz?
Würde es denn Situation verbessern wenn ich ein Relais am Ausgang hängen
würde?
Gibt es denn auch eine Möglichkeit diesen Taktgeber für 7 Pumpen
einzusetzen? Also mein Plan sah immer vor für jede Pumpe einen einzelnen
Taktgeber zu benutzen, ein einzelner der die Pumpe einzeln und auch alle
gleichzeitig versorgen kann wär natürlich vorteilhafter. Aber dazu steck
nicht genug in der Materie der Mikrocontroller drin.
Wenn ich mir die Bilder so anschaue, bin ich mir aber nicht sicher, ob
da nicht ein paar ungewollte Verbindungen drin sind:
An den Trennstellen (Senkloch) gibt es immer mal einen Kupferspan
(Grat), der zum danebenliegenden Streifen geht.
Es gibt einige Lötstellen, die so aussehen, als ob eine Brücke zum
Nachbarn existiert.
Hast Du auf solche Fehler geprüft? Dafür reicht auch der
5€-Conrad-Durchgangspieper mit Schätzanzeige...
Ahoi, Martin
Hallo,
im zweiten Bild, zwischen Reihe 7 und 8 von Oben, scheinen ein paar
Verbindungen durch Lötzinn zu bestehen. Evtl. mal zwischen den
Leiterbahnen frei kratzen.
MfG Alex
Halo Maik.
Maik31 schrieb:> Hallo Forum,>> ich hab nun gefühlt alle Beiträge die es zum NE555 im www gibt gelesen> und doch keine Lösung für mein Problem gefunden.> Habe ein Taktgeber gebaut um eine Membranpumpe (Magnetventil) ansteuern> zu können.> Der Takt liegt bei knapp 4Hz.> Die Schaltung funktioniert auf der Steckplatine wunderbar, auch über> mehrere Std schon getestet.> Nun hab ich die Schaltung gelötet (2x schon) mit dem Ergebnis das nach> rund einer Minute der Takt ein völlig anderer ist bis hin zum Stillstand> des Taktes.> Ich versteh einfach nicht was im gelöteten Zustand anders> ist als auf der Steckplatine.
Wenn es keine bewusste andere Verschaltung ist, dann eine unbewusste,
sprich, ein Fehler?
Steckplatinen haben schon deutlich andere Eigenschaften als "normale".
z.B. das man mehr Übergangswiderstände an den Steckkontakten hat. Das
kann Vor- und Nachteile haben. Es kann z.B. wilde Schwingungen
bedämpfen.
> Spielt es eine Rolle ob die Pumpe nach dem Transistor in das 15V Netz> gehängt wird oder in das 24V Netz? Funktionieren tut ja beides.
Ja. Weil Sie den Spannungsregler zusätzlich belastet. Und wenn es eine
elektronisch geregelter Motor ist, kann es auch sein, dass er bei
Unterspannung deutlich mehr Strom zieht.
> Daten der Pumpe: 24V DC, 160mA
Das sind bei 15V: 1,4W die am Spannungsregler in Wärme umgesetzt werden
müssen, gegenüber faxt nix nur mit dem NE555 alleine. Wenn der
Spannugsregler nicht kekühlt wird, wird er heiss, und könnte eine
Strombegrenzung zum Selbstschutz machen (oder sonst einen Mist, gerade
bei 78xx/79xx und Konsorten habe ich schon merkwürdiges erblickt).
Eine kleine Spannungsänderung sollte sich nicht dramatisch auf den NE555
auswirken, weil er seinen Takt von dem Verhältnis Betriebsspannug zu
Sensorspannung bezieht, und Änderungen sich in dem Falle
wegkürzen.....wird die Spannung aber sehr klein, sieht das anders aus.
Zu guter Letzt:
Was ist sonst anders?
Wird irgendetwas ungewöhnlich warm/heiss?
