Gainacher - Spannungsverdoppler

OP (Firma: CSC) Persönliche Seite #3582929
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Hallo Forum!

Ich habe einen Gainacher-Spannungsverdoppler erst simuliert, dann 
gebaut. Mit 8V am Eingang stimmen die Werte (Ua=16,5V) Dann bin ich auf 
Ue=230V gegangen und es hat angefangen zu rauchen. Stecker gezogen - 
nichts passiert.

Aber warum? Ich habe Ua gemessen (war durch den Kondensator noch da): 
Ua=420V. Vermutlich weil die Kondensatoren auf 400V ausgelegt sind... 
Oder die Widerstände mit 3W (laut Berechnung nach dem Testlauf sollten 
sie min. 11,5W halten)?

Aber die eigentlich Frage: Warum ist die Spannung so hoch?? Durch den 
Spannungsteiler dürfte sie nur ca. 330V sein.

Was mache ich falsch?

Danke und LG
Chris
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OP (Firma: CSC) Persönliche Seite #3583014
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Erst einmal danke an alle :)

Der Spannungsteiler war unterdimensioniert, das war mir schon klar. Aber 
erst nach dem Testlauf...

hinz schrieb:
> Der Mann hieß Greinacher, Heinrich Greinacher!

Greinacher, ja, einaml falsch geschrieben und der Fehler bleibt. Ich bin 
seit der Rechtsschreibreform total verwirrt ;)
Dürfte für die Spannung aber egal sein...

Helge A. schrieb:
> Der Denkfehler ist die Spannungsangabe. LTSpice verwendet den
> Spitzenwert und nicht den Effektivwert. Mindestens der Speicherelko
> sollte also 600V aushalten.

Helge A. schrieb:
> Der Denkfehler ist die Spannungsangabe. LTSpice verwendet den
> Spitzenwert und nicht den Effektivwert.

DANKE! Jetzt ist es klar! Angehängt die Simulation von Ue=325V und 
Ue=11,3V. Jetzt passt auch die "8V"-Schaltung

Ich würde sagen, die Sache ist gelöst.

DANKE!
Chris
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Gast #3583151
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Christian Haerringer schrieb:

> Wilhelm F. schrieb:
>> Ich kenne nur Villard bzw. Delon. Was ist Gainacher?
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsverdoppler

Uuuuups. Die Greinacher Schaltung heißt in meinen Vorlesungsunterlagen 
Elektronik Villard-Schaltung.

Erstaunlich: Warum höre ich den Namen Greinacher denn heute zum ersten 
mal, wenn ich mit den Dingen schon 30 Jahre um gehe?

Aber egal, Namen sind Schall und Rauch.

Seis drum. Ich setzte sie schon einmal in einem Gerät um, was einen 
6V-Trafo hatte, und an einer Stelle 10V brauchte. Und war zufrieden.
Gast #3584241
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Klaus Ra. schrieb:
> Man kann mit LTSpice ganz einfach die Verlustleistungen bestimmen.

Dann sag doch auch, wie man es machen kann:

Das entsprechende Bauelement mit gedrückter ALT-Taste anklicken 
(Thermometer-Symbol erscheint), dann wird die Leistung an diesem 
Bauelement als Kurve angezeigt.
Gast #3584249
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@Ich

Danke für den Hinweis!

Ich muß mich wiederholen:
Das Schlimme an Foren allgemein ist die unmäßige Zahl von Beiträgen,
die nicht hilfreich sind. Das bläht die Themen unnötig auf und macht
die Suche nach der brauchbaren Antwort schwer.

Der Charakterzug, mit vielen Worten nichts zu sagen, greift immer mehr
um sich.
:-(
Gast #3584404
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Big Endian (Dickes Ende) schrieb:
> @Ich
>
> Danke für den Hinweis!
>
> Ich muß mich wiederholen:
> Das Schlimme an Foren allgemein ist die unmäßige Zahl von Beiträgen,
> die nicht hilfreich sind. Das bläht die Themen unnötig auf und macht
> die Suche nach der brauchbaren Antwort schwer.
>
> Der Charakterzug, mit vielen Worten nichts zu sagen, greift immer mehr
> um sich.
> :-(

Genau! Siehe diesen Beitrag.
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