marixstorm schrieb:
> Simon K. schrieb:
>> Allerdings frage ich mich immer noch, wo das Problem dabei ist, einen
>> Mikrocontroller mit USB Schnittstelle zu verwenden.
> Teurer (man darf ja die netten Sauger der USB-Elite mitfinanzieren)
Wieviele tausende willst Du denn produzieren? Und gerade in
Massenprodukten würde ich mich nicht auf USB-Bitbang-Software-Libraries
verlassen, die dann noch Ärger bereiten kann ("except handling of
communication errors and electrical specifications"). Apropos Preis,
wenns schon um jeden Cent geht, dann darf man auch nicht vergessen, die
zusätliche Rechenleistung und das zusätzliche kB Flash und den RAM
mitzurechnen, den VUSB verbraucht - alles Andere ist unfair.
> und nur als SMD?
Also doch eine Bastelei? Dann stimmt doch, was holger geschrieben hat:
>>> Das ist proprietärer Bastelkram der funktionieren kann aber nicht muss.
Bei der Bastelei ist aber der Preis wiederum ein schwaches Argument.
> Ausserdem kleinere Auswahl, gegenueber der Freiheit jeden
> Controller in Betracht zu ziehen?
Wenns der Controller von Haus aus nicht kann, dann flanscht man eben
externes IC dran. Mir sind zumindest zwei Hersteller bekannt, deren
Serial2USB-Interface-Chips auf den meistverwendeten Betriebssystemen
(Windows, MacOS, GNU-Linux, BSD - bei OpenVMS weiss ichs nicht genau)
unterstützt werden, nämlich SiLabs und FTDI.
> Auf den Datenleitungen sollen 68 Ohm in Serie geschaltet werden.
> Ich hab aber nur 75 Ohm hier. Geht das trotzdem?
Würd' ich meinen Arsch drauf verwetten, daß die 7 Ohm (10%) Differenz in
der Praxis keinen Unterschied machen. Wenns eh nicht standardkonform
sein muß, dann ist das ja doch auch schon wieder irgendwie egal.
LG, N0R