Schaltregler HIlfe

Gast #3605315
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Hallo,
Ich brauche mal euer Hilfe.

Ich habe einen microcontroller, der an seinem Ausgang 3,3V mit ca. 400mA 
liefern kann. Nun habe ich einen Verbraucher dort angeschlossen der 3,3V 
braucht undca. 450mA verbraucht.

Da der microcontroller dies nicht liefern kann, brauche ich einen 
Schaltungstechnische Lösung dazwischen.

Ich würde gerne einen Regler dazwischen packen, habe jedoch keinen 
gefunden der 3,3V Eingang und auch 3,3V Ausgang hat

Hat jemand vielleicht eine Lösung dafür ?
Gast #3605526
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Steven schrieb:
> Ich habe einen microcontroller, der an seinem Ausgang 3,3V mit ca. 400mA
> liefern kann.

Nein.
Es ist ziemlich sicher, daß kein microcontroller-Ausgang 400mA liefern 
kann.

Steven schrieb:
> Problem dabei ist , das ein Regler dafür benutzt werden soll.

Vielleicht, wenn du eine starke Versorgungsspannugn hast, die MEHR ALS 
3.3V liefert.

Dann kann beispielsweise ein MCP1825 dein Problem lösen.

                 +5V
                  |
              +-------+
uC-Ausgang----|MCP1825|--+-- 3.3V bis 500mA
          SHDN+-------+  |
                  |      C
                 GND     |
                        GND

denn diskret ist die Schaltung eher aufwändig

 +3.3V -----------+-----+
                  |     |
                 1k     |
                  |     |E
                  +----|< BC369
                  |     |
                 47R    +-- 3.3V bis 1A
                  |
uC-Ausgang --1k--|< BC547
                  |E
                 GND


und 3.3V Buffer mit 500mA sind rar, weder 74LVT244 bringt es noch ein 
high current R2R OpAmp, noch Motortreiber oder high side switches.
#3605645
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Braucht er nun exakt 3.3V ?

Wenn die Spannung um mV einbrechen kann ist auch ein P-Kanal MosFET 
möglich, ich habe hier einen kleinen der 3.7A schalten kann und einen 
Innenwiderstand von 39mOhm hat.

Er hätte am Ausgang dann aber nur noch 3.28V, wenn er seine 450mA zieht.

Wenn das unangemessen ist kann er eine um 18mV höhere 
Versorgungsspannung herstellen oder einen SEPIC Wandler nutzen.


Steven ist doch ein Troll ... oder?
Gast #3605721
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Nein er braucht eine Versorgung von 2,5V bis 3,3 V und ca.  500mA.
Bei dem mikrocontroller handelt es sich um einen Digitalen Signal 
Prozessor der eine Versorgung von max 400mA und 3,3V zur Verfügung 
stellt.
Gast #3605736
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Arsenico schrieb:
> Ein Regler, der 3,3V Eingang und auch 3,3V Ausgang hat ist wie schon
> oben erwähnt: ein Stück Draht (Cu) vergoldet , besser 140 Karat Gold.

Steven schrieb:
> Mir ist so ein Bauteil nicht bekannt

Kein Wunder, dass ein solches Bauteil unter den zwar hoch 
qualifizierten, aber nicht hoch vermögenden Elektronikern nicht bekannt 
ist.
;-)
#3605758
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Steven schrieb:
> Nein er braucht eine Versorgung von 2,5V bis 3,3 V und ca.  500mA.
> Bei dem mikrocontroller handelt es sich um einen Digitalen Signal
> Prozessor der eine Versorgung von max 400mA und 3,3V zur Verfügung
> stellt.
Wenn ich das richtig interpretiere, kann dein uC max. 400mA am Vdd Pin, 
also darfst du aus allen IOs zusammen nicht mehr als 400mA ziehen. Jeder 
einzelne IO hat wahrscheinlich einen max. Strom wenigen Duzend mA. 
Genaueres im Datenblatt.

Steven schrieb:
> Nein er braucht eine Versorgung von 2,5V bis 3,3 V und ca.  500mA.
Dann ist die Lösung mit dem P-Mos die richtige für dich...
Gast #3605873
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Es handelt sich im eine Entwicklung daher kann ich dem Typ nicht 
benennen.

  Der microconzroller hat eine interne power Supply und liefert 3,3V bei 
maximal 400mA

Nun  soll daran ein Verbraucher angeschlossen werden der 2,5V bis 3,3V 
braucht und insgesamt ca. 500mA zieht.
#3605880
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Schmunzler schrieb:
> das ihm aus 400mA 500mA macht.
Das ist eigentlich nicht möglich (Wirkungsgrad 125%) und wird dem TO, 
auch wenn's existiert, nicht weiterhelfen, weil sein IO mit an 
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht 400mA liefern kann.

