Hallo, bevor ich damit anfange wollte ich fragen, ob ich mit ein R2R
Netzwerk am Atmega ein Lüfter steuern kann. Also zum Beispiel 3 V 5V 9V
12V.
Mit dem uC wollte ich dann Transistoren ansteuern. Die dann als
Schalter im R2R Netzwerk dienen.
Ich gestehe, dass ich deine Frage nicht verstanden habe. Was hast du
vor?
Du willst einen Gleichstromlüfter mit verschiedenen Spannungen
ansteuern?
Über ein R2R Netzwerk wäre das wenig sinnvoll. Der Motor möchte seine
Spannung niederohmig sehen. Also brauchst du noch einen Trennverstärker.
Aber warum so aufwendig? Steuere ihn doch über PWM. Das kann dein ATMega
nebenbei erzeugen. Und als Schalter nimmst du einen kleinen FET.
Das mit den niederohmig mache ich mitn OP.
Ok, wenn es mit PWM mehr Sinn macht versuche ich dies mal.
Ich guck mal ob ich was gescheites zum lesen finde dazu.
@ Georg G.,
was gibts denn an dieser Frage nicht zu verstehen??
Jakob möchte, je nach Ananlogwert an einem R2R-Netzwerk verschiedene
Transistoren durchschalten, die dann den Lüfter mit Spannung
versorgen....
Ob es jetzt sinnvoll ist, so vorzugehen, ist doch eine andere Frage.
Aber es würde doch grundsätzlich funktionieren.
Aber was du da schreibst, Trennverstärker.....für einen Lüftermotor
?????
CBRler
Jakob schrieb:> Hallo, bevor ich damit anfange wollte ich fragen, ob ich mit ein R2R> Netzwerk am Atmega ein Lüfter steuern kann. Also zum Beispiel 3 V 5V 9V> 12V.> Mit dem uC wollte ich dann Transistoren ansteuern. Die dann als> Schalter im R2R Netzwerk dienen.
So geht das nicht.
Dieses wäre die Schaltung von der du redest:
1
+12V ----------+-------+
2
| |E
3
+--------(------|< PNP
4
| |E |
5
R5 +----|< PNP |
6
| | | |
7
--R1-|< R6 +--+ +-+
8
|E | | | | |
9
--R2--(-|< | 2R | 2R
10
| |E | | | |
11
--R3--(--(-|< +---R-(-+--Lüfter--+
12
| | |E | | | |
13
--R4--(--(--(--(----|< +---|<|----+
14
| | | 2R |E |
15
GND --+--+--+--+-----+------------+
Damit die funktioniert, benötigt man Widerstände (R, 2R) mit sehr
kleinen Werten, beispielsweise 1 Ohm. Nur dann stellen sich am Lüfter
die geschalteten Spannungen ein. Dabei fliessen hohe Ströme, für die man
starke Transistoren braucht, und die hohe Verluste bewirken. Ausserdem
braucht man einen Haufen Bauteile.
Daher macht der Rest der Welt das anders, mit PWM, schnellen ein- und
ausschalten des Motors, so daß der IM MITTEL eine geringere Spannung
sieht.
1
+-Lüfter-+-- +12V
2
| |
3
+--|>|---+
4
|
5
PWM --R--|<
6
|E
7
GND
und weil manche Lüfter diese zerhackte Spannung nicht mögen, kann man
einen Tiefsetzsteller raus machen
1
+-Lüfter-+-- +12V
2
| |
3
Spule |
4
| |
5
+--|>|---+
6
|
7
PWM --R--|<
8
|E
9
GND
Als Transistro nimmt man am Besten einen LogicLevel MOSFET wie IRLZ34
CBRler schrieb:> Jakob möchte, je nach Ananlogwert an einem R2R-Netzwerk verschiedene> Transistoren durchschalten, die dann den Lüfter mit Spannung> versorgen....
Das wäre dann noch was anderes, noch unsinniger.
CBRler schrieb:> du hast natürlich recht und bist schlau. Ich bin dumm.......
Du rätst genau so wie ich, was der Jakob denn meint.
Mit
Jakob schrieb:> Das mit den niederohmig mache ich mitn OP.
trägt er ja weiter zur Verwirrung bei.
