Hallo Leute,
Ich hätte eine Frage die mich ewig schon beschäftigt, aber wo ich selbst
nicht auf die Lösung drauf komm, und hier in den Foren hab ich es auch
nicht gefunden.
Ich hab zwei Leitungen:
1 mit 0-2.5 V
2 mit 2.5-5 V
Und ich brauch eine einfache Schalterschaltung die mir die eine Leitung,
oder die andere durchlässt, aber nie Beide. Ich hab es mit MosFET's
versucht aber nicht hinbekommen. Dazu auch noch, wenn Leitung 1 leitet
ist Leitung 2 auf 2.5V und wenn Leitung 2 leitet ist Leitung 1 auf 0V.
Würde mich mega freuen Input hierbezüglich zu bekommen.
Gruß,
Vlad
Nimm doch zwei gegenseitig mechanisch verriegelte Drucktasten.
Oder eine Drucktaste mit mehreren Umschaltkontakten
Die Verdrahtung kann sich jeder Doofie zusammenmalen.
Wenn es analoge Spannungen sind, dann braucht es einen
Analogschalter(z.B. 4066 ). Wenn es digitale Signale sind sieht die
Sache anders aus. Was Du nicht beschrieben hast ist, wann umgeschaltet
werden soll und mit was.
Vlad schrieb:>> Ich hab zwei Leitungen:>> 1 mit 0-2.5 V> 2 mit 2.5-5 V>
Gut, die Spannung kennen wir ja schon. Und welche Anforderungen gibt es
dann an den Strom, ggf, an die Bandbreite?
Der 4066 ist schon ganz gut für Deinen Spannungsbereich, macht aber nur
einige mA.
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8175/NSC/4066.html
mfg klaus
Erstmal vielen Dank für eure Beiträge. Ich schau mir gerade den 4066,
aber eine Lösung ohne IC wäre mir lieber.
Also die Umschaltung soll dann passieren wenn das eine auf 0 ist, also
Leitung 1, und im anderen Fall wenn das Zweite auch 2.5 ist. Vielleicht
nicht so klar.
Ich hab 2 LED's und 2 PD die gegenüber zueinander stehen und zwischen
ein Scheibe die sich dreht um eine art von Schattenmessung zu erzeugen.
Die zwei PD's sind so mit dem OpAmp dimensioniert dass eine Leitung 1
ist und die andere Leitung 2.
Beide PD's werden nie gleichzeitig messen können, weil sie so
positioniert sind, dass wenn eine Licht gerade empfängt, die andere
gedeckt ist. Die Scheibe in der Mitte, dreht sich ständig, und ist grob
gesagt halb lichtdurchlässig und halb lichtabschirmend.
Die Leitungen wurden so dimensioniert, wie oben beschrieben damit ich
den Bereich zwischen 0-5V am Ausgang liefern kann.
Der Strom, ist wichtig nur damit ich meinen gewünschten Spannungsbereich
erreiche, also bis zum OpAmp, aber danach ist es egal.
Fällt euch noch was anderes an?
Na, so langsam kommt heraus, was eigentlich gewünscht wird. Aber noch
immer hat die Beschreibung des Aufbaus etwa die Durchsichtigkeit von
leicht verdünntem Milchkaffee. Oder die des halbdurchlässigen Sektors
der Scheibe.
jetzt beschreib mal klar, welche Positionen der Scheibe vor den
Lichtschranken unterschieden/erkannt werden müssen.
Übrigens : was sind die "PD"s ? Kann man da nicht Fotowiderstand,
Fotodiode oder so schreiben? Wenns Fotowiderstände sind, genügt
eventuell eine Reihen- oder eine Parallelschaltung.
Vielleicht genügte es ja, die Signale zu summieren und die Bereiche
0-2,5-5 mit einer Logik aus ein paar Transistoren auszuwerten.
Vielleicht geht auch die Lösung: die Sektoren dunkel-halbhell-hell am
Rand mit Streifen zu markieren, die man mit Gabel-Lichtschranken
abtastet.
Vielleicht kann man auch drei LEDs nehmen und die je nach Sektor ein
oder ausschalten.
Ich würde es gerne noch genauer beschreiben, aber ohne Zeichnungen ist
das nicht so einfach mit Wörter eine bestimmmte Konstruktion zu
erklären.
PD steht bei mir für Fotodiode, srry wenn das zu Verwirrungen geführt
hat.
Von der Scheibe soll jede position erkennt werden. Kannst es dir
vorstellen wie bei einem inkrementalen Winkelmesser, aber anstatt
dieses Musters welches zu Lichtabtastung dient, hab ich ein
kontinuerliches Muster das zur Quantifizierung der Lichtmenge benutzt
wird.
Ich hab es ja versucht die Signale zu addieren, aber wenn ich bei einer
Leitung immer einen Bereich zwischen 2.5-5V habe, dann komm ich
eigentlich nie auf unter 2.5V bei der Summe.
Deswegen sah ich keine andere Möglichkeit als eine Logik von
Transistoren um zwischen diesen 2 Leitungen umzuschalten.
Ich hab nur die Logik noch nicht gefunden :))
Du kannst doch von dem 2,5..5V-Signal einfach 2,5V abziehen. Das geht
mit einem OP-Amp.
Ist es denn unmöglich, die beiden analogen Signale immer abwechselnd
auszuwerten?
Wenn ich abziehen erreiche ich aber nicht was ich will. Ich würde dann
einfach immer einen Bereich zwischen 0-2.5V haben weil ich immer 2.5
abziehe. Und wenn ich es nur bei der Zweiten Leitung mache, dann hab ich
2 Leitungen die 0-2.5V liefern, und ich erreich am Ausgang, nur 0-2.5V
denn die 2 Leitungen werden nie gleichzeitig messen.
Das versuch ich gerade, 2 analoge Signale abwechselnd auszuwerten, ohne
diese zu digitalisieren.
Ich will einen Winkelsensor bauen. Leitung 1 misst den Bereich von 0-180
Grad und Leitung 2 misst den Bereich von 180-360 Grad.
Dann bleibt dir nur übrig, zum Umschalten eine Komparatorschaltung zu
entwerfen. diese kann dann Analogschalter ansteuern zum Umschalten.
Beispiel 4066, 4051.