Hallo zusammen, ich habe eine Platine für die Anbindung eines Hall-Stromsensors mit der Bezeichnung DHAB S/15 von LEM entworfen und gefertigt. Kann mir eventuell jemand Tipps geben, wie ich nun die Ganauigkeit des Stromsensors sinnvoll ermitteln könnte? Messbereich Kanal 1: +/- 60 A Messbereich Kanal 2: +/- 600 A Höhere Mesströme erreiche ich über ein Labornetzteil und Leiterwindungen am Stromsensor. (Bsp.: Bei einem Ausgangsstrom von 10 A am Netzteil und 20 Windungen erreiche ich einen Messtrom von 200A). Danke im Vorraus.
Gast
#3644934
Wo ist die 2. Frage? Du hast die 1. ja bereits selbst beantwortet. Gruss
Erich schrieb: > Wo ist die 2. Frage? > Du hast die 1. ja bereits selbst beantwortet. > Gruss Wo hat er die selbst beantowrtet? Ansonsten sorry, weiss ich leider gerade auch nicht weiter... Sind schon ziemliche Stromstärken die du da hast.
Gast
#3644955
Wie genau soll denn deine Messung sein? Eine Möglichkeit wäre ein gutes Referenzgerät (Fluke 324, 40A/400A) o.Ä. zu kaufen oder zu leihen. Die haben so 2% Genauigkeit.
Eine Stromzange für den Messbereich bis 400 A und einer Genauigkeit von 1,2% liegt vor. Es wurde auch schon eine Stromkennlinie mit dem Referenzgerät und parallel dazu die Messpannung des jeweiligen Messkanals aufgenommen.
Gast
#3645071
Applaus. Ich verstehe dann aber auch nicht, was dein Thema ist. Soll es noch genauer als 1.2% werden, und wenn ja, vielleicht verrätst du ja eines Tages, wie genau es sein soll?
Gast
#3645099
Einen hochgenauen Shunt mit entsprechend genauen Voltmeter in Serie zu deinem Netzteil. Je nach Stromwunsch die entsprechende Anzahl von Windungen auf dem LEM. Oder: http://www.lem.com/hq/de/component/option,com_catalog/task,displayserie/serie,IT%2060-1000%20S/output_type,/ http://www.lem.com/hq/de/component/option,com_catalog/task,displayserie/serie,ITN%20600-900%20S/output_type,/ Dann kannst einen Schweisstrafo nehmen und beide LEMs simultan auslesen.
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