Steven schrieb:
> Es handelt sich im eine Entwicklung daher kann ich dem Typ nicht
> benennen.
Oh, ein Top Secret Projekt… Hoffentlich nichts Illegales
#3606594
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Steven schrieb:
> Der microconzroller hat eine interne power Supply und liefert 3,3V bei
> maximal 400mA
>
> Nun  soll daran ein Verbraucher angeschlossen werden der 2,5V bis 3,3V
> braucht und insgesamt ca. 500mA zieht.

Der MC wird doch auch mit einer Spannung versorgt und vermutlich nicht 
mit 3,3V, also mindestens mit 3,6V oder gar 5,0V. Da die vom MC 
gelieferte Versorgungsspannung nicht die benötigte Leistung liefern kann 
muss man sie von der Versorgungsspannung des MC holen. Dafür gibt es 
Schaltregler.
Gruss Klaus.
#3606619
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Leute, das ist doch alles Schwachsinn.

Der TE soll einfach mal damit herausrücken, was er denn eigentlich 
machen will. Und nicht irgendwelchen Unsinn posten a'la 
"microcontroller, der an seinem Ausgang 3,3V mit ca. 400mA liefern 
kann".

Wenn ich raten müßte, was er wirklich hat, dann ist das ein Modul, z.B. 
eine Platine mit einem µC/DSP drauf. Und dieses Ding hat einen Anschluß 
für Erweiterungen, z.B. als huckepack-Platine. Und nun steht irgendwo, 
daß so ein Zusatzmodul maximal 400mA ziehen darf, bei gelieferten 3.3V. 
Er will aber eins aufstecken, das bis 500mA braucht.

Falls das so sein sollte (Steven, das war dein Zaunpfahl) dann wäre 
die erste Frage, womit denn das Modul selber mit Energie versorgt wird 
und ob da überhaupt genug Leistung dahintersteht. Ferner, ob besagte 
3.3V direkt aus dem Netzteil stammen und nur durchgereicht werden, oder 
ob da ein Regler auf der Platine steckt. Und erst wenn man das alles 
weiß, kann man überhaupt erst an einen Lösungsweg denken. Vorher ist das 
pure Kaffeesatzleserei.


XL
Gast #3606631
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Danke für den Tipp Mit dem Schaltregler. Habe gerade nochmal 
nachgerechnet , der Verbrauch beträgt dann ca.400mA .

Wenn der mikrocontroller nur 400mA liefert und ich ein Schaltregler 
+Verbraucher mit 400mA habe , wäre der microconzroller dann nicht 
überlastet ? Oder kommt das auf den Duty Cycle des Schaltreglers an ?

Welcher Schaltregler Kann denn aus den 3,3V ca 2,6 V machen und liefert 
soviel Strom ? Hat jemand einen tip ?

Dabke
Gast #3606679
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Axel Schwenke schrieb:

> Wenn ich raten müßte, was er wirklich hat, dann ist das ein Modul, z.B.
> eine Platine mit einem µC/DSP drauf. Und dieses Ding hat einen Anschluß
> für Erweiterungen, z.B. als huckepack-Platine. Und nun steht irgendwo,
> daß so ein Zusatzmodul maximal 400mA ziehen darf, bei gelieferten 3.3V.
> Er will aber eins aufstecken, das bis 500mA braucht.
>
Genau so ist es !
#3606856
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Axel Schwenke schrieb:

> Leute, das ist doch alles Schwachsinn.

Das ist in der Tat der Fall. Es macht aber sogar den Eindruck, dass es 
sich um eine doppelte Forums-Volksverarschung handelt. Gucke mal bitte 
hier rein:

"Spannungsregler Eingang 3,3V , Ausgang 3,3V"
http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum_entry.php?id=204906&page=0&category=all&order=time

Hier meine Reaktion drauf:

"Bernd2012 (ELKO-Forum) = Steven (µC-Forum)"
http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum_entry.php?id=204940

Gruss und guten Wochenstart,
                             Thomas
#3607047
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Schmunzler schrieb:
> Meine Glaskugel sagt, dass man da nur einen stärkeren 3,3V-Regler drauf
> machen braucht.

Da hast du aber eine mutige Glaskugel. Weder wissen wir, ob auf seinem 
Modul überhaupt ein eigener Regler drauf ist. Noch ob das Netzteil genug 
Reserven hat (ok, leteres kann man zumindest mit einiger Sicherheit 
annehmen, zusätzliche 300mW sind wohl Pillepalle).


XL

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