Gast
#3465025
Hallo! Also, symmetrisches Optimum wendet man doch an, wenn die Regelstrecke einen Integralanteil hat, richtig? Sodass man ein gutes Störungsverhalten bekommt, aber warum ist das Störungsverhalten den schlecht? Macht diese Störung der I-Anteil, aber warum? Was macht der genau? Man baut einen kleinen I-Anteil auch im Regler ein, aber warum? Angenommen ich hab nun eine IT1-Strecke und ich soll den Regler entwerfen. Naja laut Bodediagramm bräuchte ich einen PD-Regler, aber hier ist doch das Störverhalte schlecht oder? Wegen dem Integral-Anteil? Und warum? Ist nun die Abhilfe das symmetrisches Optimum? Also gibt man zu dem Regler einen Integralanteil hinzu --> Das wäre dann ein PID-Regler oder? Aber laut Tabelle wird ein PI-Regler bei einer IT1-Strecke mit Tn(Nachstellzeit)=4*T1(Zeitkonstante von Strecke). Was meint man mit Nachstellzeit genau? Die Knickfrequenz des Reglers muss auch weiter links liegen als die kleinste Knickfrequenz der Strecke und somit ist Fw(Führungsverhalten) stabil. Die Regelverstärkung wird so gewählt das: Die Durchtrittsfrequenz von Fo(Schleifenübertragungsfunktion) ist ein Symmetriepunkt, d.h. die Durchtrittsfrequenz vom Regler ist gleich weit weg von dem Punkt wie die Durchtrittsfrquenz von der Strecke. Warum wird die Regelverstärkung genau so gewählt? In dieses Zone(durchtritt von Regler bis durchtritt von strecke) fällt Fo um -20db/dekade und restlich fällt sie -40db/dekade. Warum gerade so? PS: Wenn es geht bitte unter meine Frage antworten :). Danke! mfg jack1