Suche 5V FET mit eingebauten Widerständen - Analog zu Digitaltransitoren

OP #3536433
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Hallo zusammen,

für bipolar-Transistoren gibt es Ausführungen, die sich 
"Digitaltransistor" nennen. Diese haben z.B. in der npn-Version den 
Basis-Vorwiderstand und den Widerstand zwischen Emitter und Basis fertig 
im Gehäuse. Man kann sie also direkt an einen TTL-Ausgang hängen.
z.B. die Infineon Typen: BCR 142, BCR 158, ...

Gibt es so etwas auch für FETs?
Ich habe nur bipolare-Versionen gefunden. 5V, 0,2A würden mir schon 
reichen. Oder ein Stichwort für die Suche - heißen die in der 
FET-Version nicht mehr Digitaltransistor sondern irgendwie anders?
#3536447
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René B. schrieb:
> Gibt es so etwas auch für FETs?
> Ich habe nur bipolare-Versionen gefunden. 5V, 0,2A würden mir schon
> reichen.

Wozu soll das gut sein? Beim Bipolar braucht man ja den 
Basisvorwiderstand um den maximalen Basisstrom zu begrenzen.

Wofuer soll man beim FET da einen Spannungsteiler einbauen?
Nimm einen Logiklevel FET und dann passt das schon ohne Widerstaende.
OP #3536448
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Ah schrieb:
> BSS138 zum Beispiel.
> kannst direkt an Digitalausgänge klemmen. Wie wahrscheinlich 99% aller
> Signal-Mosfets

Es geht mir z.B. um den Widerstand zwischen GS, um einen brauchbaren 
Einschaltzustand zu bekommen. Oder z.B. wenn ein µC davor hängt und 
dieser die Ausgänge hochohmig schaltet.
Außerdem verträgt nicht jeder Ausgang die direkte Anbindung an die 
Gate-Kapazität des FET.
OP #3536450
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Helmut Lenzen schrieb:
> Wofuer soll man beim FET da einen Spannungsteiler einbauen?
> Nimm einen Logiklevel FET und dann passt das schon ohne Widerstaende.

Geht nicht um den Spannungsteiler, sondern einen definierten Zustand im 
Fehlerfall, während des Einschaltens, wenn der µC resettet wird...

Und man kann nicht bei jeder beliebigen Schaltfrequenz die Gatekapazität 
direkt an einen IC-Ausgang hängen.
#3536455
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René B. schrieb:
> Es geht mir z.B. um den Widerstand zwischen GS, um einen brauchbaren
> Einschaltzustand zu bekommen. Oder z.B. wenn ein µC davor hängt und
> dieser die Ausgänge hochohmig schaltet.
> Außerdem verträgt nicht jeder Ausgang die direkte Anbindung an die
> Gate-Kapazität des FET.

Dann schalte einen MOSFET-Treiber dazwischen, da ist das alles dann 
drin.

René B. schrieb:
> Und man kann nicht bei jeder beliebigen Schaltfrequenz die Gatekapazität
> direkt an einen IC-Ausgang hängen.

So ein Widerstand wuerde den MOSFet lahm machen. Und woher soll der 
Hersteller wissen fuer was der FET eingesetzt wird und wie schnell er 
dann sein darf.
Gast #3536478
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Hm, dir gehts um den Pull-Down am Gate, das versteh ich schon. Die 
schalt ich auch meist extern dazu, um eben den zitierten definierten 
Anfangszustand zu haben. Aber für nen 0603 sollte doch eigentlich immer 
Platz sein, wenns nicht passt, dann halt 0402, aber nicht einatmen 
bitte.

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