Offensichtlich wirft er aufgeschnappte Worte in den Raum
ohne jede Kenntnis um was es sich dabei handelt.
@ MaWin,
natürlich ist diese vorgehensweise zur Steuerung eines Lüfters, wie
Jakob es beschrieb, nicht praxisrelevant.
Aber an seinem eigenen Problemlösungsvorschlag erkenne ich doch schon,
das er von PWM zuwenig Kenntnisse hat; OK.
Aber grundsätzlich würde es doch funktionieren, wenn er, je nach
analogen Spannungswert den Lüfter über Transistoren ansteuern würde.
Und genau das meine ich mit meinem Kommentar. Hier im Forum werden oft
Leute mit fragwürdigen, (nicht immer fachlich Dummen !! Bemerkungen
niedergemacht, anstatt ihnen mit vernünftig begründeten Argumenten und
Problemlösungen weiter zuhelfen.
cu
ReinerS
Hab noch nie was mit PWM beim ATmega angefangen und R2R Netzwerk fand
ich als alternativer DAC. Aber da ich ja noch nichts gemacht habe, werde
ich jetzt mit PWM arbeiten.
CBRler schrieb:> Aber grundsätzlich würde es doch funktionieren, wenn er, je nach> analogen Spannungswert den Lüfter über Transistoren ansteuern würde.
Du zeigst keine Schaltung, damit wird das keine hilfreiche Antwort.
MaWin schrieb:> CBRler schrieb:>> Aber grundsätzlich würde es doch funktionieren, wenn er, je nach>> analogen Spannungswert den Lüfter über Transistoren ansteuern würde.>> Du zeigst keine Schaltung, damit wird das keine hilfreiche Antwort.
Für mich ist es ganz klar was gemeint ist:
µC --> R2R (DA-Wandler) --> Impendanzwandler (mit OP) --> Lüfter
Allerdings ist der Aufwand, den Analogwert über PWM (und zur Not noch
einem Tiefpass) zu erzeugen, wesentlich einfacher.
Gruß
CBRler schrieb:> Jakob möchte, je nach Ananlogwert an einem R2R-Netzwerk verschiedene> Transistoren durchschalten, die dann den Lüfter mit Spannung> versorgen....
ist aber nicht das Selbe wie
DomeG schrieb:> µC --> R2R (DA-Wandler) --> Impendanzwandler (mit OP) --> LüfterCBRler schrieb:> Genau so meinte ich es.......
Dann schreibe es auch. Aus deinem Geschreibe habe ich keinen konkreten
Hinweis für den TO gefunden, in MaWins dagegen schon.
Udo Schmitt schrieb:> Dann schreibe es auch. Aus deinem Geschreibe habe ich keinen konkreten> Hinweis für den TO gefunden, in MaWins dagegen schon.
Ich interpretiere das hier dann so:
Jakob schrieb:> Mit dem uC wollte ich dann Transistoren ansteuern. Die dann als> Schalter im R2R Netzwerk dienen.
µC --> Transistoren --> R2R --> OP --> Lüfter
Aber wenn eh ein OP ran kommt, braucht man die Transistoren nicht,
einfach das R2R-Netzwerk größer dimensionieren...
Gruß
Hi,
>µC --> R2R (DA-Wandler) --> Impendanzwandler (mit OP) --> Lüfter
natürlich geht das und kann sogar sinnvoll sein wenn man zb. mit
Störungen
zu kämpfen hat oder man hat alle Timer in Verwendung.
Sollte die PWM nicht stören ist sie natürlich einfacher aber ein
Tiefpass ist schon von Nöten nicht nur wegen der Störungen sondern die
meisten Lüfter mögen keine totalen Spannungseinbrüche. Spezielle lüfter
haben auch einen PWM-Eingang, da braucht es garnichts am µC Ausgang -
bestenfalls einen Schutzwiderstand.
Viel Erfolg, Uwe
Eigentlich war das Forum mal recht vernünftig, aber ein Ton ist das
geworden, es ist wirklich zum Erbrechen. Warum muss jeder erstmal als
dumm und blöd runtergemacht werden obwohl man selbst meist nur
Halbwissen beizusteuern hat.
Mist, Uwe war schneller.
