>panikplauze
Schon mal drüber nachgedacht, dass man leicht sehr quasi beliebig grosse
Datenmengen generieren kann, aber die Verarbeitung der Datenmegen trotz
schneller Server/GPGPUs immer noch Probleme bereitet. Bestes Beispiel
ist das CERN, wo man Probleme hat, die Daten in Real-Time zu verarbeiten
und danach zu speichern. Also nix mit dickem FPGA, eine Serverfarm ist
immer noch schneller.
Ist der FFT Algo 10% schneller, so braucht man 10% weniger Rechner, was
unter Umständen viel Geld entspricht, wenn die Serverfarm gross ist, wie
im CERN. Und im Gegensatz zu anderen Tricks, wie z.B. Teile des
Programms in Assembler und SIMD Befehlen auf einen bestimmten CPU
abzustimmen, bleibt der Code bei der Verwendung eines schnellern Algos
portabel und ist einfacher verständlich.