Geht was "kaputt"? Meint hier, wenn Du das ganze Anschliesst, den Effekt
beobachtest, abklemmst, eine Minute wartest und wieder anklemmst, tritt
dann der Effekt genauso auf wie beim ersten mal? Sprich, anfänglich
normal schneller Takt, der immer langsamer wird?
Messungen können eine Fehlersuche deutlich Beschleunigen. In dem Falle
würde mich das Verhalten der Betriebsspannung des NE555 (DC) und die
Spannung an C3 (Sägezahn) wärend des eintretenden Effektes
interessieren.
> Kann mir vllt jemand bitte ein Rat geben?
Beobachten. Das Beobachtete in Relation zum Erwarteten setzten. Bei
Abweichungen an der Stelle ins Detail gehen. WARUM ist das so?
Beispiel: Du siehst den Takt nach unten weglaufen. Der Takt kommt von
dem RC Glied R1/R2 und C3. Also wäre es jetzt interessant zu wissen, ob
sich dort der Takt auch verändert. Wenn ja, weiterschauen, warum. Wenn
nicht, sollte der richtige Takt auch am Ausgang Pin 3 auftauchen. Wenn
ja, warum kommt der Takt nicht Richtig über den Transistor?
Hier ist es sehr wichtig, zu messen, und zwar mit geeigneten
Messinstrumenten (Ein 50 Euro Oszilloskop vom Flohmarkt könnte Dir gut
helfen). Das reine Vergleichen der Schaltungverdrahtung mit dem Original
ist nicht sehr Zielführend. Dreckeffekte und kaum erkennbarer Kleinkram
spielen eine zu große Rolle, als das man ohne Messungen auskäme.
ausserdem gibt es externe Ursachen: Vieleicht mag es ja auch Deine
eventuelle Motorelektronik nicht, so angesteuert zu werden. Bei 24V
kommt es noch hin, bei 15V nicht mehr.
Auch wenn es vieleicht letztlich nicht die Ursache ist, solltest Du doch
die Empfehlungen meiner Vorschreiber in Bezug auf Abblockkondensatoren
und Freilaufdioden ex. beherzigen.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Bernd Wiebus schrieb:> Hier ist es sehr wichtig, zu messen, und zwar mit geeigneten> Messinstrumenten (Ein 50 Euro Oszilloskop vom Flohmarkt könnte Dir gut> helfen).
Hat er ja nicht. Seine Firma ist zu geizig mehr als ein 5 Euro
Multimeter sich anzuschaffen.
Nachtrag zu:
Bernd Wiebus schrieb:>> Habe ein Taktgeber gebaut um eine Membranpumpe (Magnetventil) ansteuern>> zu können.
Damit wir auch über das gleiche Reden: Ist das ist jetzt ein kleiner
Motor,
oder das, was ich als "Solenoidspulenantrieb" kenne. Das heist, eine
Spule wird periodisch Ein- und Ausgeschaltet, und zieht damit periodisch
einen Anker an, lässt ihn wieder abfallen und betätigt dadurch etwas?
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Hallo Helmut.
Helmut Lenzen schrieb:>> Hier ist es sehr wichtig, zu messen, und zwar mit geeigneten>> Messinstrumenten (Ein 50 Euro Oszilloskop vom Flohmarkt könnte Dir gut>> helfen).>> Hat er ja nicht. Seine Firma ist zu geizig mehr als ein 5 Euro> Multimeter sich anzuschaffen.
Auweia. Aber dafür verbrät er Stunden um Stunden mit erfolgloser
Fehlersuche durch optische Kontrolle, Wo ihn eine vernünftige Messung in
Minuten auf den Punkt gebracht hätte.
Als ich meine ersten Gehversuche mit dem NE555 gemacht habe, hatte ich
zwar auch kein Oszilloskop, aber einen improvisierten Signalverfolger
zum hören.
