Warum Serienwiderstände zwischen µC-I/O und Motortreiber-I/O?

Gast #3421400
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Philipp L. schrieb:
> Das macht Sinn aber warum werden sie dann im Schaltplan nicht entweder
> mit kleineren Werten (0R...333R) angegeben bzw. mit "Bridge" oder sowas?

Weil Sie vermutlich eher die slew rate begrenzen sollen. In Verbindung 
mit der Gate Kapazität der Mosfets bilden Sie ein R-C Glied. Dadurch 
wird die H-Brücke nicht ganz so hart geschaltet was Störungen 
vermindert.
Gast #3421459
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Der Rächer der Transistormorde schrieb:
> Philipp L. schrieb:
>> Das macht Sinn aber warum werden sie dann im Schaltplan nicht entweder
>> mit kleineren Werten (0R...333R) angegeben bzw. mit "Bridge" oder sowas?
>
> Weil Sie vermutlich eher die slew rate begrenzen sollen. In Verbindung
> mit der Gate Kapazität der Mosfets bilden Sie ein R-C Glied. Dadurch
> wird die H-Brücke nicht ganz so hart geschaltet was Störungen
> vermindert.

Genau so ist es!
Gast #3421479
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Jim schrieb:
> für was sind eigentlich die 1k-Widerstände zwischen dem µC und dem
> Motortreiber?

Da bei dieser unsäglichen Schaltung die Masseverbindung des Motortreiber 
durch den MOSFET gekappt wird, so lange die Betriebsspannung unter 
dessen Uth liegt (eventuell mehr als 5V), liegt an den Eingangen eine 
Verbindung zu hochen Spannungen über die Eingangsschutzdiode nach Masse 
die eben nicht Masse sondern VCC ist.

Der uC mit seinen Eingangsschutzdioden nach ü5V muss davor geschützt 
werden.

Normalerweise braucht man die Widerstände nicht, man hätte die 
Unterspannungsabschltung bzw. das geforderte Power Sequencing ebenso mit 
einem P-Kanal MOSFET machen können.

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