Signal mit Bit-Spreizung ohne MC auswerten?

OP #3470518
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Moien,

ich werde mir wohl ein neues Funkmodul für mein Projekt kaufen müssen, 
weil ich schneller an das Eingangssignal kommen muss. Dabei sind mir die 
Daten nicht so viel Wert, sondern eher die Detektion des Signales an 
sich. Es kann ja aber nun sein, dass es andere Sender in der Nähe gibt 
auf der selben Frequenz. Da würde ich nun gerne ein Erkennbungsbit 
senden und daran entscheiden, ob es meines ist.

Das ganze soll so schnell wie möglich geschehen, daher will ich keinen 
Arduino dafür nutzen, sondern würde das gerne anders lösen. Da ich ein 
Neuling in der Materie bin, frage ich hier nach eurer Hilfe.
Wie kann ich sowas in "Hardware" machen, aber auch noch flexibel genug, 
dass ich zum Beispiel BIT-Spreizung machen kann, damit ich die 
Reichweite erhöhen kann. Dazu muss ich ja dann "Bits sammeln".

Danke und Grüße,

Andreas
Gast #3470813
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Andreas Hornig schrieb:
> Dabei sind mir die Daten nicht so viel Wert, sondern eher die Detektion
> des Signales an sich.
Die Zeit vom Erscheinen des HF-Signals bis zu einem demodulierbarem 
Bitstrom hängt ganz entscheidend auch von den Regelungseigenschaften 
deiner AGC im Funkmodul ab.

> Das ganze soll so schnell wie möglich geschehen, daher will ich keinen
> Arduino dafür nutzen

"So schnell wie möglich" wird wohl i.A. nicht nötig sein. Der Aufwand 
soll sich doch sicherlich in Grenzen halten ;-)
Also,
 - welchen Störabstand kannst du garantieren?
 - welche Bandbreite hast du zur Verfügung?
 - was brauchst du mindestens für eine Reaktionszeit?
OP #3471040
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moien,

Wolfgang schrieb:
> Die Zeit vom Erscheinen des HF-Signals bis zu einem demodulierbarem
> Bitstrom hängt ganz entscheidend auch von den Regelungseigenschaften
> deiner AGC im Funkmodul ab.

wonach muss ich dann bei den modulen gucken, was die verbaut haben, was 
das auf den modulen macht? ab und zu kann man ja die chipkennung lesen 
oder sie sind angebenen. aber ich muss dazu ja wissen, wonach ich gucken 
muss, damit ich das nachlesen kann, wie schnell das bei denen 
funktioniert.

>
> "So schnell wie möglich" wird wohl i.A. nicht nötig sein. Der Aufwand
> soll sich doch sicherlich in Grenzen halten ;-)
> Also,
>  - welchen Störabstand kannst du garantieren?
>  - welche Bandbreite hast du zur Verfügung?
>  - was brauchst du mindestens für eine Reaktionszeit?

ja, aufwand sollte gering bleiben. reaktionszeit sollte nicht länger als 
100 mikros dauern und sollte immer gleichbleibend lange dauern, damit es 
reproduzierbar ist.

grüße, Andreas

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