4Hz etwas etwas tief, aber die Klicks von den Flanken sollten zu hören
sein. ;O)
Damals war mein Problem, was ich so auch nicht verstand, das
Tastverhältnis. Mit einem Signalverfolger konnte ich darüber auch keine
Aussage machen.
Es gibt NF-Oszilloskope für die Soundkarte. Grottig ungenau mit vielen
Artefakten. Vieleicht langt es ja dafür. Schutzschaltung an den Eingang!
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
>Es gibt NF-Oszilloskope für die Soundkarte. Grottig ungenau mit vielen>Artefakten. Vieleicht langt es ja dafür. Schutzschaltung an den Eingang!
Die gehen aber nicht bis 4 Hz runter. Welcher Sub soll die auch
abspielen...
Erstmal Danke, habe gerade alle zwischen allen Leiterbahnen wirklich
versucht den geriunsten Mist rauszukratzen. Probier das gleich nochmal
alles aus.
Kurz zu Bernd Wiebus.
Genau, wie weiter oben schon erläutert handelt es sich nur um ein
solenoid valve oder wie du sagst "solenoidspulenantrieb". Deine
Ausführung dazu stimmen eins zu eins mit der mir vorliegenden Pumpe
überein.
Bernd Wiebus schrieb:> Auweia. Aber dafür verbrät er Stunden um Stunden mit erfolgloser> Fehlersuche durch optische Kontrolle, Wo ihn eine vernünftige Messung in> Minuten auf den Punkt gebracht hätte.
Du sagst es. Aber er ist ja eh da was solls. Elektronikentwicklung ohne
Skope geht fast nicht.
jibi schrieb:>>Es gibt NF-Oszilloskope für die Soundkarte. Grottig ungenau mit vielen>>Artefakten. Vieleicht langt es ja dafür. Schutzschaltung an den Eingang!>> Die gehen aber nicht bis 4 Hz runter. Welcher Sub soll die auch> abspielen...
So einer? http://blog.stuttgarter-zeitung.de/wp-content/diatone-2.jpg
Gruss
Harald
Harald Wilhelms schrieb:> jibi schrieb:>>>Es gibt NF-Oszilloskope für die Soundkarte. Grottig ungenau mit vielen>>>Artefakten. Vieleicht langt es ja dafür. Schutzschaltung an den Eingang!>>>> Die gehen aber nicht bis 4 Hz runter. Welcher Sub soll die auch>> abspielen...>> So einer? http://blog.stuttgarter-zeitung.de/wp-content/diatone-2.jpg> Gruss> Harald
Damit kannst du doch sogar mit Elefanten in 10km Entfernung sprechen :-)
(Stichwort: Infraschall...)
Hallo Maik.
Maik31 schrieb:> Ohne Pumpe? Hatte ich wie gesagt ja schon mit einer LED. Und wirklich> messen brauch ich auch nicht versuchen, zumindest nicht mit ein 5€> Conrad Multimeter.
Du könntest versuchsweise mal einen Lastwiderstand ranhängen, der
ungefähr das gleiche an Strom zieht wie die Spule. Ungefähr....
Wenn das geklappt hat, ein Relais. 160mA sind bei der Spannung aber
schon happig für ein Relais. Dicke KFZ-Relais könnten passen.
> Naja ab 1.1 bin ich woanders ;)
Viel Erfolg!
> Im Anhang der Aufbau, hoffe man erkennt etwas. Da ist jetzt aber noch> ein 10µF Elko drauf anstatt des eigentlich geplanten 4,7µF.
Ich hab das Bild mit Legende versehen in den Anhang gestopft.
Mit dem 10uF/4,7uF meinst Du den mit "A" bezeichneten Elko, der
vermutlic C3 ist? Ok, warten wir ab, bis Du dort einen Folienkondensator
hast.
