Erster Schmutzeffekt: wenn der Wechselrichter 100W kann, ist er mit den
135W des Empfängers überlastet. Ist er gut, schaltet er ab. Ist er
großzügig ausgelegt, überbrückt er eventuell die Zeit, in der der
Empfänger die 135W aufnimmt. Ist er mies, geht er kaputt.
Zweiter Schmutzeffekt: Ein Wechselrichter ist prinzipiell eine starke
Quelle von Störsignalen. Er wird also sicherlich den Empfang schwacher
Signale unmöglich machen. Nur wenn ein ausgesprochener Könner die
Entstörung entworfen und vorgenommen hat, dürfte ein störungsarmer
Empfang möglich sein.
Dritter Schmutzeffekt: Als Versorgung ist Sinusspannung vorgesehen.
Trapezspannung dürfte der Empfänger auch vertragen. Nur, so aus der
Glaskugel heraus kann man nicht sagen, was der Empfänger wirklich tut.