Was tut ihr um nicht an Krebs zu erkranken?

#3660023
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Mich würde interessieren, was du mit dieser Frage bezweckst.

Falls Sie wirklich ernst gemeint ist: Risikofaktoren vermeiden. Viel 
mehr kann man nicht tun. Also:
-) nicht rauchen (ist eh grauslich)
-) nicht passiv rauchen
-) nicht unbedingt im Kohlebergbau arbeiten (bzw. falls man dort 
arbeitet Atemschutz verwenden)
-) das Kotlett nicht unbedingt direkt über der Kohle grillen bis es 
komplett verkohlt ist
-) sein Eigenheim nicht unbedingt neben einem  Braunkohlekraftwerk bauen
Gast #3660121
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Ansgar k. schrieb:
> Dein leben beenden ist die einzige zuverlässige Methode dem Krebs sicher
> aus dem weg zu gehen solang er dich nicht schon hat!

+
wenn man nicht am krebs abkratzt dann ists halt ein 
herz/hirn/lungeninfarkt, oder ein unfall. die ganz glücklichen dürfen 
richtig alt werden, parkinson oder alzeheimer bekommen, dement werden, 
durch PAVK/diabetes stückweise amputiert hinsiechen bis sie in einem 
abscheibeheim für alte abnibbeln.

schön zu sterben ist imho ein unwahrscheinlicher glücksfall.
Gast #3660144
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c. m. schrieb:

> schön zu sterben ist imho ein unwahrscheinlicher glücksfall

Aber den gibts: Ich erinnere mich an eine Schlagzeile ungefähr 1990 im 
Kölner Express: 94-jähriger im P*** auf der Mutter erlegen. ;-)



Ch. M. schrieb:

> Ich bin gespannt auf die Vorschläge.

Hast du heute gegen 14 Uhr DLF gehört? Denn da gab es die passende 
Sendung dazu. In der Medizinforschung arbeitet man daran, Krankheiten 
wie TBC oder Krebs mit Hilfe von Mäusen und Fliegen erkennen zu wollen, 
von Erkennung durch technisches Gerät ist man noch sehr weit weg.

Ja, was tut man?

In der Radiosendung gab es zwei Typen Menschen, die von ihrem Enddatum 
wissen: Die einen krempeln das Leben noch mal um, kehren einigem den 
Rücken, leben exzessiver, und die anderen leben ganz normal unverändert 
weiter, als wäre nichts passiert.

Ich selbst hatte vor zwei Jahren auch noch die Prognose, daß ich von 
dort ab schon in drei Jahren zu Ende sein kann. Alle Symptome und 
Untersuchungen zeigten eine seltene Blutkrebserkrankung, aber nicht die 
bekannte Läukämie. Bis heute sind die Symptome zu 80% wieder 
abgeklungen, kein Mensch weiß, wie es vor zwei Jahren zu diesen 
sprunghaften Anstiegen kam, und warum es allmählich wieder verschwindet.

Aber ich lebte auch ganz normal weiter, bin Katastrophen gewohnt. ;-)
Gast #3660230
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Die einzige Möglichkeit Krebs zu vermeiden ist an was anderem zu 
sterben. Beliebt sind da Herz- und Gefäßkrankheiten.

Ansonsten gilt für die Wascheinlichkeit an Krebs zu erkranken f(t)=1 für 
t->unendlich.
#3660294
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Eine Methode muss natuerlich "cool" sein. Also mit Gruentee ist man 
nicht so dabei. Dann doch eher Risiko Sportarten. Oder beides zusammen. 
zB Bungee- jumpen, Base-Jumpen und Gruentee trinken.
Oder Zocken. Um die Firma. Wenn die Firma an die Wand gefahren ist, den 
Strick holen.

Zwischen 45 und 65 sollte man sich eher Sorgen um den Kreislauf machen. 
Allenfalls vorgaengig einen Schrittmacher einbauen lassen.
#3660320
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Öfter (wenigstens ein mal im Jahr) beim Hausarzt (oder bei verschiedenen
abwechselnd) einen Gesundheitscheckup machen und sich die Ergebnisse 
AUSHÄNDIGEN lassen zum dokumentieren ob sich Veränderungen ergeben.
Im Zweifel oder bei späteren Untersuchungen hat man dann nämlich was
in der Hand und kann nachhaken. Problem ist nämlich, dass nicht nach
allem untersucht wird und sich die Ärzte für einem ausreichend Zeit
nehmen. Unter eine Stunde reicht da ganz und gar nicht.
Auch ein gesundheitliche Vorbelastung inkl. Vererbung kann eine Rolle
spielen. Wenn ein Elternteil mal Krebs hatte, sollte einem das zu denken
geben und für den Arzt ausreichend Grund sein, dass mit in seinen
Fokus aufzunehmen.
Ab 40 (so alle 5-10Jahre) mal mit einem Endoskop in den Körper
schauen lassen (Krebsvorsorgeuntersuchung). Die Qualität der
Untersuchungn ist im Krankenhaus höher als bei den Fachärzten.
Krankenhäuser sind da besser organisert und ausgestattet und das
sollte auch genutzt werden.

Bei einem Arzt las ich mal den Spruch:
"Damit auch der Arzt gut lebe, hält er seine Patienten gern
gesundheitlich in der Schwebe".
Wenn man seinen Arzt herausfordert, kann man das sicher auch vorteilhaft 
nutzen. Heute kann man ja per Internet in medizinischen Dingen mehr
mit reden als früher. Da kann man dann besser Verantwortung vom Arzt 
verlangen.
#3660481
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Sex, Drugs & Rock'n Roll ...
bestes Beispiel Rollings Stones ...
Wie alt sind die eigentlich???

Und beim Wodka empfehle ich den mehrfach destillierten, frei von 
schädlichen Reststoffen, macht kaum Kopfschmerzen. Mit Sanddornsaft 
gemixt ist das wie gesunde Vitamine naschen.
Gin ist auch eine gute Wahl, durch seine Wacholderzusätze, mir hilft da 
immer Bombay Saphire oder Nordhäuser Gin.

Du kannst auch auf Drogen verzichten, kompensierst du's eben mit mehr 
Sex ... das hält jung und vital und istne sanfte Sportart

SCNR
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