Falls "B" eine Freilaufdiode für Deine Last sein soll: So schützt die
NICHT den Regler und den 555, Weil die Spannungsspitze an der ganzen
Schaltung vorbeilaufen muss, bevor sie in der Diode kurzgeschlossen
wird. Die Freilaufdiode sollte direkt über den Ausgangsklemmen sein. Und
auch das ist nur eine "Not-Freilaufdiode", falls der echten, die direkt
an den Anschlüssen an der Last selber sein sollte, etwas zustösst.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Danke Bernd ;)
Jap, A ist C3.
Also ich hab versucht alle Anregungen umzusetzen so gut es mir möglich
war...
Und was soll ich sagen, es läuft anscheinend.Dauertest mach ich morgen.
Nur die Sache mit der Diode parallel zur Pumpe funktioniert noch nicht.
@ Bernd
Ich glaube es sieht auf dem Bild nur so komisch mit der Diode (B) aus
weil ich mir auf die schnelle die 24V von der oberen Klemme
(Eingangsklemme) geholt habe. Normaler weise ist die untere Klemme ja
der Ausgang. Unten vom Transistor kommend und darüber liegen 24V drauf.
Wenn ich die Diode nun parallel zu dieser Klemme schalte, bricht die
Fördermenge der Pumpe um gute 2ml zusammen und das ist zu viel. Gibt es
noch eine andere Diodenart bei der die Dämpfung nicht so extrem ist?
Hallo Maik.
Maik31 schrieb:> Wenn ich die Diode nun parallel zu dieser Klemme schalte, bricht die> Fördermenge der Pumpe um gute 2ml zusammen und das ist zu viel.
Ah, ok. Durch die Freilaufdiode bricht der Strom nicht sofort zusammen,
sondern sinkt langsam. Das macht, das der Anker auch verzögert und
langsamer zurückfällt.
> Gibt es> noch eine andere Diodenart bei der die Dämpfung nicht so extrem ist?
Dein Problem ist die fehlende Dämpfung ;O) Irgendwo muss die Energie aus
der Spule ja verbraten werden.
Eine Reihenschaltung aus einer Diode und einem Widerstand in gleicher
Größe wie der ohmsche Widerstand Deiner Spule würde ein optimum an
Dämpfung bedeuten.
Wenn das nicht langt, die Spule ohne Diode betreiben, aber dann den
Transistor mit einer Supressordiode passend zu seinem Spannungsbereich
schützen, und die Versorgungsspannung der Pumpe(n) gut mit Dioden,
Drosseln und Kondensatoren vom Rest der Welt isolieren.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Das ist klar das die Menge jetzt zusammenbricht. Das Magnetfeld der
Spule muss ja erst abgebaut werden was in einer Verzoegerung des Kolbens
sich auessert.
Was du machen kannst ist eine Z-Diode zu verwenden oder in Reihe zur
Diode einen Widerstand zu legen. Dann steigt zwar die Spannung am
Transistor an aber das Feld wird schneller abgebaut. Aber die Sache hat
einen Hacken. Du must das mit dem nicht vorhandenen Oszi kontrollieren.
Nachtrag:
Bernd Wiebus schrieb:>> Wenn ich die Diode nun parallel zu dieser Klemme schalte, bricht die>> Fördermenge der Pumpe um gute 2ml zusammen und das ist zu viel.>> Ah, ok. Durch die Freilaufdiode bricht der Strom nicht sofort zusammen,> sondern sinkt langsam. Das macht, das der Anker auch verzögert und> langsamer zurückfällt.
Möglicherweise sinkt dadurch die Wirksamkeit der Pumpe, weil Ventile
dabei ebenfalls langsamer schliessen, und eventuell kurzfristig falsche
Strömungen zulassen, ein Druckanstieg im Ausgang nicht hoch genug ist
ec. Am schlimmsten wäre ist, wenn der Abfall des Kolbens nun so langsam
ist, das er nicht mehr vor dem Begin des neuen Zyklusses erledigt ist.
