Fortran: if (ibcbeg-1) 11,15,16

Gast #3493959
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also wie ich vermutete, vielen Dank.
Dank des Sichworts habe ich es jetzt auch mit google gefunden,

Ich zitiere:
"Schon in grauer Vorzeit fanden Programmierer arithmetische 
IF-Anweisungen sehr unterhaltsam, weil damit der Programmcode 
interessanter gestaltet werden konnte"

Das kann ich nur bestätigen:
nachdem ich erst versuchte das Fortranprogramm (das ein C-Programm 
werden soll) schön mit if und else zu strukturieren, habe ich es jetzt 
aufgegeben, jetzt bilde ich es halt ziemlich 1:1 ab, also auch mit den 
ganzen goto

eine interessante Angewohnheit des Programmierers (Prof) sind auch die 
Kommentarzeile:
c in der ersten Spalte leitet ja einen Kommentar ein,
um Buchstaben zu sparen schreibt er dann z.B.
construct last equation from the second boundary condition

und verwendet also das c von construct doppelt,
das waren noch Zeiten ...
Gast #3494276
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Walter schrieb:
> nachdem ich erst versuchte das Fortranprogramm (das ein C-Programm
> werden soll) schön mit if und else zu strukturieren, habe ich es jetzt
> aufgegeben, jetzt bilde ich es halt ziemlich 1:1 ab, also auch mit den
> ganzen goto

Pfui

> ... und verwendet also das c von construct doppelt,
> das waren noch Zeiten ...

sehr hübsch - der Mann hat Spaß am Quellcodeschreiben ...
#3494488
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Werner M. schrieb:
> Helge A. schrieb:
>> Kommt vermutlich aus Lochkarten-Zeiten. Jeder gesparte Punch zählt ;)
>
> Die Lochkarte wird - im Gegensatz zu einer Textdatei - nicht
> schmäler/kürzer, nur weil man irgendwo nichts ausstanzt.

Wer redet denn von der Lochkarte?
Nach 5000 eingetippten Zeilen bist du um jeden Tastendruck froh, den 
deine Finger nicht machen müssen :-)

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