Raspberry Pi als Navigationsgerät?

Gast #3666180
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Hallo,

hat schon jemand Erfahrungen (besonders Hardwareseitig) mit einem 
Raspberry Pi als Navigationsgerät & GPS-Logger? Ich möchte das 
hauptsächlich zu Fuß und am Fahrrad benutzen, für eine Autonutzung muss 
später ja nicht mehr viel geändert werden.

Zur Steuerung dachte ich an einen Touchscreen wie hier:
http://www.amazon.de/Adafruit-PiTFT-Mini-Kit-Touchscreen/dp/B00H9B1DTA

Gerne auch Infos welche GPS/GLONASS/Galileo-Empfänger gut am RPi 
funktionieren.

Die Daten kommen dann von OSM.
Gast #3667002
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X. H. schrieb:
> Ja, und wo gibs die apt-get navi-software?

Such dir was aus:
http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Software
http://wiki.ubuntuusers.de/OpenStreetMap/Programme

HalbTroll schrieb:
> Alle GPS senden im NMEA Protokol.

Hilft mir jetzt aber wie? Es geht ja um die Unterstützung der Empfänger 
unter Linux.

./. schrieb:
> Ansonsten eher ein Inselfehldesign.

Wieso Fehldesign? Was glaubst du, was bei fertigen Navis anders ist 
(außer ihr eigenes geheimes Kartenmaterial)?
Gast #3667315
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T.roll schrieb:
> 1. Habe ich kein Smartphone.

Beneidenswert.

T.roll schrieb:
> 2. Ein Navigationsgerät darf ich auch unter der Fahrt bedienen.

Darf man ein fest eingebautes (also Halterung) Smartphone auch.

T.roll schrieb:
> 3. Kann man damit überhaupt noch telefonieren?

Nur mit ner App. Das iPad Mini ist z.B. kleiner als ein Samsung Galaxy 
Tab 2 10.0. Mit dem Samsung kann man telen, mit dem iPad nicht. Beide 
mit Simkartenslot natürlich. Aber mit dem iPhone gehts wieder. Oder 
Cydia, vielleicht, irgendwann in weiter Ferne...
Gast #3667748
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T.roll schrieb:
> Zur Steuerung dachte ich an einen Touchscreen wie hier:

Auflösung und Qualität sind lächerlich. Mit einem Smartphone der 
Billig-Klasse und Navi-Software kommst du wahrscheinlich ohne Mehrkosten 
zu einer technisch um Klassen besseren Lösung, Telefonieren gibts noch 
als Dreingabe und Zillionen Apps, die du unter Android noch 
dazuinstallieren kannst.

Georg
#3668259
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T.roll schrieb:
> Ach komm, wo bleibt da der Bastelspaß?

Der Bastelspaß, der beim Anstecken des Displays an den Pi entsteht? Der 
dürfte sich in Grenzen halten.

Und unpraktisch ist dein "Navi" am Ende ja auch. Schon der Pi ist größer 
als viele aktuelle Smartphones, dann noch der Touchscreen und der 
USB-GPS-Empfänger... => Conchita Kabel-Wurst!
Von der Stromversorgung ganz zu schweigen...
Gast #3741987
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Es gibt ein Expansion Shield für den RasPi für GPS oder GPS/GSM Module, 
außerdem wäre als Betriebssystem evtl Android eine interessante 
alternative, und dazu dann ne feine Navi-App a la Sygic oder Navigon. 
Ist zur Zeit zumindest mein Ansatz. Einbauen würde ich den RasPi 
irgendwo mehr oder weniger versteckt, die Antennen auf dem 
Armaturenbrett und das Display an der Stelle meines derzeitigen 
Radio-Displays (Renault Scenic 1). Als Bedienung würde ich keinen 
Touchscreen verwenden, sondern eine Billige Tastatur umbauen zu einem 
Controller mit Pfeil-Navigationstasten, Enter, Backspace, Escape und 
möglicherweise Funktionstasten in gewünschter Anzahl, die man mithilfe 
eines skripts mit Funktionen belegen kann (Nach hause, Telefon (falls 
gsm verbaut), favorit1, favorit2, oder ähnliches). Für Wartungs- und 
einrichtungszwecke dazu noch ein oder 2 USB-Anschlüsse mit einer 
Einbau-USB-Steckdose im Auto zugänglich machen, um eine Tastatur oder 
einen USB-Stick anschließen zu können. Ob man dann noch über 
WLAN-Hotspot-Anwendung und Anbindung an die Audioanlage nachdenkt, ist 
optional. Als Stromversorgung einen simplen 12v-5v-wandler fürs auto 
oder einen aktiven usb-hub mit 12v-versorgungsspannung.
Gast #3752487
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mit apt-get vielleicht noch nicht ... :))
Es ist ein ASCII Protokoll,was man einfach aus dem Serial-Puffer 
auslesen kann. Die Daten werden angezeigt und in einer Textdatei 
gespeichert. (Loggen)
Das Gehäuse ist von RS. Dort passt das Display von der Höhe her rein. 
Einfach aussägen. Fertig. Ach so Datenbus zur Zeit noch I2C. Ich habe es 
jetzt noch erweitert mit einem Krängungsmesser (rollen). Es gibt dafür 
Kompassmodule. (CMPS10)
Vorteile:
-Auch bei Sonne uneingeschränkt erkennbar;
-lesebar von 3-5 Meter Entfernung;
-Ich sehe dass was ich brauche;
-Laufzeit 10-12 Stunden (Hintergrundbeleuchtung);
Und Abens gucke ich mit XBMC schöne Videos oder surfen im Netz. 
Vorrausetzung man hat ein Motorola Lapdock.
So Smartpfonebesitzer, nun ihr!
Angehängte Dateien:
Gast #3752504
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mit apt-get vielleicht noch nicht ... :))
Es ist ein ASCII Protokoll,was man einfach aus dem Serial-Puffer 
auslesen kann. Die Daten werden angezeigt und in einer Textdatei 
gespeichert. (Loggen)
Das Gehäuse ist von RS. Dort passt das Display von der Höhe her rein. 
Einfach aussägen. Fertig. Ach so Datenbus zur Zeit noch I2C. Ich habe es 
jetzt noch erweitert mit einem Krängungsmesser (rollen). Es gibt dafür 
Kompassmodule. (CMPS10)
Vorteile:
-Auch bei Sonne uneingeschränkt erkennbar;
-lesebar von 3-5 Meter Entfernung;
-Ich sehe dass was ich brauche;
-Laufzeit 10-12 Stunden (Hintergrundbeleuchtung);
Und Abens gucke ich mit XBMC schöne Videos oder surfen im Netz. 
Vorrausetzung man hat ein Motorola Lapdock.
So Smartpfonebesitzer, nun ihr!
PS. Ja ich weiß, dort waren bei den Koordinaten die Symbole für Grad und 
Minute vertauscht. :))

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