Ralph Berres schrieb:
> sven schrieb:
>> Zwar verstehe ich die Bedeutungen von L1, L2, L3 nicht. Welchen Einfluss
>> nehmen die?
>
> Da man hier absolut nichts über diesen Verstärker weis, ist es schwierig
> eine Antwort zu geben.
>
> Ich vermute aber mal das die Leitungsstreifen Z1-Z10 in der Breite für
> 50 Ohm Impedanz dimensioniert sind, und die Spulen L1-L3 mit den
> Kondensatoren C2-C4 und C10-C12 zur Anpassung dienen.
>
> Aber es ist eine Vermutung, das wir weder die Daten des Transistors
> kennen, noch die angestrebte Ausgangsleistung, noch die
> Betriebsspannung, noch ob A-AB oder C Betrieb noch Angaben zu den
> Leitungsstreifen haben.
>
> Solche Schaltungen sind auch nicht unbedingt gedacht, um Rechtecksignale
> mit niedrigen Frequenzanteilen zu übertragen. Es sind in der Regel
> relativ schmalbandige Verstärker.
>
> Für Übertragung eines mit einen Rechteck amplitudenmodulierten Signales
> müssen die Kondensatoren C6 und C17 so groß dimensioniert sein, das sie
> für die Periodendauer des Rechtecksignales noch einen Kurzschluss bilden
> können. Sonst kommt es zur Einschwingvorgängen, da hauptsächlich die
> Gatespannung sonst nicht konstant bleibt.
>
> Breitbandverstärker mit Bandbreiten über mehrere Dekaden sehen
> konstruktiv anders aus.
>
> Ralph Berres
Hi,
die Schaltung arbeite bei Vdd= 15V, In A-Betrieb.
Das zu verstärkten Signal ist Sinus (200MHZ) von 3mW auf 2W.
Die Z-Streifen ist zur 50Ohm Impedanzanpassung.
Und welchen Einfluss haben L4?
sven