Suche Idee wie man einen hohlen m5 Shaft mit einer SMD Nozzle verbinden kann

Gast #3725362
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Hallo,

ich habe mir einen kleinen Stepper Motor mit m5 shaft besorgt und würde 
dort gerne z.B eine Juki SMD Nozzle (z.B Juki 501 / 502) flexibel 
montieren.
Der hohle Shaft des Motors ist 5mm lang, schon ziemlich kurz.

Hat jemand eine Idee mit welchen Bauteilen man das machen könnte?
Bzw. kennt jemand eine M5 Kupplung welche sich für solche Zwecke eignen 
würde?
Gast #3725448
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Hast Du einen Link zu Motor und Nozzle? Ich brauch immer ein Bild vor 
Augen, damit der Konstruktionsautomat im Hirn anspringt ;-)
Ansonsten, wie knorke schon sagte: Drehteil. Bohrung rein, von einer 
Seite drehen und Gewinde schneiden, umspannen, andere Seite drehen (evtl 
mit Konus, oder wie auch immer die Juki-Pipetten befestigt sind), 
fertig. Das macht Dir auch die nächstbeste Feinmechanik-Werkstatt nach 
Zeichnung, alternativ zum Testen auch der 3D-Druck-Service Deines 
Vertrauens.

Lass mich raten: Bauteil drehen am DIY-Bestücker, das Ganze aber mit 
guten Pipetten?
Gast #3725514
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Das ist der Motor:
http://www.robotdigg.com/product/43/Nema8-Hollow-Shaft-Stepper-Motor

Meine Werkzeugmöglichkeiten sind etwas begrenzt, aber ein M5 
Schneideisen werde ich mir wohl besorgen können um den Shaft zu 
bearbeiten damit ich eine Schraube bzw. Hülse draufsetzen kann

Pick n Place Nozzle ist im Grunde offen, die Juki gefällt mir da dort 
eine Feder drauf ist.

3D Drucker habe ich, hmm damit einen Konus drucken und den aufschrauben 
könnte funktionieren.

Der Schlüssel ist wohl das Gewinde das auf den Motorshaft rauf muss.

http://www.ebay.de/itm/Schneideisen-metrisches-Feingewinde-M1-M7-WS-HSS-Aussengewindeschneider-/161361440930?pt=DE_Baby_Kind_Baby_T%C3%BCr_Treppenschutz&var=&hash=item2591e430a2

Kann mir jemand sagen was hier der Unterschied dieser M*5 Schneideisen 
ist?
M5 HSSg
MF5x0.5 6gHSSg
MF5x0.75 6gHSSg

Wenn dann hätte ich gerne ein normales M5 Schneideisen
Gast #3725518
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Mooooment ... ich dachte bei "mit m5 shaft" an eine bereits mit Gewinde 
versehene Welle. Vergiss das Gewindeschneiden, die Welle wird sehr 
wahrscheinlich zu hart dafür sein. Außerdem könnte sich das Gewinde 
lösen.

Du hast einen 3D-Drucker?! Meine Güte ... Also: Den Juki-Teil des 
Adapters musst Du selber konstruieren, da scheinst Du ja aber Pipetten 
zum Messen oder eine Zeichnung zu haben.

Für die Motorwelle schlage ich eine Konstruktion mit einem Klemmring 
(Google Bildersuche) vor. Ob man nun klassisch einen separaten Klemmring 
verwendet und das Bauteil schlitzt oder versucht, einen Klemmring als 
Bestandteil des Adapters im 3D-Drucker aus Kunststoff zu bauen, sei Dir 
überlassen.

Tipp am Rande, mit den darin vermittelten Grundlagen (und Abbildungen) 
wirst Du wahrscheinlich viel mehr aus Deinem 3D-Drucker herausholen 
können:
http://www.amazon.de/Grundlagen-Konstruktion-Elektrotechnik-Feinwerktechnik-Mechatronik/dp/3446426507

Nur der Vollständigkeit halber: Ein Gewinde wird mit Außendurchmesser 
und Steigung angegeben.
M5x0,5 = Metrisches Gewinde, 5 mm Außendurchmesser, Steigung 0,5 mm pro 
Umdrehung. Das ist ein Feingewinde - "normales" M5 (ohne weitere Angabe) 
hat eine Steigung von 0,8 mm.
Gast #3725519
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habe vorher einen Konus gedruckt und den auf das Gewinde gesteckt 
scheint zu klappen, hat aber auch wirklich überall Toleranzen von 0.1mm 
sprich das Ding eiert etwas auf dem Shaft wenn es aufgesteckt wird 
(selbst das war nicht einfach da ein gedruckter Kreis kein wirklicher 
Kreis ist, hab's mit dem Hammer auf das Gewinde geschlagen - Stichwort 
Backlash Compensation scheint bei Makerbot zu fehlen).


Besorge mir jetzt mal eine Nozzle zum Testen (habe die noch nicht).
Wäre jetzt auch nicht davon ausgegangen das der Konus so stabil am Shaft 
stecken bleibt. Vielleicht entlaste ich das dann noch zusätzlich durch 
ein Kugellager.

Danke soweit das du mich dazu gebracht hast soetwas mal zu drucken :-)
Gast #3726720
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Bei nema 8 stepper kannst du eine 2ml Spritze mit luer lock nehmen,
mit Isolierband sowie Teflonband die 5mm auf 6mm erweitern, abgesaegte
Spritze raufgeben und isolieren. bei nema17 kann man direkt eine 3ml 
Spritze
raufgeben.

Ansonsten gibt es die mounting hubs von pololu mit 5mm Loch und m3 
Bohrungen.
In die m3 Bohrung klebt man 2mm neodym Magnete. Aussendurchmesser ist 
19mm.
Die pnp Nadel verklebt pottet man dann in Silikon oder Expoxy mit einem
Eisenbeilagscheibe oben sowie einem conischem Zentrierhilfe mit 5mm 
Durchmesser. Durchdem dass man den Mounting hub nicht buendig aufsetzt 
sonders um 1.5mm vorschauen lasst hilft diese konische Spitze, am 
einfachsten
ist die Form von einer Silikonspitze zu machen. Einige montieren darauf
eine Odham Motorkupplung etwas aufgebohrt, hat den Vorteil dass die 
Position
definiert ist, wichtig bei Programmiereinrichtungen um die einzelnen 
Platinen
nacheinander nach dem Loeten zu programmieren.

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