Suche Faustregel für RC-Tiefpassberechnung bei Frequenzveränderung

Gast #3582436
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Hallo,

wegen PWM-Frequenz-Änderung muss ich ein bestehendes nachgeschaltetes 
RC-Tiefpassfilter erster Ordnung umdimensionieren.

Die PWM-Frequenz wird vervierfacht (von 50Hz auf 200Hz).

Frage:

Gibt es eine Faustregel, wie R und C im TP-Filter verändert werden 
müssen, um die Charakteristik an die erhöhte Frequenz (also vierfach 
höhere Grenzfrequenz) anzupassen?
#3582457
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Die Grenzfrequenz ist ja

Somit könnte man beispielsweise R oder C kleiner machen um den Faktor 4, 
wenn quasi die identische Filtercharakteristik in Bezug auf die 
PWM-Frequenz geqünscht ist.
Oder einfach gleich lassen, wenn man die Möglichkeit nicht braucht, das 
Ausgabesignal schneller zu ändern und man kein glatteres Signal braucht.
Gast #3582473
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Danke für die Antworten!


Jonas K. schrieb:
> Somit könnte man beispielsweise R oder C kleiner machen um den Faktor 4,
> wenn quasi die identische Filtercharakteristik in Bezug auf die
> PWM-Frequenz geqünscht ist.

Klar, jetzt sehe ich es! Vielen Dank für die Formel!


Damit dürfte das Problem gelöst sein :O)
#3582485
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HaraldDräger schrieb:
> o einfach ist es leider nicht. Die TP-Charakteristik (bzw. deren
> Grenzfrequenz) muss leider an die neue PWM-Frequenz angepasst werden.

Macht aber nur Sinn wenn auch die Änderungsrate des gemittelten PWM 
Werts höher werden soll.
Wenn die maximale Änderungsgeschwindigkeit kein Problem ist dann gibt es 
keinen Grund die bessere Glättung mit den jetzigen Werten zu ändern.

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