Dann sinkt Dein wirksamer "Kolbenhub".
Das ist ein mechanisches Problem, weniger ein elektrisches. Trozdem kann
es elektrisch angegangen werden.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Martin Schneider schrieb:> Wenn ich mir die Bilder so anschaue, bin ich mir aber nicht sicher, ob> da nicht ein paar ungewollte Verbindungen drin sind:>> An den Trennstellen (Senkloch) gibt es immer mal einen Kupferspan> (Grat), der zum danebenliegenden Streifen geht.> Es gibt einige Lötstellen, die so aussehen, als ob eine Brücke zum> Nachbarn existiert.>> Hast Du auf solche Fehler geprüft? Dafür reicht auch der> 5€-Conrad-Durchgangspieper mit Schätzanzeige...>> Ahoi, Martin
Sehen nicht nur so aus. Wenn man das Bild groß macht, dann sind allein
drei Verbindungen von sieben nach acht zu erkennen. Auch zwei
Spanverbindungen an Bohrlöchern sah ich.
Eine weitere Verbindung scheint von einem Draht verdeckt zu sein.
Mit einem uC sind das nur ein paar Zeilen Code und du kannst deine
sieben Pumpen locker damit steuern. Ob gleichzeitig oder hinter
einander, das ist nicht kompliziert.
Wenn du das einfach willst, mach es mit einem Arduino. Die IDE und die
Sprache sind so einfach, dass du das in einem Tag so hin bekommst.
Bei medizinischen Membranpumpen weiss ichs nicht, aber meine
Luftmembranpumpe für den Goldfischteich wird am liebsten mit Sinus
angesteuert. Bei Rechteck hätte ich Bedenken, ob das dauernde
'anknallen' des Solenoids an die Grenzen nicht der Pumpe schadet.
Ich habe auf meiner ATTiny Seite einen kleinen PWM Sinusgenerator mit
H-Brücke, vllt. ist das ja die bessere Alternative:
http://www.schoeldgen.de/avr/
Das Projekt ganz unten - 'Variable frequency drive with Tiny 25/45/85'
Danke Leute für eure Unterstützung und Hilfestellungen.
Ob das solenoid valve das auf Dauer mit macht oder nicht ist mir
ziemlich egal ;)
Wie gesagt,alles funktioniert nun so wie es soll. Was damit in Zukunft
passiert steht nicht in meiner Lebensgeschichte.
Ich will nun nochmal kurz zusammen fassen. Der Elko wird in Zukunft
durch ein Folienkondensator getauscht. Spielt es eine Rolle welchen?Also
ich hätte jetzt ein MKS 4,7µF/63V-DC genommen.
Desweiteren kommt die Diode mit Vorwiderstand parallel zur Last. Und
damit sollt es auch schon getan sein.
Aso,würde der Elko parallel zu C1 die Langlebigkeit deutlich verbessern
oder reden wir hier nur über das Abfangen vom Anlauf?
Eine weitere Sache die mich noch interessiert...Die 24V für die Pumpe
hole mich nun an einem Relais ab. Also Collector auf die eine Seite der
Pumpe und die 24V Dauerspannung hinter einem Relais. Das Relais ist ein
subminiaturrelais.Muss dazu parallel ebenfalls eine Diode wie bei
normalen Spulenrelais?
MFG Maik
Maik schrub:
>Ob das solenoid valve das auf Dauer mit macht oder nicht ist mir>ziemlich egal ;)
Stümper.
>Was damit in Zukunft>passiert steht nicht in meiner Lebensgeschichte.
Super. Wer solche Arbeitskollegen hat, braucht keine Feinde mehr.
:-(
Paul
Hallo Maik.
Maik31 schrieb:> Aso,würde der Elko parallel zu C1 die Langlebigkeit deutlich verbessern> oder reden wir hier nur über das Abfangen vom Anlauf?
