Gast
#3587913
Hallo, ich habe eine grundsätzliche Frage zur Verwendung eines Dateisystems: Auf meinem µC läuft momentan die EFSL. Damit kann ich (nach einigen Anpassungen) momentan Dateien auf FAT32 lesen und schreiben (SD und SDHC). Ziel ist es einige Daten mitzuloggen. Der Ablauf sollte folgendermaßen sein: - µC startet: neue Datei wird angelegt - Timestamp in Datei schreiben - Alle 100ms wird eine neue Messung/Datensatz geschrieben Soweit kein Problem, ABER: Ich möchte das ganze jetzt, um den Prozessor zu entlasten, mit DMA realisieren. Wie sieht die Kommunikation auf SPI-Ebene aus, wenn die neue Datei schon angelegt wurde? Kann ich dann die Daten mit dem DMA einfach "roh" zur SD-Karte schieben (dass eine ASCII-Umwandlung notwendig ist, ist klar) oder ist bei den Datensätzen ein Overhead aufgrund des Filesystems notwendig?