Excel springt beim scrollen

Gast #3930642
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Ja, diese Funktionalität fehlt bisher bei Excel und nervt mich maßlos... 
aber Excel wurde so konzipiert und große Zeilenhöhen sind auch "i.d.E." 
sehr untypisch für die Tabellenkalkulation... aber wie man sieht geht es 
nicht nur mir so und Microsoft sollte hier nachbessern.
Gast #5414901
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Hatte das selbe Problem und für mich eine Lösung gefunden:
- Einfach eine gewünschte Zahl an "Zusatzzeilen" einfügen,
- dann die entsprechend hohen Zellen mit diesen Zusatzzeilen entlang der 
Spalte verbinden ("Zellen verbinden")
- und die zuvor sehr hoch gewesene Einzelzelle entsprechend verkürzen
#5415101
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Hallo Holger,

Holger schrieb:
> Ja, diese Funktionalität fehlt bisher bei Excel und nervt mich maßlos...
> aber Excel wurde so konzipiert und große Zeilenhöhen sind auch "i.d.E."
> sehr untypisch für die Tabellenkalkulation... aber wie man sieht geht es
> nicht nur mir so und Microsoft sollte hier nachbessern.

Excel wurde als Tabellenkalkulation konzipiert, nicht aber als 
Tabellentextverwaltung. Texte lassen sich wunderschön in Word-Tabellen 
verwalten.

Das Excel von den meisten Anwendern jedoch so artfremd genutzt wird, 
bemerkte schon VBA-Erfinder Joel Spolsky.
Gast #5766787
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Auch wenn das keine perfekte Lösung ist, aber es ist eine Alternative :

Das Scrollen in einer Tabelle mit dem Mausrad ist grundsätzlich eine 
gute Sache. Viele Anwender empfinden es aber als unübersichtlich, wenn 
bei der Drehung um eine Einbuchtung mehr als eine Zeile verschoben wird.

Sie können die Anzahl der Zeilen ganz nach Ihren persönlichen 
Anforderungen anpassen. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

Rufen Sie über das Startmenü von Windows die Systemsteuerung auf.
Führen Sie auf dem Maus-Symbol einen Doppelklick aus.
In der erscheinenden Dialogbox aktivieren Sie das in der folgenden 
Abbildung dargestellte Register RAD:

So ändern Sie die Einstellungen für das Mausrad für den Excel-Einsatz

Aktivieren Sie im Bereich BILDLAUF die Option FOLGENDE ANZAHL ZEILEN.
Über das Drehfeld legen Sie die Anzahl an Zeilen fest, um die sich der 
Bildschirminhalt in Excel (und anderen Programmen) beim Drehen des Rades 
um eine Einbuchtung verschieben soll.
Statt eine Zeilenzahl festzulegen, können Sie auch das Scrollen um eine 
komplette Bildschirmseite aktivieren.
Wenn Sie die Einstellung vorgenommen haben, bestätigen Sie das mit der 
Schaltfläche OK.
Beachten Sie bei den Einstellungen für das Mausrad unbedingt, dass sich 
diese nicht nur auf die Arbeit mit Excel auswirken, sondern auf alle 
Anwendungen, in denen das Mausrad verwendet wird.


https://www.computerwissen.de/office/excel/artikel/so-stellen-sie-das-mausrad-fuer-ihre-anforderungen-gezielt-auf-excel-ein.html

VG Felix
Gast #5881612
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@Peter M,

"Das Excel von den meisten Anwendern jedoch so artfremd genutzt wird,
bemerkte schon VBA-Erfinder Joel Spolsky"

Dann heißt das doch, dass für die meisten Benutzer ein Programm zur 
Tabellenkalkulation inclusive Tabellentextverwaltung gewünscht bzw. 
optimal wäre und nicht zwei unterschiedliche Programme die nur jeweils 
einen Fall abdecken?

Verstehe nicht wieso man auf das Verhalten der Mehrheit bzw. der meisten 
Anwender keine Rücksicht nehmen sollte...
Gast #6464294
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Hallo,

ich wollte mal nur erklären, warum man Excel für Text wählt für die, die 
es als komisch und unpraktisch ansehen:

1. Sehr oft reicht die breite der Seite in Word schlicht nicht aus. Bei 
mir für meine Bachelorarbeit mache ich meine Recherche. Links steht der 
Link zur Webseite oder zum Dokument und rechts die Information. Nun ist 
der Link oft sehr viel länger als die Information, wodurch die Zelle 
unnötig lang gemacht wird. Die Schrift verkleinern möchte ich aber auch 
nicht.