Das hängt von den Qualitäten Deines Elkos ab, wie gut er
Spannungsspitzen schluckt und glattzieht. In erster Linie würde er
(relativ langsame) Spannungsschwankungen wegpuffern.
> Eine weitere Sache die mich noch interessiert...Die 24V für die Pumpe> hole mich nun an einem Relais ab. Also Collector auf die eine Seite der> Pumpe und die 24V Dauerspannung hinter einem Relais. Das Relais ist ein> subminiaturrelais.Muss dazu parallel ebenfalls eine Diode wie bei> normalen Spulenrelais?
Diese Vorsorgeüberlegungen musst Du generell für jede geschaltete
Induktivität machen. Dein Subminiaturrelais hat genauso eine Spule mit
Induktivität wie ein normales Relais oder Deine Pumpe.
Ausnahme wäre ein "Halbleiterrelais". Das ist "nur" ein Halbleiter. ;O)
Natürlich hat eine Freilaufdiode auch bei Relais und Subminiaturrelays
den Effekt zusätzlicher Trägheit.....wenn das zu viel wird, musst Du Dir
halt was einfallen lassen.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0fg.de
Maik31 schrieb:> Ich will nun nochmal kurz zusammen fassen. Der Elko wird in Zukunft> durch ein Folienkondensator getauscht. Spielt es eine Rolle welchen?Also> ich hätte jetzt ein MKS 4,7µF/63V-DC genommen.
Wozu? Der Elko funktioniert schon. Dein problem war doch etwas anderes.
Schon mal geschaut wie gross ein Folienkondensator mit 4.7uF ist?
Wenn man sowas stabiler machen will nimmt man einen CD4060 Baustein und
laesst den Oszillator mit einer hoehren Frequenz laufen und teilt dann
runter. So kann man auch kleine Folienkondensatoren nehmen und hat
trotzdem eine niederige Frequenz.
Hallo Helmut.
Helmut Lenzen schrieb:> Wozu? Der Elko funktioniert schon.
Ja. Wenn es nicht stört, dass Du am Takt der Pumpe hören kannst, ob der
Elko gerade von der Sonne beschienen wird oder nicht. ;O)
Mit freundlichem Gruß: Bernd wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Hallo Paul.
Paul Baumann schrieb:> Maik schrub:>>Ob das solenoid valve das auf Dauer mit macht oder nicht ist mir>>ziemlich egal ;)>> Stümper.>>>Was damit in Zukunft>>passiert steht nicht in meiner Lebensgeschichte.>> Super. Wer solche Arbeitskollegen hat, braucht keine Feinde mehr.
Ist doch nur eine "Übung". Und die vermutlich noch unter
demotivierenden Umständen.
Mit freundlichem Gruß: Bernd wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Bernd Wiebus schrieb:> Ja. Wenn es nicht stört, dass Du am Takt der Pumpe hören kannst, ob der> Elko gerade von der Sonne beschienen wird oder nicht. ;O)
Dann muss er den Elko schoen mit Sonnencreme einschmieren dann geht das
:=)
Wenn man richtig bauen will dann nimmt man einen CD4060
Teiler/Oszillator
schliesst einen 32768Hz Uhrenquarz an und hat am Ausgang Q14 stabile 4Hz
die nicht von der Infrarotstrahlung der Sonne nennenswert beeinflusst
werden.
Hallo Helmut.
Helmut Lenzen schrieb:> Wenn man richtig bauen will dann nimmt man einen CD4060> Teiler/Oszillator> schliesst einen 32768Hz Uhrenquarz an und hat am Ausgang Q14 stabile 4Hz> die nicht von der Infrarotstrahlung der Sonne nennenswert beeinflusst> werden.
Ja klar. Aber das wäre für erste Gehversuche auch schon was
überkandidelt.
Wegen der angesprochenen Probleme mit Schlüssen verwende ich die
Streifenleiterplatinenen übrigens nur ungerne, und wenn doch, ziehe
vorsichtshalber die Rillen mit einer Stopfnadel durch. ;O)
Ansonsten: Ideal zum Fehlersuchen lernen.