PWM mit PC-Lüftern kann schnell Probleme bereiten, da sie von
bürstenlosen Motoren angetrieben werden die elektronisch ihre Windungen
umschalten. Dieser Vorgang wird gestört wenn die Versorgungsspannung
z.B. per PWM immer wieder unterbrochen wird. Es gibt aber auch PC-Lüfter
die für diese Betriebsart ausgelegt sind, z.B. über ein eigene
PWM-Steuerleitung verfügen.
So gesehen ist die Idee die Spannung anstelle der Pulsbreite zu regeln
nicht die schlechteste, auch ohne daß Lernen und Experimentieren ganz
oben auf der Liste stehen. Allerdigs ist ein OPV eigentlich nicht als
Leistungstreiber gedacht.
Man kann aber einen Transistor als Emitterfolger an diesen R2R-DAC
anschließen oder mit dem DAC den Feedback eines Spannugsreglers
manipulieren. PWM mit Tiefpaß ginge auch. Damit wäre die
Ausgangsspannung geglättet und die Kommutierung im Lüfter könnte weiter
arbeiten. Das ginge schon in Richtung Schaltregler. Nur sollte man nicht
auf die Idee kommen einfach NUR einen Kondensator als Tiefpaß zu
verwenden, weil damit das konzept der PWM ad absurdum geführt wird. In
dem Fall wird weiterhin (fast) die volle Leistung übertragen, nur in
einem PWM-abhängigen kleineren Zeitfenster.
Uwe schrieb:> Eigentlich war das Forum mal recht vernünftig, aber ein Ton ist das> geworden, es ist wirklich zum Erbrechen. Warum muss jeder erstmal als> dumm und blöd runtergemacht werden obwohl man selbst meist nur> Halbwissen beizusteuern hat.
Wo ist in diesem Thread jemand als "Dumm" oder "Blöd" bezeichnet worden?
Bitte Zitat, oder besser erst mal lesen bevor man solche Behauptungen
aufstellt.
Carsten R. schrieb:> PWM mit PC-Lüftern kann schnell Probleme bereiten
Daher ja der Schaltungsvorschlag, den PWM durch eine Spule zum
Tiefsetzsteller zu machen, der die PWM Spannung wieder glättet, so daß
der Motor einen mittleren Strom und damit eine mittlere Spannung sieht,
dem PWM Tastverhältnis entsprechend. So funktioniert es mit jedem
Lüfter,. auch mit denen, die kein PWM mögen. Es ist überflüssig, lineare
Ansteuerung zu verwenden, die bloss Verluste produziert.
@ MaWin
Im Prinzip sehe ich das ähnlich, doch denke ich daß für Experimente und
Gehversuche bei PC-Lüftern, die meistens in der Größenordnung von 1-2
Watt unter Vollast liegen, der zu verbratene Anteil noch in vertretbarem
Rahmen liegt.
Natürlich hast Du recht, daß izwischen geschaltete Lösugen für diese
Anwendung eher dem Stand der Technik entsprechen, aber hier würde ich es
anders herum betrachten. Gerade wenn es erst einmal darum geht
einzusteigen, will man ja oft eine Technik testen und sucht eine
einigermaßen passende Testanwendung. Man sucht also ein halbwegs
passendes Problem um eine Lösung zu testen, oder allgemeiner,
irgendetwas mit dem Mikrocontroller anzufangen und nicht die beste
Lösung für das Problem.
Ich sehe das nicht so streng. Manchmal darf es durchaus noch analog
sein, insbesondere beim Einstieg. Da kann man auch erstmal eine kleine
Glühbirne, einen Heizdraht oder LED mit Vorwiderstand ansatzweise
"ohmisieren" bei den ersten Schritten mit geschalteten Lasten/PWM, bevor
man den zweiten Schritt macht und Induktivitäten einbaut. Die Bauteile
müssen ja ungefähr zur Last und Frequenz etc. passen, wenn es sich wie
erwartet verhalten soll. Bis man soweit ist und auch sonst haben
Linearregler hier und da noch ihre Berechtigung, auch wenn geschaltet
natürlich sprichwörtlich cooler ist ;-)
Ich bin selbst auch noch relativ neu im Thema, und daher für
anfängerkompatible Lösungen, während Du schon den Ausblick für die
Fortgeschrittenen lieferst.
