OpAmp LS141CB brennt durch

OP #3677920
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Hallo zusammen,

ich habe hier eine kleine Testschaltung aufgebaut und kann den Fehler 
nicht finden. Die +5V, +12V und -12V sind vom Labornetzteil, und ja, ich 
kann die verschiedenen Potentiale zusammenschalten (Sie sind es schon im 
Netzteil, gemeinsames GND).
Ich möchte über die beiden Potis die Ausgangsspannung vom OpAmp zwischen 
negativer und positiver Spannung schwanken lassen, später soll nur ein 
Poti zum Justieren und als 2.er Input ein geglätteter PWM von einem uC 
als Vergleichsspannung herhalten. Sinn ist natürlich Audio.
Allerdings brennt in der Testschaltung der Opamp immer durch. Habe ne 
ganze Kiste voll von den LS141CB, darum schliesse ich einen einzelnen 
Defekt eines Bauteils aus. Was habe ich grundlegendes nicht beachtet ? 
Den Feedback Widerstand habe ich auch mit anderen Werten ausprobiert, 
weggelassen und durch eine Brücke ersetzt um die Verstärkung auf 1 zu 
setzen. Das Ergebnis ist immer das selbe, OpAmp wird heiß bis er 
durchbrennt. Die externen Potis und Widerstände werden allerdings nicht 
heiß.

Gruß,

dasrotemopped.
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OP #3677976
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habe die Pin 1 / 5 mal abgelötet, jetzt gehts. Kann die Spannung schön 
von -5 bis +5 Volt justieren.

Danke für die schnelle Hilfe,
schäme mich für das voreilige Anschliessen an GND.
Mache sonst nur Digitalkram, da wird erst mal alles auf Pegel gelegt, 
floaten ist da immer ein blöder Fehler.

Gruß,

dasrotemopped.

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