Mit freundlichem Gruß: Bernd wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
@ Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
>> Wenn man richtig bauen will dann nimmt man einen CD4060>> Teiler/Oszillator
Ja.
>> schliesst einen 32768Hz Uhrenquarz an und hat am Ausgang Q14 stabile 4Hz>> die nicht von der Infrarotstrahlung der Sonne nennenswert beeinflusst>> werden.
Naja, geht auch, ein Keramik-C mit X7R oder gar CP0 reicht auch, sooooo
stabil muss das sicher nicht sein. Deutsche Pedanterie!
>Ja klar. Aber das wäre für erste Gehversuche auch schon was>überkandidelt.
Nö, ein 4060 ist nicht schwieriger beschaltet als ein NE555. Und da er
sowieso einen Treibertransistor hat, ist der starke Ausgang vom NE555
nicht von Vorteil.
>Wegen der angesprochenen Probleme mit Schlüssen verwende ich die>Streifenleiterplatinenen übrigens nur ungerne, und wenn doch, ziehe>vorsichtshalber die Rillen mit einer Stopfnadel durch. ;O)
Wenn man erstmal grundlegend richtig Löten kann, sprich, mit
ausreichend FLußmittel, ist das praktisch nicht nötig.
Hallo Falk.
Falk Brunner schrieb:>>Wegen der angesprochenen Probleme mit Schlüssen verwende ich die>>Streifenleiterplatinenen übrigens nur ungerne, und wenn doch, ziehe>>vorsichtshalber die Rillen mit einer Stopfnadel durch. ;O)>> Wenn man erstmal grundlegend richtig Löten kann, sprich, mit> ausreichend FLußmittel, ist das praktisch nicht nötig.
In die Rillen pappt ales mögliche hinein. Auch abgeschnittene
Anschlussbeinchen. Und es geht auch um die Grate an den
Unterbrechungsstellen.
In der Lehrwerkstatt früher haben wir die Streifenleiterplatinen
wiederverwendet. Aber vorher wurden die mit Schmirgelpapier
abgeschliffen.
Nach ein paar mal war das Material so, das man nicht nur Schlüsse,
sondern auch Unterbrechungen suchen konnte. ;O)
Und, natürlich lernt man auch löten, wenn die Leiterbahnen so dünn
werden. ;O)
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
@ Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite
>In der Lehrwerkstatt früher haben wir die Streifenleiterplatinen>wiederverwendet. Aber vorher wurden die mit Schmirgelpapier>abgeschliffen.
Wo war das? In Ostsibirien? Man kann es auch mit der Sparsamkeit
übertreiben.
Falk Brunner schrieb:> @ Bernd Wiebus (berndwiebus) Benutzerseite>>>In der Lehrwerkstatt früher haben wir die Streifenleiterplatinen>>wiederverwendet. Aber vorher wurden die mit Schmirgelpapier>>abgeschliffen.>> Wo war das? In Ostsibirien? Man kann es auch mit der Sparsamkeit> übertreiben.
Anfang der 80er. Thyssen Stahl AG Hamborn. Ich vermute vielmehr, das
wurde bewusst gemacht, um diese Fehler zu provozieren und danach suchen
zu lassen.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Falk Brunner schrieb:>>> schliesst einen 32768Hz Uhrenquarz an und hat am Ausgang Q14 stabile 4Hz>>> die nicht von der Infrarotstrahlung der Sonne nennenswert beeinflusst>>> werden.>> Naja, geht auch, ein Keramik-C mit X7R oder gar CP0 reicht auch, sooooo> stabil muss das sicher nicht sein. Deutsche Pedanterie!
Falk, das war nicht ganz ernst gemeint. Ist aber auch nicht wesentlich
teurer als ein Kondensator.