Sollte es besser wissen schrieb:
> Es geht um folgendes. Am negativen Eingang des Analog Komperators liegen
> 0,1V an. Am positiven kommt hin und wieder ein Sinus (1V Amplitude).
Ähem...
Wenn ein Sinussignal anliegt, wo ist dann dessen Nullpunkt? Und: was
passiert in der Zwischenzeit am positiven Eingang, wenn kein Signal
anliegt?
Oder anders ausgedrückt: Zeig' die Schaltung!
> Die lächerliche Aufgabe ist es nun, wenn der Sinus kommt den Pin PB3 für
> 500ms auf low zu ziehen, danach wieder auf high. Thats it.
Wie man selbst bei einer nur rein formalen Analyse der Aufgabenstellung
unschwer erkennen kann, ist sie eine schwachsinnige Laien-Äußerung, die
sich sicher Politiker, BWLer und Künstler erlauben können, aber niemand,
wirklich absolut niemand, der auf dem Gebiet der digitalen Logik
unterwegs ist und sein es auch nur rein als Hobby.
Es fehlen zwei Sachen:
1) Was genau soll der Trigger sein? Die Messung mittels AC erlaubt es
bestenfalls die Periode einer Grundschwingung festzustellen oder daß
überhaupt um einen gewissen Betrag von einem Bezugspotential abgewichen
wird. Soll letzteres als Triggerbedingung reichen oder muß die Periode
passen? Falls ja: über wieviele Schwingungen und wie genau muß sie
passen, um gültig zu sein?
2) Das Problem der Retriggerbarkeit ist in der Aufgabenstellung absolut
nicht behandelt. Soll sie in jedem Fall nach 500ms zurückkippen, oder
den Status "aktiv" beibehalten, solange die Triggerbedingung erfüllt
ist. Falls ersteres, ist wiederum zu definieren, nach welcher Zeit der
Eingang wieder "scharf" werden darf.