Zum Verständnis : uC => PWM => Tiefpass => Mosfet => Lüfter ?
Da der Lüfter mit 12 V läuft ? Ok, zum Anfang erst mal ein 5V Lüfter für
den man kein Fet braucht mit dem man die 12 V schaltet.
Jakob schrieb:> Zum Verständnis : uC => PWM => Tiefpass => Mosfet => Lüfter ?> Da der Lüfter mit 12 V läuft ? Ok, zum Anfang erst mal ein 5V Lüfter für> den man kein Fet braucht mit dem man die 12 V schaltet.
Ähm. Nein.
Der FET ist nicht nur notwendig, um die 12V zu schalten, sondern den
brauchst du auch um den Strom, den der Lüfter ziehen will, bereit
stellen zu können.
So ein µC Ausgang kann nicht beliebig viel Strom liefern. Ich würde mal
sagen, typisch sind so 15 bis 20mA. Damit läuft aber kein Lüfter, selbst
wenn es von der Spannung her passen würde.
Du musst 2 Parameter kontrollieren!
Spannung UND Strom
Jakob schrieb:> Zum Verständnis : uC => PWM => Tiefpass => Mosfet => Lüfter ?
Ähm nein, der Teifpass kommt *nicht!* for den Mosfet, sondern danach.
Wenn man schon taktet, will man auch den Mosfet im Schaltbetrieb und
nicht analog betreiben. Der Tiefpass filtert dann den Ausgang und nicht
die Ansteuerung des Mosfets.
Zum Testen Schritt für Schritt
1. Schritt uC => PWM => LED mit Vorwiderstand
2. Schritt uC => PWM => Mosfet oder Leistungstransistor => LED mit
Vorwiderstand
3. Schritt uC => PWM => Mosfet oder Leistungstransistor => Tiefpass =>
LED mit Vorwiderstand
3. Schritt uC => PWM => Mosfet oder Leistungstransistor => Tiefpass =>
Lüfter
So kann man Schritt für Schritt die Funktion der Schaltung optisch
kontrollieren bis schlußendlich der Lüfter angeschlossen wird. Man kann
den ersten Schritt überspringen und zum Schluß Lüfter und LED mit
Vorwiderstand parallel betreiben um im Fehlerfall mehr sehen zu können.
PS:
Die Induktivität muß für die Frequenz hoch genug sein. Je niedriger die
Frequenz ist, um so größer muß die Induktivität sein. Sättigung und
Hitzeentwicklung wäre auch noch ein Thema. Aber solange man keine
Minispule nimmt sollte sie den Strom eines Lüfter vertragen.
Schlimstenfalls verliert diese Schaltung bei gesättigter Spule einen
großteil ihrer "Dimmwirkung". Man muß schon eine sehr keine Spule nehmen
um sie mit einer Reihenschaltung mit solch einem Lüfter zu überhitzen
und zu beschädigen. Also reicht hier ein kurzer Blick auf die
Strombelastbarkeit der Spule, die einfach nur mindestens den Lüfterstrom
+ LED abdecken können muß, zuzüglich einer kleinen Reserve.
Hallo,
damit sind wir dann aber bei einem klassischen Abwärtswandler gelandet,
oder? Je nach Strom den der Lüfter zieht kann man einen RC-Tiefpass hier
ja vergessen, also muss ein LC-Tiefpass her (oder irgendein aktiver
Filter -> höherer Bauteilaufwand).
Viele Grüße
Daniel
Daniel H. schrieb:> Hallo,>> damit sind wir dann aber bei einem klassischen Abwärtswandler gelandet,> oder?
Da bin ich mit Dir genau einer Minung. Zumindest hat man dann schon
einen großen Teil des Weges dorthin beschritten. Drum schrieb ich auch:
Carsten R. schrieb:> PWM mit Tiefpaß ginge auch. ...Das ginge schon in Richtung Schaltregler.
Es fehlt noch die Rückkopplung zur Spannungsregelung um es zu einem
vollwertigen Abwärtsregler zu machen.
