Spannungsregler

#3429988
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Wie gesagt dann schau nach Lötbrücken und verfolge nochmal jeden 
einzelnen Leiterzug, ob er richtig angeschlossen ist. Oder stell ein 
Foto von der PLatine rein, dann sagen wir dir wo die Lötbrücken 
sind(wenn das Foto hinreichend scharf ist...). Die solltest du bei der 
überschaubaren Schaltung aber auch selbst finden können. Wenn du da 
nichts findest, ist der Spannungsregler kapott, was aber doch sehr sehr 
unwahrscheinlich ist. Das sind nämlich robuste Teile, die sogar einen 
Übertemperatur-Schutz haben(im Betrieb, beim Löten bringt der natürlich 
nichts). Oder hast du das mit der Flamme gelötet?

LG, Björn
Gast #3430024
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Kevin schrieb:
> Wooaahh, ein Kraftwerk.
> Unten geerdet, links kommen 5Volt und rechts 3,3Volt heraus.
> Geiiiil !!!!!

Eben nicht. Er schrieb doch, links kommen 5V an und rechts kommen sie 
wieder raus. Deswegen die Vermutung einer Brücke oder ein defekter IC.
Was hat das ganze mit Kraftwerk zu tun? Ein normaler 317, ist doch 
nichts besonderes. Was ist daran geil?
Gast #3430087
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Der Trimmer mit 5 k ist zu groß!
Bei 240 Ohm für R1 muss R2 (anstelle des Trimmers) genau 393 Ohm haben!

Ausserdem ist aus meiner Sicht die Differenzspannung zu klein.
Kann so eigentlich nicht sauber funktionieren.
Gast #3430096
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Als Ergänzung, ein paar Texte aus dem Datenblatt:

If there is insufficient load on the output, the output will rise.

An input bypass capacitor is recommended. A 0.1μF disc or
1μF solid tantalum on the input is suitable input bypassing
for almost all applications. (Disc => keramisch!)

In general, the best type of capacitors to use is solid tantalum.
Solid tantalum capacitors have low impedance even at
high frequencies. Depending upon capacitor construction, it
takes about 25μF in aluminum electrolytic to equal 1μF solid
tantalum at high frequencies. Ceramic capacitors are also
good at high frequencies; but some types have a large
decrease in capacitance at frequencies around 0.5MHz. For
this reason, 0.01μF disc may seem to work better than a
0.1μF disc as a bypass.

Und wenn Du das verstanden hast, dann passe Deine Schaltung entsprechend
an.
#3430118
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A. K. schrieb:
> Dietrich L. schrieb:
>> Lt. Datenblatt von Fairchild kann der minimale erforderliche Laststrom
>> bis 12mA sein.
>
> Das wär ein Argument, aber schon ungewöhnlich. Bei NS/TI steht max 5mA
> drin. Wobei die Beispielschaltung auch bei Fairchild 240 Ohm verwendet.

Auch wenn es als Ursache nicht sehr wahrscheinlich ist: Er sollte es nur 
einfach mal probieren, es geht ja auch ganz schnell ...

Gruß Dietrich
Gast #3433084
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Kevin schrieb:
> ...und "ich" hat immer noch nicht geantwortet,
> wahrscheinlich hat es ihm die Sprache verschlagen.

Nein, hat es ihm nicht, aber er hat es gerade erst gesehen :-)
Und es tut mir leid, wenn ich dich gleich wieder enttäuschen muß.
Der Pfeil hat absolut nichts mit der Stromrichtung zu tun. Das ist nur
ein Spannungssymbol und es bedeutet "hier sind 5V", mehr nicht.
Also nur der dort anliegende Netz-Name.
Oft werden die Pfeile auch an bestimmten Schaltungspunkten senkrecht 
nach
oben zeigend angeordnet.

Jetzt ist mir auch klar, warum du so getan hast, als hättest du ein 
Geheimnis entdeckt :-) Nie im Leben wäre ich drauf gekommen, daß du die
Symbole mit der Stromrichtung in Verbindung bringst...
Gast #3433141
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Schütz12 schrieb:
> Leidet muss ich feststellen das die Ausgangsspannung 5V(gleich wie
> Eingangsspannung).

Das muß mit einem fehlerhaften Aufbau zu tuj haben.

Aber auch wenn du es richtig machst, taugt ein LM317 noch lange nicht, 
um auf 5V nun 3.3V zu machen, denn der LM217 braucht bis 3.5V für sich,k 
je nach Ausgangsstrom und Temperatur und Toleranz.

Bei nur 1.7V Spannungsdifferenz brauchst du einen low drop Regler wie 
LD1117. Netterweise gibt es die auch fertig mit 3.3V.

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