2. Ich studiere seit 3 Jahren und arbeite täglich mit Word und immer 
noch bekomme ich blöde Probleme mit den Tabellenformatierungen, was 
einen echt abfuckt. Vor allem wenn alles glatt lief und plötzlich etwas 
nicht geht oder anders formattiert wird wie in der Zelle davor.

Beide Probleme lassen sich hervorragend mit Excel lösen. Keine blöden 
Probleme mit dem Zellenformat und man hat genug Platz in die Breite und 
keine Seitenumbrüche.


Danke und Tschüss.
#6465272
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Rolf M. schrieb:
> Nicht alles, was man in einer Tabelle speichern will, ist gleich eine
> wissenschaftliche Arbeit.
Excel ist KEIN Programm zur Textverarbeitung sondern
eine Tabellenkalkulation mit rudimentärer Funktionalität.
Man kann Formeln hinterlegen und damit neue Werte berechnen
sowie Diagramme anzeigen lassen. Was ist daran unverständlich?

merciless
#6465975
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Dirk K. schrieb:
> Rolf M. schrieb:
>> Nicht alles, was man in einer Tabelle speichern will, ist gleich eine
>> wissenschaftliche Arbeit.
> Excel ist KEIN Programm zur Textverarbeitung sondern
> eine Tabellenkalkulation mit rudimentärer Funktionalität.
> Man kann Formeln hinterlegen und damit neue Werte berechnen
> sowie Diagramme anzeigen lassen. Was ist daran unverständlich?

Du hast LaTeX empfohlen. Wenn ich etwas Text mal schnell tabellarisch 
eingeben will, fällt mir das nicht unbedingt als erstes ein. Über Excel 
hab ich gar nichts gesagt.
Gast #6465983
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Dirk K. schrieb:

> Excel ist KEIN Programm zur Textverarbeitung

Das ist sicher richtig.

> sondern
> eine Tabellenkalkulation mit rudimentärer Funktionalität.

"Rudimentär"? Also ich finde, dass das Teil ganz schön mächtig ist. Kann 
es sein, dass du einfach nur viel zu blöd bist, um dessen ganze 
Funktionalität zu erschließen?
#6466438
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Dirk K. schrieb:
> Habt ihr alle Lack gesoffen?

Du könntest auch einfach zugeben, dass LaTeX nicht geeignet ist. Denn es 
geht hier gar nicht darum, die Arbeit zu verfassen, sondern sich 
Recherche-Ergebnisse tabellarisch zu notieren:

Sabrina schrieb:
> Bei mir für meine Bachelorarbeit mache ich meine Recherche. Links steht der
> Link zur Webseite oder zum Dokument und rechts die Information.

Hältst du dafür wirklich LaTex für besser geeignet als Excel? Und fragst 
dann andere, die das anders sehen, ob sie "Lack gesoffen" haben?
#6466480
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Rolf M. schrieb:
> Dirk K. schrieb:
>> Habt ihr alle Lack gesoffen?
>
> Du könntest auch einfach zugeben, dass LaTeX nicht geeignet ist. Denn es
> geht hier gar nicht darum, die Arbeit zu verfassen, sondern sich
> Recherche-Ergebnisse tabellarisch zu notieren:
Also ich habe meine Diplomarbeit damals mit LaTeX geschrieben,
daher weiß ich, wovon ich rede. Meine Empfehlung war auch
addressiert an Sabrina, die von einer Bachelorarbeit gefaselt
hat, die (zu Teilen?) in Excel verfasst wird.

> Hältst du dafür wirklich LaTex für besser geeignet als Excel? Und fragst
> dann andere, die das anders sehen, ob sie "Lack gesoffen" haben?
Ja, ich halte LaTeX für die beste Wahl, wenn Dokumente
mit mehr als 3-4 Seiten geschrieben werden sollen, die
dann auch noch optisch einen guten Eindruck machen sollen.

Meine Mutmassung, dass irgendwelche Chemikalien konsumiert
worden sind, bezog sich auf die Missinterpretation meines
Geschreibsels weiter oben: Ich habe LaTeX für die Bachelor-
Arbeit empfohlen, nicht für irgendwelche Auflistungen von
Texten. Und ich habe die Funktionalität von Excel als
rudimentär als Tabellenkalkulation beschrieben. Aber wie
das so ist, wenn man die Ironie-Tags weglässt: Die Mehrheit
der Leser versteht dann nur noch Bahnhof.

So und jetzt darfst du nochmal nach oben scrollen, liest
das, was ich oben geschrieben habe und worauf sich das
bezieht und setzt das in Korrellation zu dem, was du mir
geantwortest hast und gibst eine eidesstattliche Erklärung
ab, dass du nichts bewusstseinserweiterndes genommmen hast.

Man sollte hier Freitags echt nicht mehr mitlesen.

merciless
#6466695
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Dirk K. schrieb:
> Also ich habe meine Diplomarbeit damals mit LaTeX geschrieben,
> daher weiß ich, wovon ich rede.