Einen RC-Tiefpass hatte ich vor dem Tippen gedanklich schon
ausgeschlossen und daher die Verwendung von Spulen Vorausgesetzt. Das
hätte ich wohl erwähnen können. Ein RC-Tiefpaß macht im Leistungsteil
kaum einen Sinn, wenn man schon das Argument der Energieverbratung beim
Linearrgler angebracht hat und daher eine diesbzüglich bessere
Alternative sucht. Es macht vom Prinzip her bezüglich des Verlustes kaum
einen Unterschied ob ich die Spannungsdifferenz in einem analog
angesteuerten Transistor oder einem PWM angesteuerten Widerstand
verbrate, auch wenn sich in den Details hier und da etwas dadurch
ändert.
Jakob schrieb:> maximal 200 mA
Wenn man zu sehr herabregelt, kann es sein, daß der Lüfter nicht
anläuft. Dann liegt der Blockiertstrom trotz niedriger Spannung deutlich
höher als der Nennstrom, was sowohl die Filter- als auch Mototorspulen
belastet und unter Umständen zu Defekten führen kann. Daher sollte man
beim Start nicht so weit herunter regeln.
Viele 12 Volt Lüfter laufen noch mit 7 Volt an, aber nicht mehr mit 6
Volt. Darum ist eine Reihenschaltung zweier Lüfter, selbst wenn sie
baugleich sind, an 12 Volt betrieben , oftmals Problematisch. Läuft der
Lüfter erst einmal, so kann man die Leistung weiter reduzieren. Viele
der Problemfälle laufen dann trotzdem noch mit 6 Volt weiter, wenn sie
erst einmal angelaufen sind.
Die Eingangs beispielhaft genannten 3 und 5 Volt sind daher für die
meisten 12 Volt Lüfter ungeeignet! Ein so großer Regelbereich ist nicht
realistisch und oftmals auch nicht nötig. Sowohl Lärmetwicklung als auch
Energieverbrauch sinken drastisch, viel stärker als die Luftleistung.
Will man Letzteres regeln, benötigt man dann eine Blende oder einen
anderen, eventuell kleineren, Lüfter. Ein echter PWM-Lüfter, der mit 12
Volt Pulsen arbeiten kann, läßt sich noch weiter in der Drehzahl
herunterregeln, da die kurzen 12 Volt Pulse leichter eine Blockierung
überwinden können. Das im Detail zu erklären wäre jetzt aer etwas zuviel
des Guten.
Ich würde daher sowohl für Start als auch für Betrieb eine Reserve
vorsehen, damit der Lüfter später nicht durchbrennt, bloß weil er nach
ein paar Betriebsstunden ein paar Fussel angesammelt hat oder die
Lagerschmierung etwas schlechter geworden ist.
Carsten R. schrieb:> Ich würde daher sowohl für Start als auch für Betrieb eine Reserve> vorsehen,
Lüfter sind ja kein Selbstzweck, sondern sie kühlen, also regelt man die
Temperatur und nicht die Spannung. Das PWM Verhältnis steigt dann schon
so weit bis der Lüfter anläuft und sinkt wieder wenn er kühlt.
Schon klar, aber es wäre schon ein wenig doof, wenn die
Steuerung/Regelung Stellwerte zuläßt die zwar bei den aktuellen
Rahmenbedingungen bespielsweise dem Lüfter 5-6 Volt geben mit denen er
steht, den Lüfter durchbrennen läßt und dann wenn der Tag wärmer wird,
den Lüfter nicht mehr hochfahren kann.
Darum sind die echten PWM-Lösungen im PC auch so ausgelegt, daß der
Lüfter bei niedrigem Sollwert entweder still steht oder eine
Mindestdrehzahl hält und zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit der
Lüfterüberwachung. Irgendetwas dieser Art sollte man schon vorsehen,
wenn man so etwas selber baut was auch unbeaufsichtigt laufen soll. Die
Mindestspannung oder-leistung wäre eine der einfacheren Lösungen.
Moin, hab mal was geschrieben was ich so aus dem Datenblatt verstanden
habe und einfach mal ne LED Dunkel - Hell zu machen.
Also Hardware PWM.
Bevor ich das gleich aufn Atmega32 probiere wollte ich fragen ob dies
von der Überlegung richtig ist.