Morsegerät Funksignal

Gast #3574527
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Aber garantiert. :-)

Wenn du uns jetzt noch verrätst, was du unter "Morsegerät" verstehst und 
wohin du was übertragen willst, dann kann dir sicher auch jemand helfen.
Ist das nur eine Taste, oder meinst du einen Tongenerator, der mit einer 
Taste geschaltet wird, oder was ist das?
Und abgesehen davon, um ein Funksignal übertragen zu können, muß man 
erstmal eins haben. Das heißt also, Sender bauen. Aber das ist schon ein 
Schritt weiter.
Jetzt sag erstmal, was du genau willst.
Gast #3574827
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Heinz Müller schrieb:
> Ich bastel mir gerade ein Morsegerät und wollte mal wissen ob jemand
> weis wie ich das Funksignal übertragen könnte.

Dann solltest du erstmal überlegen, wie die Funkstrecke aussehen könnt. 
Davon hängt ab, wie man das sinnvollerweise angeht.

Für U-Boote verwendet man z.B. Frequenzen unterhalb von 20kHz (mit einer 
in ihren Abmessungen zu der Wellenlänge passenden Antennen ;-)
Gast #3574861
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ich schrieb:
> Wie kommt man nur auf sowas?

Ok, Modell-U-Boote tauchen nicht ao tief, so dass die Frequenz nicht gar 
so niedrig sein muss.

Immerhin scheint es dir aufgefallen zu sein, dass der TO noch mit ein 
paar Informationen rüber kommen sollte, wenn das nach dem 
"Hund-Katze-Maus"-Prinzip in den Thread geworfene PMR-Funkgerät nicht 
die geeignete Lösung sein sollte.
Gast #3574867
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Werner M. schrieb:
> ich schrieb:
>> Wie kommt man nur auf sowas?
>
> Ok, Modell-U-Boote tauchen nicht ao tief, so dass die Frequenz nicht gar
> so niedrig sein muss.
Da geht man aber auch nicht mit einer Morsetaste an Bord ;-)
>
> Immerhin scheint es dir aufgefallen zu sein, dass der TO noch mit ein
> paar Informationen rüber kommen sollte, wenn das nach dem
> "Hund-Katze-Maus"-Prinzip in den Thread geworfene PMR-Funkgerät nicht
> die geeignete Lösung sein sollte.

Normalerweise lasse ich bei zu wenigen Informationen auch einen 
Kommentar vom Stapel, aber das hier

Heinz Müller schrieb:
> Danke PinkShell
>
> genau das wollte ich wissen.

habe ich so interpretiert, daß für ihn das Thema abgeschlossen ist.
Und damit ist es für mich auch.
Gast #3575301
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Werner M. schrieb:
> Bitflüsterer schrieb:
>> In dem Du lernst wie das gemacht wird, die Berechtigung dazu erwirbst
>> und es tust.
>
> So schlimm ist das nicht. Bei 315THz darf jeder Funken soviel er will
> und fertige Sender und Empfänger gibt es dafür auch.

Jeder einzelne deiner Tipps ist wirklich Gold wert!
Gast #3575304
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ich schrieb:
> Jeder einzelne deiner Tipps ist wirklich Gold wert!

Das freut mich ;-)

Wenn der TO mal erzählen würde, was er vor hat.
Es macht eben einen Unterschied, ob man drahtlos von der Morsetaste zum 
Funkgerät kommen möchte, die Signale am anderen Ende der Welt 
aufgefangen werden sollen oder eine Übertragung per Moon-Bounce oder 
sonstige Scatterverfahren erfolgen soll.
Gast #3575309
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Werner M. schrieb:
> ich schrieb:
>> Jeder einzelne deiner Tipps ist wirklich Gold wert!
>
> Das freut mich ;-)
>
> Wenn der TO mal erzählen würde, was er vor hat.
> Es macht eben einen Unterschied, ob man drahtlos von der Morsetaste zum
> Funkgerät kommen möchte, die Signale am anderen Ende der Welt
> aufgefangen werden sollen oder eine Übertragung per Moon-Bounce oder
> sonstige Scatterverfahren erfolgen soll.

Das Thema ist für ihn abgeschlossen, erledigt. Er ist zufrieden. Punkt.
Wenn er noch was wissen wollte, hätte er schon gefragt.
Da nützt es auch nichts, wenn du ihm versuchst zu zeigen, was du alles 
weißt (oder vielleicht auch nur mal gehört hast). Kein Mensch sagt 
"Moon-Bounce", das nennt sich "EME".
Gast #3575420
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Werner M. schrieb:
> Bei 315THz darf jeder Funken soviel er will
> und fertige Sender und Empfänger gibt es dafür auch.

Selbst das harmlose Hantieren mit einem Sender kleiner Leistung im 
315THz-Bereich kann bisweilen heftige Reaktionen bei Vertretern der 
Staatsgewalt erzeugen:

Ein schauriges Erlebnis dieser Art hatte ich vor einiger Zeit bei einem 
Aufenthalt in Südkorea. Ich  verbrachte einige Tage in einem kleinen 
Urlaubsort an der Ostküste am Japanischen Meer ("tong hae" - Ostsee). 
Spätabends chillte ich in einem winzigen freistehenden Pavillon in 
idyllischer Lage direkt an der Felsküste.

Obwohl sich in der unmittelbaren Umgebung ein grosses Luxushotel befand, 
war es stockfinster, da man an diesem Ort auf eine Beleuchtung 
verzichtet hatte. Ich knipste also eine kleine Taschenlampe an, weil ich 
in einem mitgeführten Buch etwas nachschlagen wollte.

Nach einigen Minuten hörte ich aus dem Dunkel heraus ein ganz typisches 
metallisches Klacken, das beim Fertigladen eines automatischen 
Sturmgewehrs entsteht. Da stand auch schon ein junger, hochgradig 
erregter Soldat vor mir, richtete ein M16 auf mich, und kam ohne 
Umschweife direkt zur Sache.

Er beschuldigte mich, mit meiner Taschenlampe Morsesignale auszusenden, 
um mit einem nordkoreanischen Schiff vor der Küste Kontakt aufzunehmen. 
Da er sehr gut englisch sprach (vermutlich Wehrpflichtiger mit höherem 
Bildungsabschluss), konnte ich ihn unter Vorlage meines deutschen 
Reisepasses schnell beruhigen und die Sache klären...

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