Ich auch.

> Meine Empfehlung war auch addressiert an Sabrina, die von einer
> Bachelorarbeit gefaselt hat, die (zu Teilen?) in Excel verfasst wird.

Ich hatte doch extra den Teil zitiert (und noch mal extra dazu 
geschrieben), dass es offenbar nicht um das Verfassen der finalen 
Arbeit, sondern um das tabellarische Ablegen von Notizen dazu geht. Und 
ein Textsatzsystem wie LaTeX ist - wie ich oben ja geschrieben habe - 
für mich sicher nicht gerade das beste Tool, um sich schnell mal ein 
paar tabellarische Notizen abzulegen.

>> Hältst du dafür wirklich LaTex für besser geeignet als Excel? Und fragst
>> dann andere, die das anders sehen, ob sie "Lack gesoffen" haben?
> Ja, ich halte LaTeX für die beste Wahl, wenn Dokumente
> mit mehr als 3-4 Seiten geschrieben werden sollen, die
> dann auch noch optisch einen guten Eindruck machen sollen.

Um die ging es nur nicht.

> So und jetzt darfst du nochmal nach oben scrollen, liest
> das, was ich oben geschrieben habe und worauf sich das
> bezieht und setzt das in Korrellation zu dem, was du mir
> geantwortest hast und gibst eine eidesstattliche Erklärung
> ab, dass du nichts bewusstseinserweiterndes genommmen hast.

Das würde ich mal 1:1 zurückgeben. Dann siehst du vielleicht, wo du 
falsch gelegen hast.
Gast #6467302
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Sabrina schrieb:
> Nun ist
> der Link oft sehr viel länger als die Information, wodurch die Zelle
> unnötig lang gemacht wird.

Die Spalte mit den Links mit "Zeilenumbruch" und entsprechend geringer 
Breite  formatieren. Links funktionieren auch dann noch. Dann wird 
entsprechend mehr Platz für die restlichen Spalten.
Gast #6891172
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Nein. Nicht jeder schreibt wissenschaftliche Arbeiten damit. Nicht mal 
die meisten Profs machen das.
Das mag für eine Informatikerarbeit vielleicht noch gehen (und selbst da 
nutzen viele Word), aber für viele technische, sozial- und 
geisteswissenschaftliche Arbeiten ist auch das Layout und die 
Möglichkeit dieses schnell und unkompliziert, auch für Kleinigkeiten 
oder nur an einer Stelle, zu änder essentiell. Latex kann vielleicht 
einiges von Words Möglichkeiten, aber sicher nicht alles. Und genau 
darum hat Word an allen Unis und Hochschulen im wissenschaftlichen 
Bereich seine Daseinsberechtigung.
Gast #6949425
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Mögliche Lösungen wurden hier ja schon aufgezeigt (mit Mausrad klicken 
und "rumfahren" kann man zum Lesen nutzen), auch wenn es leider die 
eigentliche Funktion in Excel des "flüssig scrollens" wohl weiterhin 
nicht gibt.

Zur anderen Diskussion mit Word, Excel, Latex:
Jedes Programm hat seine Daseinsberechtigung.

Ich habe mit Latex meine Bachelor-, Master- und Doktorarbeit 
geschrieben. Es bedarf einer gewissen Einarbeitungszeit und vieles ist 
nicht intuitiv und hat mich und Kommilitonen am Anfang zur Verzweiflung 
getrieben. Wenn mans mal raushat, ist es aber nützlich, vor allem wenn 
man alleiniger Autor von einem Dokument ist.

Im Firmenalltag macht Latex wenig Sinn weil Dokumente oft von vielen 
Leuten bearbeitet werden müssen und da bietet sich Word und Excel an, 
einfach weil kaum ein Mensch Latex kann und installiert hat.

Wordtabellen sind im Prinzip nützlich aber in der Handhabung oft nicht 
intuitiv und die Formatierung macht manchmal seltsame Dinge, wenn man 
fremde Tabellen benutzt. Die beste Lösung ist hier immer komplett eigene 
Tabellen zu erstellen und zur Not andere Inhalte per copy paste 
einzufügen (ohne Formatierung!).

Excel ist für viele am intuitivsten und daher am angenehmsten zu 
benutzen auch wenn es nicht so benutzt wird wie es hauptsächlich gedacht 
ist, nämlich als Kalkulationstool, sondern als Texttool mit vielen 
Spalten und Zeilen. Das liegt im Firmenalltag oft daran, dass man 
Tabellen hat mit mehr als 20 Spalten, was mit der Breite einer Wordseite 
nicht darstellbar ist, nichtmal im A3-Querformat

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