Gast
#3712077
Ich habe eine (Software-) Firma (in Deutschland) und möchte evt. auf Stundenbasis für eine Firma in Österreich (Software-) Projekte realisieren. Dies soll auf Basis eines Dienstleistungsvertrages stattfinden. Gibt es hier beachtenswerte Unterschiede, wenn der Projekt-Anbieter in Österreich statt in Deutschland ist? Ich gehe davon aus, dass ich der österreichischen Firma (nach getaner Arbeit) einfach eine Rechnung schreiben kann, wie jeder anderer Firma in Deutschland auch? Wohnsitz o.ä. soll nicht nach Österreich gelegt werden. Gibt es irgendwelche Fristen/Zeiträume, die man genau beachten sollte, wenn man für eine österreichische Firma arbeitet? Gibt es z.B. eine Frist, wie lange man am Stück dort bleiben oder arbeiten darf? Ich hab noch irgendwie eine "Fremdenverkehrsabgabe" im Kopf (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Ortstaxe ), ist nicht wirklich viel, aber muss man halt wissen, wie das abläuft und ob man in dieser Konstellation etwas zahlen muss... Ich gehe davon aus, dass ich meine gesetzliche Krankenversicherung (und sonstige Versicherungen) wie bisher weiter "bedienen" kann/muss? Hat hier jemand (vielleicht persönliche) Erfahrung?