Bildformate verbessern

OP #3689465
Lesenswert?

Ein Problem habe ich hier:

Es ist von der Dateigröße nicht mehr, aber der Server mault,
die Pixelanzahl wäre zu groß. ( Anderes Forum ! )

Wo ist das Optimum ?

Ein Bild wäre doch nicht mehr zu verbessern, wenn jedes Pixel
auf dem Bildschirm die nötige Information bekommt.

Grüße Bernd
Angehängte Dateien:
Moderator Persönliche Seite #3689501
Lesenswert?

Sinus Tangentus schrieb:
> Ja, das erste ist deutlich höher ausgelöst, was ich bei der Uhr absolut
> bevorzuge.

Daher will Andreas es ja auch nicht pauschal auf dem Server verbieten,
dass man große Bilder hochladen kann.

Hier mal die gleiche Auflösung wie Bernds Original, aber eine höhere
Kompressionsrate.  Ist ggf. ein netter Kompromiss.  Ich sehe auf den
ersten Blick noch keine wirklich störenden JPEG-Artefakte.
Angehängte Dateien:
OP #3689516
Lesenswert?

Da kommen wir der Sache schon näher.

Was muss ich mit einem Foto anstellen, bzw. welche Schritte
sind sinnvoll und einfach machbar, um möglichst geringe Datenmengen
mit möglichst großem Nutzen zu produzieren?

Als Computerdepp, der solche Bildbearbeitungsprogramme nur selten
nutzt, stehe ich da erstmal auf dem Schlauch.

Aber, ich lerne gerne dazu.

Mich interessiert der technische Hintergrund dieser ganzen
Bildformatgeschichte, also was geht, was bringt noch mehr,
wo ist die Grenze.

15 MB für ein unscharfes Foto braucht die Welt nicht,
der Ehrgeiz sollte schon da sein, unter 200 kb zu sein.

Viele Grüße
Bernd
Moderator Persönliche Seite #3689532
Lesenswert?

Bernd Funk schrieb:
> Mich interessiert der technische Hintergrund dieser ganzen
> Bildformatgeschichte, also was geht, was bringt noch mehr,
> wo ist die Grenze.

JPEG ist eine verlustbehaftete Kompression.  Sie basiert auf
bestimmten Annahmen, die für natürliche Fotos in aller Regel
zutreffen, und darauf, dass unser Auge gezieltes Weglassen von Teilen
der Information kaum wahrnimmt.  (Etwas Ähnliches passiert im
Audiobereich bei MP3.)

Dadurch kann man mit dem Kompressionsgrad festlegen, wie viel
Information weggelassen wird.  Das Ergebniss musst du dir aber
hinterher unbedingt nochmal ansehen (am besten in mehr als einem
Bildbetrachter), wenn du mit dem Kompressionsgrad unter etwa 80 … 85 %
drunter gehen willst.  Je nach Motiv kann das klappen, muss aber
nicht.

Geh einfach mal in der Kompression extrem runter (30 % oder so) und
schau dir das Ergebnis an.
#3689565
Lesenswert?

Bernd Funk schrieb:
> Was muss ich mit einem Foto anstellen, bzw. welche Schritte
> sind sinnvoll und einfach machbar, um möglichst geringe Datenmengen
> mit möglichst großem Nutzen zu produzieren?

Das würde ich stark davon abhängig machen, was du mit dem Bild erreichen 
willst. Sprich, für's Netz: soll der Nutzer einen Eindruck der Uhr 
bekommen oder will er das Ziffernblatt nachbauen?
In ersterem Fall denke ich, dass du mit dem zweiten Bild einen guten 
Kompromiss gefunden hast.
Ansonsten ist es natürlich auch wichtig, was das Bild selbst liefern 
kann. Wenn das Foto nur Matsch ist und keine Details hergibt, bringen 
auch 40 MP nichts, wie du ja selbst gesagt hast.
Ein weiterer Punkt wäre, wie das Bild eingebunden wird. In der Regel 
sind Bildbearbeitungsprogramme besser im runter rechnen als Browser.

Ansonsten wurde auf JPEG ja schon eingegangen, etwas anderes ist für 
Fotos im Web (in der Regel) wenig sinnvoll.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren